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[2] E. LUDENDORFF / KRIEGSHETZE UND VÖLKERMORDEN – IN DEN LETZTEN 150 JAHREN

„Das Durchschauen der jüdischen Trugwege zur Macht wird ganz abgesehen davon, daß die im Abschnitt I erörterten Tatsachen der Geschichtschreibung unbekannt waren oder von ihr nicht erörtert werden dürfen, dadurch erschwert, daß ganz falsche Angaben in der Geschichte des Altertums, in der Geschichte der griechischen und römischen Spätzeit des ersten Jahrtausend und späterer Jahrhunderte unserer Zeitrechnung über die Stellung und Verbreitung der Juden gemacht werden.“,

„Die Gnose, der Manichäismus, der Islam, dann seine Spaltung – das Schisma – dienten sehr wesentlich jüdischen Zwecken und ergänzten die Wirkung der Christenlehre in der Entrassung der Völker und ihrer Abhängigkeit vom Judentum. Ein starker völkischer Wille lehnte sich indes weit und breit gegen die Juden auf. Er zwang sie in das Getto, setzte sie auch Verfolgungen aus. Aber der Jude drang im Stillen in die Völker, verschaffte sich wirtschaftliche Macht und wartete die Wirkung der Christenlehre ab. Er wußte, daß seine Zeit kommen würde. Trugen doch seinerzeit die Deutschen Kaiser eine Krone mit Verherrlichung seiner Geschichte.“,

„Der Jude fühlte sich durch den Jesuitenorden stark an die Wand gedrückt, auch wenn ihn dieser nicht öffentlich bedrängt hatte. Er hielt seine Zeit zum tatkräftigen Handeln gegen seinen Rivalen für gekommen. Er schob sich in England bewußt als Gegner des Machtstrebens der römischen Kirche und des Jesuitenordens zur Macht empor. Jüdische Machtgier und englischer Imperialismus fanden sich in gleichem Machtstreben und in gleicher Feindschaft gegen Rom.“,

„Der in der Freimaurerei vertarnte Jude hatte so einen gewaltigen Erfolg davongetragen, England befürchtete zudem keine katholische Restauration mehr, aber auch die Völker atmeten auf. Der Jesuitenorden hatte die Schlacht verloren.

Es ist lehrreich, zu sehen, wie der Orden jetzt handelt. Er schiebt sich in die Reihen seiner Feinde, um sie zu beherrschen und durch sie wieder zur Macht zu kommen.“,

„Der Jude war nicht so gutmütig, allein im Dienste Englands zu „arbeiten“, sondern er wollte Herr des geschwächten Frankreichs werden und es für seine eigenen, weitgesteckten Ziele ausnützen. Der Jude schwatzte nun dem machtlüsternen Franzosen vom „Weltimperialismus“, dann vom „Weltrepublik-Idol“, von der Berufung zur Verbreitung der „Humanität“, der „Toleranz“, der „Kultur“ in Europa und zwar mit solcher Eindringlichkeit vor, daß für das französische Volk die Vorherrschaft Frankreichs in Europa und besonders über Deutschland gleichbedeutend wurde mit der Befreiung aller Völker von unwürdigem Joch. Es fühlte sich als „Gehirn“ der Welt. Der Jude erstrebte in dem französischen Volk ein Machtmittel auf dem Festlande Europas, das mit ihm zur Beherrschung Europas genau ebenso zusammen„arbeitete“, wie England zur Beherrschung der übrigen Welt, das er, wenn die Zeit dazu gekommen wäre, aber auch an erster Stelle gegen England einsetzen könnte, da englischer Imperialismus doch auch recht ungebärdig war. Er wollte in England und Frankreich auch mehrere Eisen im Feuer haben.“,

„Die alten Autoritäten, Königtum und Papst, waren erschüttert, aber noch nicht gestürzt. Der Papst wollte seine gesunkene Stellung heben und ließ 1814 den auf „ewig“ aufgehobenen Jesuitenorden wieder zu, so wie dieser es durch die Schwächung des Papsttums durch Napoleon hat erreichen wollen. Er nahm sofort mit größter Tatkraft, jetzt nicht mehr gehemmt, sein Weltmachtstreben auf.“,

„In der „Neuen Welt“ hatten sich die neuenglischen Kolonien, die späteren Vereinigten Staaten Nord-Amerikas, von ihrem Mutterlande unter Führung von Freimaurern, die mit der Freimaurerei Englands nicht gleiche Wege gingen, abgetrennt und unter Mithilfe des zusammenbrechenden ancien régime des nationalen Frankreichs, das noch im 18. Jahrhundert starke koloniale Gebiete in den heutigen Vereinigten Staaten besaß, ihre Unabhängigkeit errungen. In diesen Vereinigten Staaten sah der Jude eine zweite Macht entstehen, die er dereinst den Engländern im Mutterland gegenüberstellen könnte. Ihre Verfassung trug echt freimaurerischen Charakter. Sie sprach dem Volk von Freiheit, um ihm solche vorzuenthalten.“ Weiterlesen

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[1] E. LUDENDORFF / KRIEGSHETZE UND VÖLKERMORDEN – IN DEN LETZTEN 150 JAHREN

„Die Völker bekriegen einander in blutigen Kriegen und sich selbst in Revolutionen. Sie glauben, dadurch sich selbst zu dienen. Doch nur zu oft sind sie die Werkzeuge der überstaatlichen Mächte, Judas und Roms, in deren Kampf zur Beherrschung der Völker dieser Erde durch deren seelische, politische und wirtschaftliche Versklavung und ihr Aufgehen in Rassemischung bei Arbeit ohne Lohn in die jüdische „Weltrepublik“ oder in den römischen „Gottesstaat“.

Die Völker kennen nicht die Weltgeschichte. Sie leben als Eintagsfliegen dahin, während diese beiden überstaatlichen Mächte in Jahrhunderte denken und dabei in den Völkern die Kräfte kennen und nutzen, die die Geschichte gestalten.“

„Mit der Zerstörung des Glaubenslebens unserer Ahnen und Aufzwingen einer fremden Glaubenslehre begann der entscheidende Angriff der überstaatlichen Mächte auf uns Deutsche. In erschütternden Worten hat meine Frau in dem eben genannten Werke die furchtbaren Folgen klar gelegt, die für ein Volk dadurch entstehen, wenn es einer Glaubenslehre zu leben hat, die seinem Rasseerbgut so entgegengesetzt ist, wie die aus dem Judentum stammende Christenlehre dem Deutschen.“

„In solchem „Christentum“ entstand bereits im römischen Weltreich und an dessen Ausgang, nach dem Vorbilde anderer Religionen, namentlich der aegyptischen, die römische Kirche mit ihrem herrschsüchtigen Beamtentum, den Priestern, an deren Spitze der römische Papst stand.

Eine solche Hierarchie ist der christlichen Lehre fremd. Der Jude hatte sich gehütet, sie zu schaffen. Seine Rabbiner wollten keine andere Priesterherrschaft entstehen lassen, deren Möglichkeit sie aus der Weltgeschichte kannten. Aber sie war nun einmal entstanden und wird immer entstehen, wo Religionen mit Lohn- und Strafgedanken, mit Himmel und Hölle und einem schicksalgestaltenden Gott herrschen — ganz gleich, wie dessen Bezeichnung ist oder ob er mehr persönlich oder mehr unpersönlich, mehr „semitisch“ oder mehr „arisch“ gedacht ist. Diese römische Priesterhierarchie und in Sonderheit der römische Papst selbst wurzeln nun in ihren Anschauungen, Gebräuchen und Machtstreben im alten Testament, im Leviten- und Hohenpriestertum des jüdischen Volkes.“

„Wie das jüdische Volk in occulter Vorstellung für Jahweh arbeitet, so schafft die römische Priesterhierarchie in gleicher Weise für ihn. Der römische Papst will den „Gottesstaat“ auf Erden errichten, wie der Jude die „Weltrepublik“. Sie gleichen letzten Endes einander. Den Völkern kann es gleich sein, ob sie in dem Kollektiv „des römischen Gottesstaates“ oder in dem Kollektiv „der jüdischen Weltrepublik“ verschwinden und dort bei Arbeit ohne Lohn ihr Leben zu fristen haben.

Wie dem aber auch sei, das jüdische Volk sah eine neue Macht entstehen, die, obschon eng mit ihm verquickt, dennoch für sich das gleiche Weltmachtstreben wie es selbst hatte, und sein Wettbewerber im Kampfe um sie wurde.

Dieser Wettbewerb führte zu einem erbitterten Kampf der beiden Mächte gegeneinander, die dabei sorglich darauf achteten, daß die Völker von ihm und ihnen nichts erfuhren, sonst hätten ja diese die Ziele, die die beiden überstaatlichen Mächte erreichen wollten, erkennen können.“

„Es ist für die Völker höchste Zeit, daß sie das Wirken der überstaatlichen Mächte erkennen. Sie stehen ihnen mit gewaltigen Waffen gegenüber, sofern sie das Rasseerbgut wieder in sich sprechen lassen, die Gefahren, die es birgt, erkennen und zu arteigenem Gotterleben zurückkehren. Die überstaatlichen Mächte sind gegenüber den so entfalteten seelischen Kräften hilflos. Das birgt in sich die Gewähr, daß das Machtstreben der überstaatlichen Mächte scheitern muß, wenn sie, mit ihren geheimen Hilftruppen auf die Drehscheibe gestellt, sich den Völkern und einzelnen Menschen zeigen müssen und nun erkannt werden. Allerdings müssen die Völker endlich auch ihre eigenen Schwächen überwinden, nicht mehr als „Eintagsfliegen“ dahinleben, sondern, gestützt aus die Erfahrungen der Vergangenheit, in Zukunft drohende Gefahren verhüten und die gegenwärtigen bekämpfen lernen.“ Weiterlesen

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