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[2] H. REHWALDT / DER KOLLEKTIVSTAAT – DAS ZIEL ROM-JUDAS

„Das Rasseerbgut des Deutschen fordert größte persönliche Freiheit in den Dingen des Glaubens und der Kultur. Das Gotterleben im Deutschen ist absolut persönlich und frei und verträgt keinerlei Fesseln und Kerkermauern. Aber auch politisch erträgt der Deutsche jeden Zwang nur mit äußerstem Widerwillen und auf Kosten seines Gotterlebens, da sein ausgeprägter Gottesstolz durch fortgesetzten Druck gebrochen wird. In wirtschaftlicher Hinsicht fordert die Deutsche Volksseele eine durch sittliche, volkerhaltende Grenzen eingeschränkte Freiheit der Initiative und lehnt jede Bevormundung als demütigend ab. So würde das Kollektiv für das Deutsche Volk noch schneller tödlich wirken als bei der Mehrzahl der oben behandelten Völker.

Deshalb sind wir freie Deutsche schärfste Gegner des Kollektivgedankens in seiner Anwendung auf das Deutsche Volk. Deshalb bekämpfen wir aber nicht minder scharf die unsittliche, ungehemmte Freiheit des Liberalismus, die sich über alle Grenzen der Volkerhaltung in krassestem Individualismus hinwegsetzt und so hemmungloses Schwelgen in allen Genüssen auf der einen Seite und restlose Ausplünderung und nameloses Elend auf der anderen Seite zeitigt. Beide Systeme, der Liberalismus wie das Kollektiv, sind Waffen der überstaatlichen Mächte, die ihnen die Erreichung des Endzieles, der ungehinderten Weltherrschaft, erkämpfen sollen. Durch den Liberalismus zerstörten Rom und Juda, unterstützt durch die christliche Lehre und die Okkultverblödung, die ehedem bestehende Einheit von Blut, Glauben, Kultur und Wirtschaft in den Völkern, schafften künstlich Klassengegensätze, die letzten Endes nicht in der Natur der Dinge, wie Marxisten behaupten, sondern eben nur in der geistigen Entrassung der Völker wurzeln, enteigneten Teile der Völker, die Schaffenden, und stürzten das gesamte völkische Leben, kulturell wie wirtschaftlich, in einen Zustand der Anarchie, die den Völkern so unerträglich wurde, daß sie sich nach einer Änderung der Verhältnisse sehnten.

Und als der Boden dazu genügend vorbereitet war, zeigten sie den Völkern den Zwangsstaat als das Alleinheilmittel. Der hemmunglosen Freiheit der liberalistischen Zeit überdrüssig, greifen zahlreiche Völker nach diesem neuen mittel, ohne zu erkennen, welche Gefahren für die Volksseele und die Volkserhaltung es in sich birgt. Gegensätze ziehen sich an, sagt man im Volke. Und so sehnen sich gerade die Völker, die am hemmunglosesten die „Freiheit“ des liberalistischen Zeitalters , dessen prächtigster Vertreter u. a. die Weimarer Republik war, nach „eiserner Zentralgewalt“, nach „autoritärem Staat“, nach einer „tatkräftigen“ Regierung, nach „Ordnung“. Und die Überstaatlichen nutzen dieses Sehnen in ihrem Sinne aus, indem sie sich dieser Begriffe bemächtigen, ihnen, um das völkische Wollen abzufangen, einen geheimen, okkulten Sinn unterschieben.

Die Errichtung der einzelnen Kollektivstaaten ist nicht das Endziel der Überstaatlichen. Sie ist nur ein Übergangsstadium zum Weltkollektivstaat, um dessen Oberherrschaft Rom und Juda mit ihren Hörigen und Hilftruppen noch einen erbitterten Kampf werden führen müssen. Sie führen ja auch jetzt schon diesen „Nibelungenkampf“, den Kampf der Dunkelmächte, unter der Oberfläche. Und die Völker dürfen nicht vergessen, daß alle diese Kämpfe auf ihre Kosten, mit ihrem Blut ausgefochten werden.“ Weiterlesen

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[1] H. REHWALDT / DER KOLLEKTIVSTAAT – DAS ZIEL ROM-JUDAS

„Entgegen der üblichen Vorstellung ist das Kollektiv kein rein wirtschaftlicher Begriff. Das wirtschaftliche Kollektiv kann nur auf weltanschaulicher Grundlage entstehen, auf dem geistigen Kollektiv. Es ist deshalb kein Zufall, daß alle Priesterreiche eine kollektivierende Religion hatten. Die macht- und geldgierige Priesterschaft wußte um die „Einheit von Glauben und Wirtschaft“ und leitete die wirtschaftliche Enteignung des Volkes durch entsprechende geistige Vorbereitung ein.“,

„Das Wesen des Kollektivs ist die geistige und wirtschaftliche Uniformierung des Menschen als eines mechanistischen Gliedes des Ganzen. Der einzelne Mensch im Kollektiv ist nichts als ein seelenloses Rädchen der Maschine, ohne Initiative, ohne Persönlichkeitwert, ohne eigenes geistiges Leben, ohne persönliche Freiheit und letztlich auch ohne Eigentum. Das Ganze – in Wirklichkeit die Führung des Staates, welcher Art sie auch sei – ist das Primäre, das Maßgebende, der Selbstzweck. Der Mensch, der Untertan, ist lediglich dazu da, damit dieses Ganze bestehen kann. Die verschiedenen Arten des Kollektivs, wie sie in der Geschichte bestanden und noch bestehen, wie sie „wissenschaftlich fundiert“(Karl Marx, „Kommunistisches Manifest“) oder als „Offenbarung Gottes“ gepredigt (Augustinus, „De Civitate Dei“, die Enzyklika „Quadragesimo anno“ des Papstes Pius XI.) werden, weisen Unterschiede lediglich in dem Grad der Kollektivierung, d. h. der geistigen und wirtschaftlichen Enteignung des Menschen auf.“,

„Es dürfte manchem Leser überraschend vorkommen, daß wir die „marxistische“ Weltanschauung mit der „christlichen“ bei unserer Betrachtung auf gleiche Stufe stellen. Man ist gewohnt, zu hören, daß sich das „Christentum“, namentlich der Katholizismus, in schärfsten Gegensatz zum „Marxismus“ stelle. Daß dieser Gegensatz auf machtpolitischem Gebiet tatsächlich besteht, ist nicht zu bestreiten. Aber das ändert nichts daran, daß in ihrem Wesen die von Augustinus und dem heutigen Papst Pius XI. gepredigte Staatsordnung mit der in dem „Kommunistischen Manifest“ gezeichneten verwandt ist.“,

„Die Kollektivierung der Völker ist das Ziel der überstaatlichen Mächte, Roms wie Judas. Aus ihrem Glauben heraus verfolgen sie dieses Ziel, die Errichtung eines Weltkollektivstaates, bevölkert von einem rasselosen Menschenbrei, der in dem einem Falle „katholische Rasse“, wie sich einmal einer der Führer der katholischen Aktion ausdrückte, in dem anderen „eurasisch-negroide Rasse“, die nach Br. Graf Coudenhove Kallerghi von den Juden als neuem Adel von Gottes Gnaden geführt werden soll, heißt. Über die Oberherrschaft über diesen Menschenbrei im Weltkollektivstaat sind sie sich untereinander allerdings nicht einig, woraus der scharfe Konkurrenzkampf der beiden überstaatlichen Mächte gegeneinander entsteht.“,

„Das Wesen des Kollektivstaates bedingt, daß er unter Umständen, soweit die Entwicklung in Richtung zum Menschenbrei noch nicht weit genug vorgeschritten ist, auch „national“ sein kann, jedoch niemals „völkisch“, da dieser letztere Begriff ein Greuel für die Schöpfer des Kollektivstaates sein muß. Ein völkischer Staat ist der lebendige Ausdruck des Selbsterhaltungwillens des Volkes, da er die hohe Aufgabe hat, die von Gefahren umdrohte Volksseele vor dem Untergang zu bewahren, sie zu erhalten und zu pflegen. In Erfüllung dieser hohen Aufgabe achtet der völkische Staat die im Rahmen des Sittengesetzes ungehemmte Freiheit des Glaubens und der Gedanken. Den Schöpfern des Kollektivstaates geht es aber gerade darum, die Volksseele zu ersticken und das Volk dann in den Menschenbrei zu führen. Der Kollektivstaat ist dazu in höchstem Grade befähigt, da der Zwang die Volksseele erstickt und sie bei genügender Zeitdauer mordet, wie die Geschichte uns zeigt.“ Weiterlesen

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