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[2] A. MOHRING / DER PAPST FÜHRT KRIEG – EINE ZEITGESCHICHTLICHE SKIZZE

„Man sieht sich aber damit zwangsläufig genötigt, weiterzufolgern, daß der Weltkrieg vom Vatikan systematisch in allen Einzelheiten mitvorbereitet war, denn ohne die ausdrückliche Einwilligung des Papstes wäre eine derartige militärische Zusammenarbeit bei der damaligen Lage der katholischen Kirche in Frankreich undenkbar gewesen.“,

„Konnte es übrigens für den „Stellvertreter des Gottes des Friedens“ einen größeren Spaß geben, als wenn durch seine Intrigen die ihm nicht hörigen russischen, Deutschen und englischen Soldaten sich gegenseitig totschlugen, während er als lachender Dritter im Hintergrund stand, um im gegebenen Augenblick sein Schäfchen ins Trockene zu bringen? Wie sagte doch Kardinal Faulhaber von München: „Wenn die Welt aus tausend Wunden blutet, dann schlägt die Stunde für die katholische Kirche“. Was liegt bei solcher Ansicht näher, als das Seinige zu tun, daß die Welt eben aus tausend Wunden blute? Man wende ja nicht ein, daß die römische Priesterkaste den Weltkrieg nicht gewollt haben könne, weil dadurch auch viele treugläubige Katholiken getötet worden seien. Wann hätte der römische Männerbund Gewissensbisse empfunden, wenn es darum ging, seinen Herrschaftanspruch durchzusetzen? Vor welchem nur immer erdenklichen Verbrechen wäre er dabei je zurückgeschreckt? Was ihm hierbei das Leben seiner Gläubigen gilt, das hat in dem von Papst Innozenz III. im Jahr 1209 entfesselten Vernichtung-„Kreuzzug“ gegen die ketzerischen Albigenser der Anführer des Papistenheeres, Abt Arnold von Citeaux, bei der Einnahme der Stadt Béziers und der Niedermetzelung ihrer Einwohner in geradezu klassischer Form ausgesprochen. Auf die Frage, wie man die Katholiken von den „Ketzern“ unterscheiden könne, erklärte er nämlich: „Schlagt sie alle nieder, Gott kennt die Seinen schon“.“,

„Nichts erhellt besser als diese päpstlichen Verlautbarungen, wie falsch es ist, von einem „politischen Katholizismus“ zu sprechen, denn damit wird der Eindruck erweckt, als ob es auch einen „unpolitischen“ Katholizismus geben könnte; als ob das Politisieren im Dienste römischen Machtstrebens ein „Mißbrauch der Religion“ sei. Was ein „Mißbrauch“ der katholischen Religion ist, darüber hat unbestreitbar einzig und allein der Papst zu entscheiden. Auch Papst Pius XI. erklärte in seiner Weihnachtansprache 1927, „die Anteilnahme an der Politik im Sinne der Arbeit für das allgemeine Beste sei eine der vornehmsten (katholischen) Christenpflichten“. Für das „allgemeine“ Beste, heißt es. Damit hier kein Mißverständnis entstehe, auch „katholisch“ heißt „allgemein“! Solche Politik ist also nicht nur kein Mißbrauch, sondern eine der vornehmsten Christenpflichten. General Ludendorff prägte daher für diese Priesterpolitik das treffende Wort: Politik aus dem Glauben machen.“,

„Ziehen wir die Schlußfolgerungen aus der hier aufgezeigten grundsätzlichen Einstellung der römischen Kirche zum Krieg, so finden wir in vollem Umfang bestätigt, daß für sie der Krieg nicht nur eine erlaubte, sondern auch eine verdienstvolle, ja heilige Sache sein kann. Letzteres zweifellos, wenn es sich um einen Krieg gegen „Ungläubige“ und Ketzer handelt.“ Weiterlesen

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[2] H. REHWALDT / DER KOLLEKTIVSTAAT – DAS ZIEL ROM-JUDAS

„Das Rasseerbgut des Deutschen fordert größte persönliche Freiheit in den Dingen des Glaubens und der Kultur. Das Gotterleben im Deutschen ist absolut persönlich und frei und verträgt keinerlei Fesseln und Kerkermauern. Aber auch politisch erträgt der Deutsche jeden Zwang nur mit äußerstem Widerwillen und auf Kosten seines Gotterlebens, da sein ausgeprägter Gottesstolz durch fortgesetzten Druck gebrochen wird. In wirtschaftlicher Hinsicht fordert die Deutsche Volksseele eine durch sittliche, volkerhaltende Grenzen eingeschränkte Freiheit der Initiative und lehnt jede Bevormundung als demütigend ab. So würde das Kollektiv für das Deutsche Volk noch schneller tödlich wirken als bei der Mehrzahl der oben behandelten Völker.

Deshalb sind wir freie Deutsche schärfste Gegner des Kollektivgedankens in seiner Anwendung auf das Deutsche Volk. Deshalb bekämpfen wir aber nicht minder scharf die unsittliche, ungehemmte Freiheit des Liberalismus, die sich über alle Grenzen der Volkerhaltung in krassestem Individualismus hinwegsetzt und so hemmungloses Schwelgen in allen Genüssen auf der einen Seite und restlose Ausplünderung und nameloses Elend auf der anderen Seite zeitigt. Beide Systeme, der Liberalismus wie das Kollektiv, sind Waffen der überstaatlichen Mächte, die ihnen die Erreichung des Endzieles, der ungehinderten Weltherrschaft, erkämpfen sollen. Durch den Liberalismus zerstörten Rom und Juda, unterstützt durch die christliche Lehre und die Okkultverblödung, die ehedem bestehende Einheit von Blut, Glauben, Kultur und Wirtschaft in den Völkern, schafften künstlich Klassengegensätze, die letzten Endes nicht in der Natur der Dinge, wie Marxisten behaupten, sondern eben nur in der geistigen Entrassung der Völker wurzeln, enteigneten Teile der Völker, die Schaffenden, und stürzten das gesamte völkische Leben, kulturell wie wirtschaftlich, in einen Zustand der Anarchie, die den Völkern so unerträglich wurde, daß sie sich nach einer Änderung der Verhältnisse sehnten.

Und als der Boden dazu genügend vorbereitet war, zeigten sie den Völkern den Zwangsstaat als das Alleinheilmittel. Der hemmunglosen Freiheit der liberalistischen Zeit überdrüssig, greifen zahlreiche Völker nach diesem neuen mittel, ohne zu erkennen, welche Gefahren für die Volksseele und die Volkserhaltung es in sich birgt. Gegensätze ziehen sich an, sagt man im Volke. Und so sehnen sich gerade die Völker, die am hemmunglosesten die „Freiheit“ des liberalistischen Zeitalters , dessen prächtigster Vertreter u. a. die Weimarer Republik war, nach „eiserner Zentralgewalt“, nach „autoritärem Staat“, nach einer „tatkräftigen“ Regierung, nach „Ordnung“. Und die Überstaatlichen nutzen dieses Sehnen in ihrem Sinne aus, indem sie sich dieser Begriffe bemächtigen, ihnen, um das völkische Wollen abzufangen, einen geheimen, okkulten Sinn unterschieben.

Die Errichtung der einzelnen Kollektivstaaten ist nicht das Endziel der Überstaatlichen. Sie ist nur ein Übergangsstadium zum Weltkollektivstaat, um dessen Oberherrschaft Rom und Juda mit ihren Hörigen und Hilftruppen noch einen erbitterten Kampf werden führen müssen. Sie führen ja auch jetzt schon diesen „Nibelungenkampf“, den Kampf der Dunkelmächte, unter der Oberfläche. Und die Völker dürfen nicht vergessen, daß alle diese Kämpfe auf ihre Kosten, mit ihrem Blut ausgefochten werden.“ Weiterlesen

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[1] H. REHWALDT / DER KOLLEKTIVSTAAT – DAS ZIEL ROM-JUDAS

„Entgegen der üblichen Vorstellung ist das Kollektiv kein rein wirtschaftlicher Begriff. Das wirtschaftliche Kollektiv kann nur auf weltanschaulicher Grundlage entstehen, auf dem geistigen Kollektiv. Es ist deshalb kein Zufall, daß alle Priesterreiche eine kollektivierende Religion hatten. Die macht- und geldgierige Priesterschaft wußte um die „Einheit von Glauben und Wirtschaft“ und leitete die wirtschaftliche Enteignung des Volkes durch entsprechende geistige Vorbereitung ein.“,

„Das Wesen des Kollektivs ist die geistige und wirtschaftliche Uniformierung des Menschen als eines mechanistischen Gliedes des Ganzen. Der einzelne Mensch im Kollektiv ist nichts als ein seelenloses Rädchen der Maschine, ohne Initiative, ohne Persönlichkeitwert, ohne eigenes geistiges Leben, ohne persönliche Freiheit und letztlich auch ohne Eigentum. Das Ganze – in Wirklichkeit die Führung des Staates, welcher Art sie auch sei – ist das Primäre, das Maßgebende, der Selbstzweck. Der Mensch, der Untertan, ist lediglich dazu da, damit dieses Ganze bestehen kann. Die verschiedenen Arten des Kollektivs, wie sie in der Geschichte bestanden und noch bestehen, wie sie „wissenschaftlich fundiert“(Karl Marx, „Kommunistisches Manifest“) oder als „Offenbarung Gottes“ gepredigt (Augustinus, „De Civitate Dei“, die Enzyklika „Quadragesimo anno“ des Papstes Pius XI.) werden, weisen Unterschiede lediglich in dem Grad der Kollektivierung, d. h. der geistigen und wirtschaftlichen Enteignung des Menschen auf.“,

„Es dürfte manchem Leser überraschend vorkommen, daß wir die „marxistische“ Weltanschauung mit der „christlichen“ bei unserer Betrachtung auf gleiche Stufe stellen. Man ist gewohnt, zu hören, daß sich das „Christentum“, namentlich der Katholizismus, in schärfsten Gegensatz zum „Marxismus“ stelle. Daß dieser Gegensatz auf machtpolitischem Gebiet tatsächlich besteht, ist nicht zu bestreiten. Aber das ändert nichts daran, daß in ihrem Wesen die von Augustinus und dem heutigen Papst Pius XI. gepredigte Staatsordnung mit der in dem „Kommunistischen Manifest“ gezeichneten verwandt ist.“,

„Die Kollektivierung der Völker ist das Ziel der überstaatlichen Mächte, Roms wie Judas. Aus ihrem Glauben heraus verfolgen sie dieses Ziel, die Errichtung eines Weltkollektivstaates, bevölkert von einem rasselosen Menschenbrei, der in dem einem Falle „katholische Rasse“, wie sich einmal einer der Führer der katholischen Aktion ausdrückte, in dem anderen „eurasisch-negroide Rasse“, die nach Br. Graf Coudenhove Kallerghi von den Juden als neuem Adel von Gottes Gnaden geführt werden soll, heißt. Über die Oberherrschaft über diesen Menschenbrei im Weltkollektivstaat sind sie sich untereinander allerdings nicht einig, woraus der scharfe Konkurrenzkampf der beiden überstaatlichen Mächte gegeneinander entsteht.“,

„Das Wesen des Kollektivstaates bedingt, daß er unter Umständen, soweit die Entwicklung in Richtung zum Menschenbrei noch nicht weit genug vorgeschritten ist, auch „national“ sein kann, jedoch niemals „völkisch“, da dieser letztere Begriff ein Greuel für die Schöpfer des Kollektivstaates sein muß. Ein völkischer Staat ist der lebendige Ausdruck des Selbsterhaltungwillens des Volkes, da er die hohe Aufgabe hat, die von Gefahren umdrohte Volksseele vor dem Untergang zu bewahren, sie zu erhalten und zu pflegen. In Erfüllung dieser hohen Aufgabe achtet der völkische Staat die im Rahmen des Sittengesetzes ungehemmte Freiheit des Glaubens und der Gedanken. Den Schöpfern des Kollektivstaates geht es aber gerade darum, die Volksseele zu ersticken und das Volk dann in den Menschenbrei zu führen. Der Kollektivstaat ist dazu in höchstem Grade befähigt, da der Zwang die Volksseele erstickt und sie bei genügender Zeitdauer mordet, wie die Geschichte uns zeigt.“ Weiterlesen

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