[2] E. LUDENDORFF / KRIEGSHETZE UND VÖLKERMORDEN – IN DEN LETZTEN 150 JAHREN

In diesem Beitrag kann man folgende Kapitel aus dem Buch “Kriegshetze und Völkermorden – In den letzten 150 Jahren” von Erich Ludendorff lesen:

III. Die Knebelung der Völker.

Ein komplettes Inhaltsverzeichnis des Buches befindet sich in Beitrag 1.

„Das Durchschauen der jüdischen Trugwege zur Macht wird ganz abgesehen davon, daß die im Abschnitt I erörterten Tatsachen der Geschichtschreibung unbekannt waren oder von ihr nicht erörtert werden dürfen, dadurch erschwert, daß ganz falsche Angaben in der Geschichte des Altertums, in der Geschichte der griechischen und römischen Spätzeit des ersten Jahrtausend und späterer Jahrhunderte unserer Zeitrechnung über die Stellung und Verbreitung der Juden gemacht werden.“,

„Die Gnose, der Manichäismus, der Islam, dann seine Spaltung – das Schisma – dienten sehr wesentlich jüdischen Zwecken und ergänzten die Wirkung der Christenlehre in der Entrassung der Völker und ihrer Abhängigkeit vom Judentum. Ein starker völkischer Wille lehnte sich indes weit und breit gegen die Juden auf. Er zwang sie in das Getto, setzte sie auch Verfolgungen aus. Aber der Jude drang im Stillen in die Völker, verschaffte sich wirtschaftliche Macht und wartete die Wirkung der Christenlehre ab. Er wußte, daß seine Zeit kommen würde. Trugen doch seinerzeit die Deutschen Kaiser eine Krone mit Verherrlichung seiner Geschichte.“,

„Der Jude fühlte sich durch den Jesuitenorden stark an die Wand gedrückt, auch wenn ihn dieser nicht öffentlich bedrängt hatte. Er hielt seine Zeit zum tatkräftigen Handeln gegen seinen Rivalen für gekommen. Er schob sich in England bewußt als Gegner des Machtstrebens der römischen Kirche und des Jesuitenordens zur Macht empor. Jüdische Machtgier und englischer Imperialismus fanden sich in gleichem Machtstreben und in gleicher Feindschaft gegen Rom.“,

„Der in der Freimaurerei vertarnte Jude hatte so einen gewaltigen Erfolg davongetragen, England befürchtete zudem keine katholische Restauration mehr, aber auch die Völker atmeten auf. Der Jesuitenorden hatte die Schlacht verloren.

Es ist lehrreich, zu sehen, wie der Orden jetzt handelt. Er schiebt sich in die Reihen seiner Feinde, um sie zu beherrschen und durch sie wieder zur Macht zu kommen.“,

„Der Jude war nicht so gutmütig, allein im Dienste Englands zu „arbeiten“, sondern er wollte Herr des geschwächten Frankreichs werden und es für seine eigenen, weitgesteckten Ziele ausnützen. Der Jude schwatzte nun dem machtlüsternen Franzosen vom „Weltimperialismus“, dann vom „Weltrepublik-Idol“, von der Berufung zur Verbreitung der „Humanität“, der „Toleranz“, der „Kultur“ in Europa und zwar mit solcher Eindringlichkeit vor, daß für das französische Volk die Vorherrschaft Frankreichs in Europa und besonders über Deutschland gleichbedeutend wurde mit der Befreiung aller Völker von unwürdigem Joch. Es fühlte sich als „Gehirn“ der Welt. Der Jude erstrebte in dem französischen Volk ein Machtmittel auf dem Festlande Europas, das mit ihm zur Beherrschung Europas genau ebenso zusammen„arbeitete“, wie England zur Beherrschung der übrigen Welt, das er, wenn die Zeit dazu gekommen wäre, aber auch an erster Stelle gegen England einsetzen könnte, da englischer Imperialismus doch auch recht ungebärdig war. Er wollte in England und Frankreich auch mehrere Eisen im Feuer haben.“,

„Die alten Autoritäten, Königtum und Papst, waren erschüttert, aber noch nicht gestürzt. Der Papst wollte seine gesunkene Stellung heben und ließ 1814 den auf „ewig“ aufgehobenen Jesuitenorden wieder zu, so wie dieser es durch die Schwächung des Papsttums durch Napoleon hat erreichen wollen. Er nahm sofort mit größter Tatkraft, jetzt nicht mehr gehemmt, sein Weltmachtstreben auf.“,

„In der „Neuen Welt“ hatten sich die neuenglischen Kolonien, die späteren Vereinigten Staaten Nord-Amerikas, von ihrem Mutterlande unter Führung von Freimaurern, die mit der Freimaurerei Englands nicht gleiche Wege gingen, abgetrennt und unter Mithilfe des zusammenbrechenden ancien régime des nationalen Frankreichs, das noch im 18. Jahrhundert starke koloniale Gebiete in den heutigen Vereinigten Staaten besaß, ihre Unabhängigkeit errungen. In diesen Vereinigten Staaten sah der Jude eine zweite Macht entstehen, die er dereinst den Engländern im Mutterland gegenüberstellen könnte. Ihre Verfassung trug echt freimaurerischen Charakter. Sie sprach dem Volk von Freiheit, um ihm solche vorzuenthalten.“

Ab hier geht es weiter mit dem Originaltext des Buches.


III. Die Knebelung der Völker.

1. Der Eroberungweg der „jüdischen Konfessionen“ bis zur jüdischen Machtpolitik in England.

Das Durchschauen der jüdischen Trugwege zur Macht wird ganz abgesehen davon, daß die im Abschnitt I erörterten Tatsachen der Geschichtschreibung unbekannt waren oder von ihr nicht erörtert werden dürfen, dadurch erschwert, daß ganz falsche Angaben in der Geschichte des Altertums, in der Geschichte der griechischen und römischen Spätzeit des ersten Jahrtausend und späterer Jahrhunderte unserer Zeitrechnung über die Stellung und Verbreitung der Juden gemacht werden.

Wer erfährt die Tatsache, daß der Tempel Salomos die Weltbank war, die die Juden verwalteten. Wer liest etwas über Welthandel in der Geschichte jener Tage? Wer erfährt, daß der Jude in Rom zu Beginn der jetzigen Zeitrechnung eine so herrschende Stellung innehatte, daß er nicht gern vor Gericht gezogen wurde? Wer liest etwas von den jüdischen Einflüssen auf römische Kaiser?

Wer macht sich z. B. die Tatsache klar, daß am Hofe Karls des „Großen“, des Sachsenschlächters, also um 800, der Einfluß der Juden groß und am Hofe seines Sohnes, Ludwigs des Frommen, der alle unsere Deutschen Ahnenwerke auf römisch-jüdisches Geheiß verbrannte, ausschlaggebend war? Solche Machteinflüsse blieben verborgen.

In welchen Geschichtquellen finden wir die noch wichtigere Tatsache, daß das jüdische Volk in allen vergangenen Jahrhunderten seine geheime „nationale“ Regierung hatte?

Ein wichtiges Dokument dieser „jüdisch-nationalen“ Geheimregierung ist der bekannte, natürlich von Juden als „gefälscht“ bezeichnete Brief des „Fürsten der Juden von Konstantinopel“ vom 21. Kislew 1489 an den Rabbiner der Juden in Arles (Frankreich), als Vertreter des „Großen jüdischen Rates und der Rabbis“.

Dieser große Rat befiehlt den Juden:

„Erziehet Eure Kinder zu Händlern, damit sie nach und nach die Gojim ihrer Habe berauben …..“

„Machet Eure Kinder zu Ärzten und Apothekern, damit sie den Gojim das Leben nehmen ……“

„Sorget dafür, daß Eure Kinder Domherrn und Geistliche werden …..“

Lasset Eure Kinder Advokaten und Notare werden. Lasset sie sich in alle Staatsangelegenheiten mischen, damit sie schließlich die Gojim unter Euer Joch beugen, damit Ihr die Welt beherrschet …..“

„Die Erfahrung wird Euch lehren, daß Ihr trotz Eurer Unterdrückung“ (!) „schließlich doch zur Macht gelangen müsset“ [Ebenso wie die bekannten Protokolle der Weisen von Zion trägt auch dieses Dokument den sichersten Beweis seiner Echtheit in den darauffolgenden Taten der Juden, die völlig im Einklang stehen mit dem Inhalt des Dokumentes. Es zeigt aber überdies sehr interessante jüdische Verschleierungmethoden. So vertarnen sich der Große Rat und die Rabbis hinter dem Fürsten von Konstantinopel, während es nur einen Judenfürsten in Konstantinopel gab. (Forts. S. 21. [Fortsetzung nun hier, Anmerkung neuevolkswarte.wordpress.com: Es trägt auch das Antwortschreiben des Großen Rates der Juden ein früheres Monatsdatum als das Klageschreiben des Rabbi von Arles und zeigt noch andere Verschleierungmätzchen. Heute noch gibt es Juden, die naiv genug sind, uns zuzumuten, daß wir die Rezepte aus der Giftküche nicht kennen und ihnen den Gefallen tun, dies belastende, nur zu echte Dokument um deswillen für gefälscht zu halten.])]

Die Machtstellung in allen Völkern ermöglichte den Juden ihren Listkampf im Ausspielen der Völker gegeneinander, ihre „nationale“ Geheimregierung erleichterte ihnen Erfolge.

Die Gnose, der Manichäismus, der Islam, dann seine Spaltung – das Schisma – dienten sehr wesentlich jüdischen Zwecken und ergänzten die Wirkung der Christenlehre in der Entrassung der Völker und ihrer Abhängigkeit vom Judentum. Ein starker völkischer Wille lehnte sich indes weit und breit gegen die Juden auf. Er zwang sie in das Getto, setzte sie auch Verfolgungen aus. Aber der Jude drang im Stillen in die Völker, verschaffte sich wirtschaftliche Macht und wartete die Wirkung der Christenlehre ab. Er wußte, daß seine Zeit kommen würde. Trugen doch seinerzeit die Deutschen Kaiser eine Krone mit Verherrlichung seiner Geschichte.

Die Wege des römischen Papstes zur Macht sind klarer vor uns. Sie sind in den Völkern mit Verrat und Blut gezeichnet. Der römische Papst konnte auch nicht so einfach den starken Deutschen Lebenswillen brechen und die Deutschen immer wieder zum Treubruch gegen die Deutschen veranlassen. Ströme edelsten Blutes waren schon bei Einführung des Christentums geflossen und noch immer lebte zu viel Deutsche Kraft. So mußte viel Deutsches Blut im Bruderkampf und auf den Kreuzzügen fließen, viele Deutsche mußten den Scheiterhaufen besteigen[Namentlich wurden Millionen Deutscher Frauen verbrannt, die starke Nachkommen hätten gebären können. Das Verbrennen dieser „Hexen“ war bewußte Rassenvernichtung.], den die Dominikaner zuerst errichteten, viel Deutscher Lebenswille war durch christliche Suggestion zu ersticken, bis das „heilige römische Reich Deutscher Nation“ eine Domäne Roms und der Deutsche Kaiser sein Diener wurde. Dabei waren die Deutschen von ihrer Vergangenheit getrennt und von Kirche, Fürsten und Herrn entrechtet worden, so wie es auch der Jude nur wünschen konnte. Aber doch war das Deutsche Blut noch nicht erstickt, es lebte trotz aller sich häufenden Gewalt und Suggestion.

Der Jude sah das starke Wachsen Roms und stellte sich dessen Streben zur universellen Weltherrschaft zunächst mit seinen kabbalistischen Geheimorganisationen entgegen. Er versuchte durch sie vermehrten Einfluß in der römischen Kirche zu gewinnen, um so ihrer Macht entgegenzuwirken. Andrerseits drang die römische Kirche in diese jüdischen Geheimorganisationen ein. In den freimaurerischen, kabbalistischen Geheimorden der Rosenkreuzer und der Freien Maurer saßen Abgesandte der Juden neben solchen der Romkirche. Der Jude führte gegen Rom einen stillen Krieg. Aber auch völkische Kraft stellte sich – zum Teil in christlichem Fanatismus – gegen die römische Priesterherrschaft. Die Albigenser, die Waldenser, die Hussiten ließ Rom verbluten. Seine Gewaltherrschaft über die Deutsche Seele schwand immer mehr. An seiner Entsittlichung schien Rom zugrunde zu gehen. Hell loderte Deutscher Freiheitwille zu Beginn des 16. Jahrhunderts in ganz Deutschland gegen die römische Priestertyrannis empor. Kraftvoll regte sich das Deutsche Blut. Die Ritterschaft unter Hutten und Sickingen, die Bauern unter Thomas Münzer standen zusammen, auch Luther wirkte, eine gewaltige Einheit des Volkes schien sich zu bilden, die stellenweise in ihrem Glauben bereits das Christentum, vor allen Dingen die Höllelehren, ablehnte und sich zu einer Gottschau bekannte, die wir als Deutsche bezeichnen können. Da zerschlug der Rosenkreuzer Br. Melanchthon als Judenfreund und Romsendling die gewaltige Freiheitbewegung. Luther ließ sie im Stich. Fürsten schlugen sie nieder.

Meine Frau hat in dem Werke „Der ungesühnte Frevel an Luther, Lessing, Mozart und Schiller“ die ungeheure Tragik jener Tage und das Teufelswerk Melanchthons erschütternd geschildert[Siehe Buchanzeige am Schluß.].

Die größte Deutsche Freiheitbewegung vergangener Jahrhunderte brach an den unerkannten, heimtückischen Methoden der überstaatlichen Mächte zusammen. Was äußerlich von ihr in Erscheinung trat, der Bauernkrieg 1524 – 1525, war ein Hinschlachten edlen Deutschen Blutes nach den Wunschzielen Roms und Judas, nachdem sich die führerlosen Bauern durch die Brr. Zu Gewalttaten hatten hinreißen lassen.

Der einzige Kampf gegen Rom und Juda, der noch übrig blieb, Luthers Kampf, wurde von demselben Vertreter der überstaatlichen Mächte, Br. Melanchthon, in eine rom-, juda- und freimaurerfreundliche Evangelische Kirche umgefälscht, die der Jude Heinrich Heine als „hebräische“ Wiedergeburt bezeichnet hat. Schon zu Lebzeiten Luthers hatte Melanchthon die Lutherkirche durch die Konfessio Augustana an Rom ausgeliefert und später ebenso den Kampf Luthers gegen die Juden sabotiert.[Wie sehr ihr Erkanntwerden durch Luther auf die Juden gewirkt hat und noch heute wirkt, beweist, daß seine Predigt gegen die Juden, vier Tage vor seinem plötzlichen Tode, in der Chronologie der jüdischen Geschichte Aufnahme gefunden hat, die der bolschewistische Kadima-Verlag in Petersburg in einem jüdischen Jahrbuch 1918/19 herausgegeben hat.] Luthers Lehre verknöcherte, sie wurde eine Stütze der Christenlehre, was Luther ja schließlich auch erstrebte, pfäffischer Reaktion und der Herrschaft der Juden, die ihre Verbreitung im Kampfe gegen Rom förderten. Aber doch war in der lutherischen Bewegung durch das Verbrennen der Bannbulle und Luthers Auftreten in Worms die Verängstigung in Deutschland vor dem Papste gebrochen und in Deutschland eine Bewegung von Deutscher Kraft und Deutschem Freiheitwillen geschaffen, die die Deutschen befähigen konnte, bei fortschreitenden Erkenntnissen sich völlig den Fremdeinflüssen zu entziehen und eigene Wege der Freiheit zu gehen, Wege, auf denen sie die Stimme ihres Blutes wieder voll hätten hören können. Rom und Juda erschraken.

Aber weil die letzten Zusammenhänge im Volke völlig unerkannt blieben, und Pfaffenlist dazu schwieg, wurden die Untaten am Deutschen Volke und die Fälschung der Reformation vertuscht, und die religiöse Spaltung von den überstaatlichen Mächten nur zu neuem Blutvergießen mißbraucht.

In der römischen Kirche war der Jesuitenorden entstanden. Er sollte die haltlos gewordene, schwache, römisch – katholische Kirche in seine Abhängigkeit bringen, sie mit jüdischen Anschauungen noch mehr durchsetzen[Ignaz von Loyola bedauerte „kein Jude“ zu sein und fand auch in der „Herkunft aus jüdischem Geschlecht“ kein Hindernis für die Aufnahme in die Gesellschaft Jesu. Einige Quellen bezeichnen ihn als Marane, damit als geborenen Rassejuden. Sein Nachfolger Lainez war es. Er hatte auf dem Tridentiner Konzil ausschlaggebend Einfluß und hat seinen jüdischen Geist, gezüchtet unter der Herrschaft des Oberrabbinats, der römisch-katholischen Kirche übertragen, die auf jenem Konzil – 1545 bis 1563 – streng zentralistisch und starr dogmatisch in jüdischem Geist „reformiert“ wurde. Ich weise im besonderen auf den Abschnitt „Die Eroberung der Kirche“ in dem Werk „Das Geheimnis der Jesuitenmacht und ihr Ende“ hin.] und zugleich, entsprechend dem Grade, als dies gelungen war, kräftigen, indem er sich dem Papst bedingunglos zur Verfügung stellte, um die Gegenreformation durchzuführen und ihn dabei von sich in volle Abhängigkeit zu bringen. In seinem Wirken wollte er nicht so starr wie die Dominikaner verfahren, sondern, je nach Bedarf, den Mantel strengster katholischer Frömmigkeit oder der Aufklärung tragen und mit den verschiedensten Mitteln „arbeiten“, wenn sie nur seinem Ziele dienten, die Weltherrschaft zu gewinnen und zu diesem Zweck das Deutsche Blut auszurotten.

Der Jude saß jetzt unmittelbar durch den Rosenkreuzerorden in der protestantischen und, mehr als je, durch den Jesuitenorden, der nun aber wiederum sehr bald eigene Wege ging, in der katholischen Kirche.

Beide Kirchen nehmen den Völkern und ihren einzelnen Anhängern weiterhin Bluts- und Volksbewußtsein, suggerieren sie mit jüdisch-christlichen Vorstellungen, hetzen sie gegeneinander, immer unter der Vorgabe, daß tiefgehende Gegensätze zwischen den Konfessionen bestünden. So konnte die Kirchenspaltung die Schwächung der Völker und besonders die der gefürchteten Nordischen Rasse durch sich selbst erreichen. Das letztere lag aber um so mehr in den Belangen des römischen Papstes und des Jesuitengenerals, als beinahe ganz Deutschland und die übrigen germanischen Länder, sowie die germanische Oberschicht in den anderen Staaten mit Ausnahmen, die an dem Gesamtbilde nichts ändern, der protestantischen Kirche angehörten.

In Frankreich und in den Niederlanden begann das Morden im großen, in den anderen christlichen Staaten im bescheideneren Umfange, überall in unerhörter Grausamkeit und geschürtem Glaubensfanatismus. In dem 30jährigen Kriege 1618-1648 erreichte es seinen Höhepunkt. Dieser Krieg ist das Werk der Jesuiten, also Roms, und der ihnen hörigen Fürsten aus den Häusern Habsburg und Wittelsbach, von denen das erste judenblütig ist. Durch ihn wurde die Kraft des Deutschen gebrochen. Sie erholte sich in den kommenden zwei Jahrhunderten erst langsam wieder, zur Überraschung der überstaatlichen Mächte, um erneut wieder geschächtet werden zu müssen. Gestützt auf die genannten beiden Fürstenhäuser und die Bistümer am Rhein und Main und in Westfalen war die Macht der römischen Kirche von neuem gefestigt. In der Mark Brandenburg aber unter den Hohenzollern entwickelte sich ein protestantisches Staatswesen, das, unabhängig von Rom, den Deutschen Rückhalt werden sollte.

Die Deutschen Fürsten waren inzwischen aus freien Deutschen Führern unter den römisch-jüdischen „Rechtsbegriffen“ nur zu oft zu undeutschen, wie auch anderwärts zu „Pfaffen und Juden hörigen“ Despoten geworden. Es tat sich eine Kluft auf zwischen den Fürsten und dem Volk, die der Jude und die christlichen Geistlichen, an ihrer Spitze der Jesuit, noch vertieften. Sie hatten auch durch das Gold Amerikas dem wohlhabenden, weil zinsfreien Deutschen Volke schon lange vor dem Dreißigjährigen Kriege durch das Zinssystem blühende Wirtschaft und Wohlstand zerstören und in ihm Wirtschaftmacht erschleichen können. Der Dreißigjährige Krieg vollendete den wirtschaftlichen Ruin Deutschlands.

In Portugal, Spanien, Frankreich, Italien und Polen hatte sich in dieser Epoche der Jesuitismus siegreich durchgesetzt. Er knebelte die Völker durch Kirche und absolutes Königtum und hielt sie unter der finstersten, christlichen Suggestion. Er herrschte ebenso im portugiesischen und spanischen Kolonialreich und hatte Einfluß in Indien, Japan und China. Er war auch die größte Geldmacht geworden.

In Rußland, den nordischen Staaten und Holland hatten die Jesuiten sich nicht festsetzen können. Diese Staaten hatten den Ansturm des Jesuitenordens abgewiesen und führten ein arteigenes, völkisches Leben, soweit dies unter dem Einfluß der christlichen Internationale möglich ist.

In England waren in dem Zeitalter der protestantischen Königin Elisabeth, des Puritaners und Freimaurers Cromwell und der katholischen Stuarts die Versuche des Jesuitengenerals und des römischen Papstes, ihre Kirche wieder zu der Staatskirche Englands zu machen, gescheitert. Aber der Jesuit wühlte weiter in England und saß in den Hochgraden der englischen Freimaurerei. England fürchtete weitere Erschütterungen durch die römische Kirche und eine Beeinträchtigung seiner seit der Regierungzeit der Königin Elisabeth und Cromwells wachsenden und erstrebten Weltmachtstellung.

Der Jude fühlte sich durch den Jesuitenorden stark an die Wand gedrückt, auch wenn ihn dieser nicht öffentlich bedrängt hatte. Er hielt seine Zeit zum tatkräftigen Handeln gegen seinen Rivalen für gekommen. Er schob sich in England bewußt als Gegner des Machtstrebens der römischen Kirche und des Jesuitenordens zur Macht empor. Jüdische Machtgier und englischer Imperialismus fanden sich in gleichem Machtstreben und in gleicher Feindschaft gegen Rom.

Die Engländer betrachteten sich nach Suggestion des Juden als die „verloren gegangenen 10 Stämme Israels“, denen nach der Bibel ebenso wie ihm, als Vertreter der beiden anderen Stämme, die Weltherrschaft zufallen müsse. Der Engländer wollte die Weltherrschaft, und der Jude mit dem Engländer zur Macht kommen. In den Logen, die sämtlich diese Politik vertraten, saßen die Engländer und der noch nicht durchschaute Jude nebeneinander und machten gemeinsam imperialistische Politik, die auch kapitalistisch und antirömisch war. Eine jüdische Politik, die sich gegen die englische Regierungpolitik wandte, war nicht nötig. Die Einheit der englischen Politik zur offenen Weltherrschaft und der jüdischen zu einer vertarnten und kapitalistischen war von den Juden hergestellt, ohne daß der streng christliche Engländer es ahnte. Englische und jüdische Freimaurer dienten mit gleicher Voraussicht solcher „hohen“ Politik, die zugleich ihre eigene war. Die Größe Britanniens wurde das Werk solcher Freimaurerei, durch die der Jude auch seine Belange gewährleistet sah. Es war eine vollständige Harmonie zwischen der Politik des englischen Volkes, des jüdischen Volkes und der Logen auf so lange hergestellt, als die Belange beider Völker die gleichen waren, d. h., bis alle Gojimvölker im Dienste Englands und der Juden standen, oder geschwächt und dem Juden hörig waren, eine Phase der Weltgeschichte, in der wir nach der Meinung der Juden etwa seit dem Anfang des Weltkrieges stehen.

Die Politik des jüdisch-englischen Logenpaktes äußerte sich gleich von seinem Entstehen an in echtjüdischer Brutalität und moralischer Hemmunglosigkeit, verbrämt mit dem freimaurerisch-jüdisch-christlichen Cant der Menschenliebe, Menschenbeglückung und Aufklärung, der für viele, namentlich in der Zeit finstersten christlichen Zwanges, so berückend klang.

2. Die Vergewaltigung Frankreichs im Jahwehjahr 1789.

[In dem Buche „Vernichtung der Freimaurerei“ ist Näheres über den jüdischen Aberglauben der Kabbala berichtet, demzufolge der Jude glaubt, daß die Jahreszahlen und Tagesdaten, deren Quersummen 15 betragen, besonders geeignet zur Vergewaltigung der Gojim, überhaupt für alle „Arbeit“ für die Judenherrschaft sind. Jahweh schützt dann vor üblen Folgen. In der Zahl 15 sind die Zahlen 10 und 5 enthalten, d. h. die Zahlenwerte der beiden ersten Konsonanten (Mitlaute) des Wortes Jhwh, Vokale (Selbstlaute) schreibt der Jude nicht. Ich nenne diese Jahre oder Tage „Jahwehjahre“ oder „Jahwehtage“. Daneben ist auch die Zahl 25 dem Kabbalisten heilig und heilversprechend. Sie ist die Quersumme der glückspendenden ungeraden Glückszahlen 1 + 3 + 5 + 7 + 9.]

Die Freimaurerei wurde im Jahre 1717 in England „reformiert“, um sie von jesuitischen Einflüssen zu säubern. Dergestalt kam sie als englisch-jüdisches Machtmittel auf das Festland Europas und nach Nordamerika. Sie hatte auf dem Festland Europas die schwere Sonderaufgabe, die römische Kirche und alle europäischen Staaten zu schwächen. In erster Linie sollte sie Frankreich, die Vormacht der römischen Kirche und den Nebenbuhler Englands zur See und als Kolonialmacht, militärisch zu Fall bringen. Durch Beeinflussung und Revolutionierung aller Völker hatte sie die englisch-jüdische Weltherrschaft vorzubereiten, während sie in England selbst „konservativ“ auftrat.

Den Charakter, mit dem sie von hier aus in die Welt geschickt wurde, behielt die Freimaurerei bei. Je weiter sich das jüdische Volk in den Vordergrund drängte, desto mehr enthüllte es sich selbstverständlich auch in diesem wichtigsten Machtmittel, worüber bei Freimaurern schon vor hundert Jahren kein Zweifel war. Dieser Vorgang änderte an dem Wesen der Freimaurerei nichts, denn sie war jüdisch von Anfang an. Ihre revolutionäre „Arbeit“ fand überall guten Nährboden, in den die Juden und Jesuiten Gärstoff gelegt hatten. Die Despotie der Fürsten und Kirchen, der „Herren und Pfaffen“, die Abkehr von allem völkischen Denken und völkischer Rechtsauffassung, hatten unter jüdischem und jesuitischem Einfluß auf allen Gebieten, nicht zuletzt auf dem Gebiete der persönlichen und wirtschaftlichen Freiheit Zustände gezeitigt, die für die Völker schwer erträglich waren. So konnten denn auch wertvolle Persönlichkeiten von dem freimaurerisch-jüdisch-christlichen Cant der „Menschenbefreiung“ und „Menschenbeglückung“ betört werden und von der Freimaurerei eine Besserung der Zustände erhoffen, zumal ihnen nach jahrhundertelanger Priesterherrschaft auch das Volksgefühl nur zu oft fehlte, das Rasseerbgut und die Volksseele verschüttet waren, aber Einzelne sich doch noch im dumpfen Erberinnern aus der Enge pfäffischer Anschauungen sehnten, die schon damaligen Naturerkenntnissen widersprachen.

In den Jahren von 1717 bis etwa 1740 sind in allen Staaten Europas von England her als revolutionierende Geheimzellen Logen gegründet worden mit Patenten von England, das sich seiner Freimaurerei durchaus sicher fühlte und sie in anderen Ländern durch die Patenterteilung in Abhängigkeit hielt. Wie in England der Jude durch Wren bei der Konstitution mit an der Spitze der reformierten Freimaurerei stand, so der Jude auch in allen Ländern.

Der Jesuitenorden wußte, daß ihm in dieser „reformierten“ Loge ein mächtiger Gegner entstanden sei. Er veranlaßte Papst Clemens XII. bereits im Jahre 1738, die Freimaurerei zu verdammen und Katholiken den Eintritt in die Freimaurerlogen zu verbieten. Es nutzte nichts, sogar viele römische Geistliche wurden damals Freimaurer. Freimaurer wirkten bei dem Sturz des Jesuitenordens von der damaligen Höhe seiner kirchlichen, politischen und wirtschaftlichen Macht in Portugal, Spanien, Frankreich und Unteritalien, d. h. in den romanischen Staaten unter Königen aus dem Hause Bourbon und deren Kolonien entscheidend mit. Die Könige wiederum erreichten von Papst Clemens XIV. 1773 die Aufhebung des Ordens. Das war ein gewaltiger Erfolg der Juden über die Machtansprüche der römischen Kirche, diese verlor ihre folgerichtigste Vertretung.

Der in der Freimaurerei vertarnte Jude hatte so einen gewaltigen Erfolg davongetragen, England befürchtete zudem keine katholische Restauration mehr, aber auch die Völker atmeten auf. Der Jesuitenorden hatte die Schlacht verloren.

Es ist lehrreich, zu sehen, wie der Orden jetzt handelt. Er schiebt sich in die Reihen seiner Feinde, um sie zu beherrschen und durch sie wieder zur Macht zu kommen.

Es drängen die Jesuiten erneut in die Freimaurerei unter Schaffung von Hochgraden, um den Umsturz überall zu fördern, Rache zu nehmen an Papst und Fürsten und dabei hoffend, daß der bedrängte Papst sie wieder rufen und Fürsten sie brauchen würden, die dann allerdings so gefesselt werden sollten, daß sie sich nicht noch einmal gegen den Orden wenden könnten. Auch diese Zusammenhänge müssen für die Folge im Auge behalten werden.

Auch Frankreich hatte unter Jesuiteneinfluß die Logen verboten. Die Jesuiten als Herrscher über die „absoluten Könige Ludwig XIV. und XV. hatten so große Mißstände in Frankreich geschaffen, daß jener „Cant“ von „Menschlichkeit“ und „Menschenbeglückung“, der noch höher gestimmt wurde, durch Verkündung von „humanitären“ Phrasen, von „Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit“, trotz der Logenverbote doch wirken, die alten „Autoritäten“ erschüttern konnte. Der Jude war nicht so gutmütig, allein im Dienste Englands zu „arbeiten“, sondern er wollte Herr des geschwächten Frankreichs werden und es für seine eigenen, weitgesteckten Ziele ausnützen. Der Jude schwatzte nun dem machtlüsternen Franzosen vom „Weltimperialismus“, dann vom „Weltrepublik-Idol“, von der Berufung zur Verbreitung der „Humanität“, der „Toleranz“, der „Kultur“ in Europa und zwar mit solcher Eindringlichkeit vor, daß für das französische Volk die Vorherrschaft Frankreichs in Europa und besonders über Deutschland gleichbedeutend wurde mit der Befreiung aller Völker von unwürdigem Joch. Es fühlte sich als „Gehirn“ der Welt. Der Jude erstrebte in dem französischen Volk ein Machtmittel auf dem Festlande Europas, das mit ihm zur Beherrschung Europas genau ebenso zusammen„arbeitete“, wie England zur Beherrschung der übrigen Welt, das er, wenn die Zeit dazu gekommen wäre, aber auch an erster Stelle gegen England einsetzen könnte, da englischer Imperialismus doch auch recht ungebärdig war. Er wollte in England und Frankreich auch mehrere Eisen im Feuer haben.

Die Freimaurerei in Frankreich stand gleich von Anbeginn im Dienste der ihr zugewiesenen politischen Aufgaben.

„Daß sie es (politisch) von Hause aus war“, schreibt Br. Ohr, „kann kaum bestritten werden, wie man auch zu den Schriften „La Franche Maçonne“ (1744) und „Les Franc-Maçons écrasés“ (1746) sich stellen möge, ob man sie als antifreimaurerische Verräterschriften oder als nur scheinbar gegen die Freimaurerei, in Wahrheit also eine freimaurerische Tendenzschrift[Br. Wilhelm Ohr zeigt hier klar die freimaurerische Kampfart, daß freimaurerische Tendenzschriften, die die freimaurerischen Absichten in weiten Kreisen propagieren sollen, zugleich als „Verräterschriften“ von der Freimaurerei scheinbekämpft werden!] ansieht, in jedem Falle verdient hervorgehoben zu werden, daß in der erstgenannten Schrift als Ziel der Freimaurerei die Gründung einer demokratischen Weltrepublik, in der zweiten die Hauptzüge des Revolutionprogramms von 1789 mitsamt den Stichworten: „Freiheit und Brüderlichkeit“ sich vorfinden.“

Der Apostel dieses Gedankens war Voltaire. Nach van Dahlens Kalender 1928 war er 1748 Freimaurer geworden.

Mit seinem zersetzenden Geiste griff er rücksichtlos die alten „Autoritäten“, namentlich das Königtum, an und gab dem „französischen Esprit“ seinen typischen Charakter. Als „Patriarch der Gesellschaft der Philosophen“ war sein Einfluß ein tiefer und reichte weit über die Grenzen Frankreichs hinaus. Alle revolutionären Elemente in Frankreich sammelten sich um Voltaire in der genannten Gesellschaft, und schon 1770 erhob der Generaladvokat von Paris seine warnende Stimme:

„Es hat sich in unserer Mitte unter uns eine gottlose und verwegene Sekte erhoben. Sie hat ihre falsche Weisheit mit dem Namen der Philosophie geziert. Sie haben die Fahne der Empörung aufgesteckt. Die Regierung soll zittern, daß sie in ihrem Schoße eine Sekte der Ungläubigen duldet, die nichts anderes zu suchen scheint, als die Völker aufzuwiegeln unter dem Vorwande, sie aufzuklären.“

Hinter dieser Sekte der Ungläubigen stand unsichtbar der Jude Wessely. Voltaire selbst erkannte den vertarnten Juden in der von ihm geführten Bewegung nicht. Er selbst lehnte das jüdische Volk ab.

Die führende Betätigung der Juden in der Revolutionierung und bei der Revolution wird von Brrn. Freimaurern zugegeben.

Br. Frhr. v. Knigge, der Genosse Weishaupts, des Gründers des Illuminatenordens, ein ganz Wissender, schrieb nach 1816, nachdem er sehend geworden war:[Diese Tatsachen entnehme ich den Denkschriften, die in den sechziger Jahren vorigen Jahrhunderts der Hochgradbruder Didler, Berlin, in erschütternden Worten den Monarchen Europas, im besonderen König Wilhelm I. und auch dem Fürsten Bismarck, überreichte, um sie auf den von Juden und namentlich von der Freimaurerei drohenden Umsturz hinzuweisen und zur Unterdrückung der Freimaurerei aufzufordern. Ich komme in den nächsten Abschnitten immer wieder auf diese Denkschriften zurück.]

„Die Juden sahen ein, daß die K. K.[„Königliche Kunst“, so wird das Treiben der Freimaurerei von Freimaurern genannt.] ein Mittel sei, ihr geheimes esoterisches Reich zu begründen …..“

„…… Der goldene Schlüssel, welchem feile Herzen und Ohren sich öffnen, war längst in ihren gewandten Händen erprobt ….. Tausend neue Verbindungen öffneten sich ihnen, und sie sahen sich im Besitz eines gesicherten Zentralpunktes ….. Die Gefahr von dieser Seite droht allen Staaten überhaupt ….. darum möchte ich meine Stimme so mächtig erheben, daß auch der Trägste aus dem Schlummer geweckt wird.

Wie bedenklich muß das Eingreifen der Juden in maurerische Verbindungen erscheinen, wenn man erwägt, welchen tätigen Anteil dieses Volk an den Verbrechen der französischen Revolution genommen, wie fest es an dem Glauben einer künftigen jüdischen Weltherrschaft hängt, und welchen Einfluß das jüdische Gold leider auf so viele Staatsdiener ausübt? Das Judentum bildet eine Kaste, die dem ganzen Menschengeschlechte feindselig gegenübersteht, und der Gott Israels hat nur ein auserwähltes Volk, welchem die übrigen Völker unter den Fußschemel gegeben werden sollen.“

In Deutschland fand die „Aufklärungarbeit“ Voltaires warmen Widerhall. Wie die damalige „Arbeit“ Voltaires auch noch heute eingeschätzt wird, geht daraus hervor, daß in dem gleichen van Dahlens Kalender Voltaires Name als einer der verdienstvollsten Brr. Freimaurer durch Fettdruck, als einziger zweimal, einmal gemeinsam mit wenigen anderen Freimaurergrößen hervorgehoben ist, darunter der Illuminat und Br. Freimaurer Karl August, Großherzog von Weimar. Ob es nun die Brr. in Deutschland heute wahr haben wollen oder es mit dreister Stirne ableugnen, die Verbindung zwischen der Freimaurerei in Deutschland und Frankreich war eben damals auch äußerlich eine ungemein enge. Sie verfolgte in beiden Ländern die gleichen revolutionären Ziele. Die Verbindung wurde auch immer enger und fester, je näher der Zeitpunkt für den Ausbruch der Revolution heranrückte. Voltaire stand nicht nur mit Friedrich dem Großen, der leider den französischen „Esprit“ höher schätzte als Deutsche völkische Geistestätigkeit, sondern auch mit vielen Fürsten Europas in Briefwechsel.

Er rühmte sich deren „Wohlgeneigtheit“. Diese Wohlgeneigtheit hatten später die Fürsten und ihre Völker schwer zu büßen, und nirgends schwerer als in Preußen, dessen Deutsche Aufgabe derselbe König Friedrich und vor ihm sein klarblickender Vater begründet hatten, als sie Preußen durch sein Heer nach dem Jammer des Dreißigjährigen Krieges zur führenden Macht in Deutschland machten und durch preußische Siege Deutsches Volksgefühl erweckten. Daß der große König durch seine vorübergehende Wohlgeneigtheit zur Freimaurerei und zu Voltaire, sowie durch das Festhalten an der Christenlehre, die er für seine Person scharf ablehnte, aber als nötig für das Volk erachtete, den Grund zum Untergang seines Werkes und seines Hauses legte, ist die große Tragik an seiner Gestalt.

Die Brr. in Frankreich, in Deutschland und in anderen Staaten vereinigten sich vor dem Ausbruch der blutigen Revolution des Jahres 1789 häufiger in Konventen – auch unter dem Vorsitz Deutscher Fürsten in ihrer Eigenschaft als Brr. – so 1778 in Lyon, 1782 in Wilhelmsbad, 1785 und 1787 in Paris, dazwischen 1786 in Frankfurt a. M. Viele möglichen und unmöglichen freimaurerischen Dinge, die die ganze freimaurerische „Vollkommenheit“ erschreckend zeigen, wurden da behandelt. Hier ist es nur von Bedeutung, daß diese Kongresse zugleich revolulutionären[sic, Anmerkung neuevolkswarte.wordpress.com] Verschwörungen galten.

Der Konvent von Lyon erfreut sich besonders der freimaurerischen Beachtung. Er ist der einzige Konvent, den van Dahlens Kalender im Fettdruck hervorhebt, vielleicht deshalb, weil auf ihm als Ausdruck der fortgeschrittenen Verschwörerarbeit die Loge „der Ritter der Wohltätigkeit“ gegründet wurde, deren Mitglieder zusammen mit denen der Logen „Les Amis réunis“ und „Les Neuf Soeurs“ u. a. in Paris in der Vorbereitung der Revolution und in ihrem Beginn die führende Rolle spielten, als Jakobiner „Wohltaten“ zu Ehren Jahwehs, den Massenmord am blonden Adel, vollzogen und überall den Bolschewismus propagierten.

Der Kongreß zu Wilhelmsbad hat dadurch eine besondere Bedeutung, daß auf ihm der Illuminatenorden als freimaurerische Großmacht anerkannt wurde. Dieser Orden, sehr bald nach Auflösung des Jesuitenordens im Jahre 1773, durch den Juden Weishaupt für den jüdischen „Propheten“ und „Geheimen Oberen“ Moses Mendelsohn gegründet und später durch den Juden und Freimaurer Bode geführt, gewann zufolge seiner jüdischen und der fürstlichen Protektoren schnell beherrschenden Einfluß in den stark jesuitischen Hochgraden der damaligen Freimaurerei. Er war zum wirkungvollsten Kampfwerkzeug für die Herbeiführung der Judenziele ausersehen, die dieser Ost-Jude und Talmudschüler Moses Mendelsohn von der Judenzentrale Berlin aus in Verbindung mit seinen Mitverschworenen an anderen Orten betreiben sollte. Zwar erklärte der Orden echt freimaurerisch, „daß er keine für den Staat“ – selbstverständlich, denn das bezog sich auf den jüdischen – „nachteilige Gesinnung und Handlung zum Zweck habe“, doch war sein ausgesprochenes Ziel eben die Revolution: „Der Beistand der notleidenden Tugend gegen jede Bedrängnis“, wie es in seinem Schriftwerk zur Verschleierung jüdischer, selbstsüchtiger Absichten heißt. Er rühmte sich „kein Gesetz der Welt hat Meineid und Treulosigkeit mit solchen Infamien belegt, als die Gesetze des Ordens“ und hielt dadurch seine Mitglieder in noch stärkerer knechtischer Furcht und Hörigkeit vom Oberen als andere Systeme. Im übrigen brauchen wir die Satzungen des Ordens nur durchzulesen, um ihre gedanklichen Zusammenhänge mit der Freimaurerei, den jesuitischen Geheimorden, dem Sozialismus und Bolschewismus und mit den Lehren Walter Rathenaus und Ascher Ginzbergs und des Christentums zu begreifen. Er hatte das gleiche Ziel, das Jahwehreich entvolkter und enteigneter Völker zu schaffen, wie es heute verwirklicht werden soll. Der Jude Weishaupt nannte sich selbst „Spartakus“.

Um was es ging, wußten die Brr. Hochgradfreimaurer. Br. und Illuminat Goethe schrieb am 22. 6. 1781 an Jude, Br. und Illuminat Bode, der auch heute noch von „altpreußischen“ Logenbrrn. gepriesen wird:

„Ich habe Spuren, um nicht zu sagen Nachrichten, von einer großen Masse Lügen, die im Finstern schleichen, von der Du noch keine Ahnung zu haben scheinst. Glaube mir, unsere moralische und politische Welt ist mit unterirdischen Gängen, Kellern und Kloaken miniert, wie eine große Stadt zu sein pflegt, an deren Zusammenhang und ihrer Bewohnenden Verhältnisse wohl niemand denkt und sinnt; nur wird es dem, der davon einige Kundschaft hat, viel begreiflicher, wenn da einmal der Erdboden einstürzt, dort einmal ein Rauch aus einer Kluft aufsteigt, und wunderbare Stimmen gehört werden. –“

In jenen Zusammenkünften in Paris 1785 und 1787 und in Frankfurt 1786 wurde die Revolutionierung weiter vorbereitet und der Königsmord beschlossen. Der Jude blieb an der „Arbeit“ mit „religiösem“ Eifer, obschon ihm Frankreich erhebliche Rechte eingeräumt hatte. Doch das genügte ihm nicht, er wollte nun erst recht herrschen. Auf den Zusammenkünften in Paris spielte der Jude Weishaupt eine führende Rolle.

Die französische Revolution, die im Jahwehjahre 1789 durch den Sturm auf die Bastille am 14. 7. einsetzte [Die Bastille hatte als Gefängnis keinerlei Bedeutung. Es waren „keine Zuchthäusler zu befreien“. Der Sturm auf die Bastille sollte den Tod des letzten Großmeisters des Tempelordens Molay rächen. Dieser kabbalistisch-verjudete, occult-satanistische Ritterorden war zu Beginn des 14. Jahrhunderts von Philipp dem Schönen von Frankreich aufgehoben, und dabei eine große Anzahl seiner Mitglieder und auch der Großmeister Molay durch Rechtsspruch zum Tode auf dem Scheiterhaufen verurteilt worden. Der Großmeister Molay soll in der Bastille gefangen gehalten worden sein.

Die Große Landesloge der Freimaurer von Deutschland knüpft in dem Ritual ihrer Hochgrade an diesen Tempelherrenorden an. Kaiser Friedrich III. gegenüber hatte sie solche Zusammenhänge abgestritten.], war das Werk der Freimaurerei. Br. Ohr schreibt 1916:

„Auf diesen Zusammenhang ist die französische Maurerwelt stolz. Felix Portal erkennt ausdrücklich an, daß die Maurerei die französische Revolution vorbereitet und hervorgerufen habe. In den Logen wurden die Mittel studiert, um dem Verfall, an dem die Gesellschaft des ancien régime litt, wieder aufzuhelfen.“ – Die Verfallserscheinungen hatten unter Ludwig XVI. nachgelassen. Die Logen arbeiteten also daran den Verfall zu fördern! – „Von der Loge nahm die französische Revolution ihren Ausgang.“

Bernardin – ein Hochgradbr. In Frankreich in unserem Jahrhundert – feiert die französische Revolution als die Fleischwerdung des Wortes „Freimaurerei“. Er sagt:

„Die Freimaurerei war es, die unsere Revolution vorbereitet hat, die größte von allen Volksheldengesängen, die die Weltgeschichte in ihren Jahrbüchern verzeichnet hat, und der Freimaurerei kommt die erhabene Ehre zu, diesem unvergeßlichen Ereignis die Formen geliehen zu haben, in der ihre Grundsätze Fleisch geworden sind.[Ich verzichte auf weitere Angabe von Belegen z. B. führte der Bericht über die Vollsitzung der Logen „Paix et Union“ und „La Libre Conscience“ im Oriente von Nantes 1889 aus:

„Wir rühmen uns dieser Tat“ (nämlich der blutigen Revolution). „Wir verkünden es ganz offen: von 1772 bis 1789 arbeitete das Maurertum die große Revolution aus. Dann durchsetzten die Freimaurer die Volksmassen mit den Leitgedanken, die sie sich selbst in den Logen zu eigen gemacht hatten.“]

Wir kennen die „Volksheldengesänge“ der französischen Revolution. Wir kennen die „unvergeßlichen Formen der Fleischwerdung des Wortes Freimaurerei“: es war ein Massenmorden ohnegleichen, gerichtet gegen die blonde führende Oberschicht Frankreichs, soweit sie nach der Bartholomäusnacht und der Vertreibung der Hugenotten, also Untaten Roms, noch in Frankreich vorhanden war. Es war ein Massenmorden der Freimaurer, die für den Juden ihre Schuldigkeit getan hatten, durch die höheren Grade; und es stand dahinter grinsend, er selbst, der Jude, der seine Herrschaft in Frankreich festigte, stand hoch erfreut England, das die politische Macht Frankreichs zusammenbrechen sah und in der Beherrschung der Meere keinen Rivalen mehr hatte, dabei aber nicht ahnte, daß Judas letzte Ziele auch gegen seine Macht gerichtet waren. Aber es stand auch hinter dem Massenmorden der Jesuit, dessen Ziele der Umsturz fördern sollte. Der Jesuit Guillotin erfand das Mordinstrument für Massenmord, das nach ihm Guillotine genannt wurde.

Der Umsturz in Frankreich hatte in einer Zeit eingesetzt, als König Ludwig XVI., der von den besten Absichten für sein Volk erfüllt, im Begriff war, die Schäden des „ancien régime“ auf unblutigem Wege zu beseitigen und Frankreich den Franzosen zu erhalten. Auch sein Verhängnis war, daß er das Spiel nicht durchschaute, das seine freimaurerische Umgebung mit ihm trieb. Einen Tag vor seiner Ermordung sagte der König:

„Das alles wußte ich bereits vor 11 Jahren – wie kam es nur, daß ich nicht daran glaubte!“

Die Fürsten Europas, die beinahe alle den Levitenschurz [Freimaurerschurz, er ist entnommen der Bekleidung der Levitenpriester – siehe Vernichtung der Freimaurerei durch Enthüllung ihrer Geheimnisse.] trugen, erkannten nach dem Ausbruch der Revolution zu ihrem Schrecken, was es mit der „Arbeit“ der „Philosophen“, der Freimaurerei und der „Fleischwerdung der freimaurerischen Ideen“ für eine Bewandtnis hatte.

Herzog Ferdinand von Braunschweig – Onkel des Verräters von Valmy – seit beinahe zwanzig Jahren National-Ordensmeister in Deutschland, sandte 1792 in größtem Erschrecken ein langes, ausführliches Manifest an die – nicht erschrokkenen – Brr., die ihm unterstanden. Er zählt die Verbrechen der Freimaurer auf. Ohne zu erkennen, daß sie das geheime Wesen der eingeweihten Freimaurerei sind, meint er, daß „die Abtrünnigen im Bunde alle diese Frevel begehen und begehen werden, solange er besteht“. Der National-Ordensmeister und Leiter der vorstehend genannten Freimaurerkongresse sagt:

„Geschehen ist dies alles und es geschieht noch. Aber man bemerkt, daß die Fürsten und die Völker nicht wissen, wie und durch welche Mittel dies geschieht. Wir sagen Ihnen daher frei, Eure Stimme müßt Ihr erheben, um die Völker und die Fürsten zu belehren, daß niemand als abtrünnige Sektierer“ – das sind an erster Stelle die überstaatlichen Mächte – „unseres Bundes die Urheber aller gegenwärtigen und noch bevorstehenden Revolutionen gewesen sind und noch sein werden. Unsere Herzen zittern, da wir Euch dies sagen müssen. Ewig verborgen hätten diese Worte der Welt bleiben sollen . ., aber die höchste Gefahr fordert ein lautes Bekenntnis.

Schwindel und Wahnwitz gehen aus geheimen Kreisen in die Welt aus, ein scheußliches Chaos von niedrigen Leidenschaften wälzt sich von Kreise zu Kreise fort und bildet bereits ein Ungeheuer, dem erst Generationen sein gräßliches Haupt abschlagen können.“

Die Brr. Kaiser Leopold von Österreich, Friedrich Wilhelm II., König von Preußen, und Gustav III., König von Schweden, und andere Fürsten beschlossen, die Revolution in Frankreich niederzuwerfen und König Ludwig XVI. aus den Armen der „Menschenliebe“ der Brr. in Frankreich zu befreien.

Da fielen Br. Kaiser Leopold, Nachfolger seines ganz plötzlich verstorbenen Bruders Josef II., der als Br. zu einem Freimaurerfeind geworden war, am 1. 3. 1792 und dann Br. Gustav III. von Schweden am 16. 3. 1792 durch freimaurerische Mörderhände. Der Mordplan gegen Br. König Friedrich Wilhelm II., den Zahnarzt Br. Levesque für 500000 Livres ausführen sollte, mißlang. Der König blieb von den drei Monarchen allein für die Durchführungen ihrer Absichten zurück. Dieser König von Preußen aber ließ sich vollständig freimaurerisch verstrikken, obschon er die Gefahren der Freimaurerei erkannt hatte. Er wurde selbst Rosenkreuzer und geriet unter die Befehle occulter Verschwörer in so hohem Grade, daß Chronisten seiner Zeit schreiben, es wäre ein wahres Glück, daß der König gutmütig gewesen sei und die Befehle, die ihm maurerischerseits zur Vollstreckung anbefohlen waren, nicht ganz in aller Härte ausgeführt hätte.

Br. Didler teilt Berichte des Brs. Hofpredigers Stark über die „Propagandisten“ mit, die diese Fürstenmorde ausführten. Der Gründer dieser Freimaurer-Abteilung war der berüchtigte römische Abbé Fouchet, Bischof von Calvados. Sie hatten den „Jakobinergeist“ in alle Länder zu tragen. Br. Stark schreibt:

„Die Propaganda war als der innere Orden des Jakobinismus oder der illuminierten Freimaurerei der Franzosen zu betrachten.“

„Es ist unglaublich, welche Abscheulichkeiten der Logen aus der Propaganda, sobald sie nur eingerichtet war, hervorgegangen sind, und wie vieles sie dazu beigetragen, um die Grundsätze der Revolution, den Sturz der Throne und Altäre, und mit demselben den Triumph der Freimaurer-Philosophie allgemein zu machen. Aus diesen Logen und von ihren Emissarien schrieben sich die mordbrennerischen Zeit- und Flugschriften her, in welchen beinahe alle Fürsten und Regierungen von Europa verhöhnt wurden, wie der Minister Montmorin am 31. Oktober 1791 öffentlich in der Nationalversammlung erklärte. In dieser Loge war es, daß der Mörder des Königs von Schweden zum Meuchelmorde seines Monarchen bestellt wurde, und als er hernach den Lohn seiner Tat empfing, war seine Büste neben derjenigen des Brutus im Jakobinerklub aufgestellt. In ihrem Journal „le Père du Chesne“ wurde von dem Tode des Kaisers Leopold mit Jubel gesagt, daß man demselben ein Tränkchen beigebracht habe . . . In dieser Loge war das Projekt entworfen, den König von Preußen, Friedrich Wilhelm II., durch den Zahnarzt Levesque, welchem Dietrich für dieses Bubenstück 500000 Livres, unstreitig aus der Kasse der Propaganda, versprochen hatte, vergiften zu lassen.“

„Aus dieser Loge schrieb sich auch die empörende Aufforderung des Jean de Bry her, eine Legion von 1200 Königsmördern zu errichten, desgleichen die Ächtung der Könige und Fürsten, wonach auf den Kopf des Kaisers 400000 Livres, auf den Kopf des Königs von Preußen und des Herzogs von Braunschweig ebensoviel, auf den des Grafen von Provenze, des Grafen von Artois und des Prinzen von Condé 300000, auf den Kopf des Prinzen von Bourbon und des Marquis von Bouillé 200000 Livres, auf den Kopf des Prinzen von Lambesc, des Herzogs von Broglie und des Vicomte von Mirabeau 100000 Livres, und auf denjenigen des ehemaligen Finanzministers Calonne 90000 Livres zum Preis gesetzt und dazu in 15 Departementen Frankreichs eine Subskription von 3000000 eröffnet wurde.“

„Und wer ist imstande, alle diese Ränke, alle die Greuel und Missetaten zu finden und aufzuzeichnen, welche diese schreckliche Verbindung so famos auszeichneten?“

Über „die Vergiftung des Kaisers Leopold durch den Freimaurerbund“ schreibt die Freimaurer-Geheimschrift „Latomia“ (Dezember 1866) nach Br. Didler mit folgenden Worten:

„Geschichtlich nachgewiesen ist es, daß Martinowitz[„Feßler, der ihn 1784 in Lemberg kennen lernte, schildert uns den Weltpriester Martinowitz als einen Mann von ungezähmtem Geld- und Ehrgeiz, als entschiedenen Atheitsten und politischen Fanatiker. Beide gehörten als Mitglieder der Loge „Phönix“ an und kamen dadurch vielfach in Berührung. Martinowitz war außerdem im Jahre 1783 in die Loge „zur Großmut“ in Pest aufgenommen und 1787 von Kaiser Joseph zum Abt von Szavard ernannt, weil er ihm einen gefälligen Dienst geleistet hatte. Auch Feßler war damals römischer Priester. Später verfaßte er die Konstitution der „altpreußischen“ Großloge „zur Freundschaft“ und wird dann Freimaurer.“ So eng hing die Freimaurerei mit der römischen Priesterschaft zusammen.] bei Josephs Nachfolger, dem Kaiser Leopold, seine Stellung zu behaupten wußte und sich auch der Gunst dieses Monarchen in hohem Grade zu erfreuen hatte. Leopold, ein großer Freund der Alchimie, hatte gleich bei seiner Ankunft zu Wien in der kaiserlichen Hofburg die dort schon bestehende kaiserliche Privatloge mit einem chemischen Laboratorium versehen lassen, in dem er mit dem jungen Fürsten Karl von Lichtenstein, der nachmals (1795) im Duell mit dem Domherrn Weichs, kaum 30 Jahre alt, fiel, und mit dem preußischen Gesandten, dem General Bischofswerder, viele Stunden des Tages an der Herstellung einer Universalmedizin und des Steins der Weisen arbeitete.“

„Die Fruchtlosigkeit der diesfalls angestellten Versuche veranlaßte Leopold, den Abt Martinowitz, der sich ihm als hoher maurischer Würdenträger und Inhaber ganz exorbitanter Geheimnisse kundgegeben hatte (er war ein Illuminatenhaupt), den beiden obengenannten Mitarbeitern an dem großen Werk beizugesellen. Unter der Leitung des intriganten und mit einer seltenen Suada begabten Abtes nahmen die geheimen Arbeiten im kaiserlichen Logenlaboratorium unvermerkt eine eigentümliche (von den Freimaurern berechnete) Wendung. Langsam, aber sicher, wurde der Kaiser zu der Überzeugung geführt, das eigentümliche, tiefinnerste Mysterium des Maurerordens bestände darin, sich ungescheut den Entzückungen des intensivsten Lebensgenusses hinzugeben, die (von den Illuminaten erfundene) philosophische Tinktur hätte ihrerseits nur dafür zu sorgen, daß solches ohne alle Gefahr für Leib und Seele geschehen könne, und in der Tat verbürge deren weise und sachgemäße Anwendung unzerstörbare Lebenskraft und hohe geistige Frische bis in das späteste Alter.“

„Von dieser Zeit an wurde das kaiserliche Logenlaboratorium der Schauplatz zügelloser Orgien, an denen die Damen Prochaska, eine Polin, die Gräfin Wolkenstein, besonders aber die reizende und feurige Italienerin Donna Livia (in Herrenkleidern aus- und eingehend) tätigen Anteil zu nehmen pflegten.“

(Die weitere Schilderung in der Latomia (S. 39) ist so empörend, daß sie nicht wiedergegeben werden kann.)

„Die Folgen wurden an Kaiser Leopold sehr bald sichtbar. Die sogen. philosoph. Tinktur, aus den stärksten Stimulantien mit großer Virtuosität bereitet, „Aphrodisiacum Diavolini“ genannt, richteten den Monarchen zugrunde und trugen Schuld an dem Nervenschlage, der seinem Leben nach kaum dreitägigem Krankenlager ein Ende machte.“

„Diesen Bericht der Latomia teilen wir hier mit tiefster Entrüstung mit, um zu zeigen, was die Freimaurer in ihren geheimen Zeitschriften zu sagen fähig sind.“

Die Fürstenmorde nutzten nichts, auch nicht die Anfachung des Türkenkrieges 1789/90 gegen Österreich. Das Bündnis gegen Frankreich kam zustande. Dieses führte den Krieg auf freimaurerische Art.

Br. Stark schildert sie:

„Aus dieser Loge schrieben sich auch die Bemühungen her, welche schon im Jahre 1791 angewendet wurden, um durch eigens dazu ausgeschickte Emissäre, von welchen einige ertappt wurden, die kaiserlichen Truppen in den Niederlanden aufzuwiegeln, und welche ansehnliche Summen bei sich führten.“

Es ist unglaublich, wie sehr unablässig die Propaganda bemüht gewesen ist, durch die ausgesendeten Emissäre allenthalben Aufruhr unter den Völkern allgemein zu machen.“

„Der Krieg soll ein „Kreuzzug“ der allgemeinen Freiheit sein.“

Ein preußisch-österreichisches Heer bewegte sich im Spätsommer 1792 auf Paris vor. König Friedrich Wilhelm II. war bei diesem Heere, ebenso auch der Illuminat Br. Goethe. Führer des Heeres war der Br. Freimaurer Herzog Karl Wilhelm Ferdinand von Braunschweig, der in Lennings Handbuch wohlweislich nicht als Freimaurer unter den Brrn. dieser herzoglichen Familie aufgezählt wird. Ihm war auch der Oberbefehl über die französisch-freimaurerische Revolutionarmee angeboten, ein schlagender Beweis für die nahen Verbindungen der Freimaurer in Deutschland und Frankreich.

Ein blutrünstiges Manifest Brs. Karl Wilhelm Ferdinand von Braunschweig beim Einmarsch in Frankreich, von Mainz aus gegeben, täuschte die Welt.

Das Heer, 80000 Mann bester Truppen, durchschritt die Argonnen, der Weg nach Paris lag offen vor ihm. Ein Haufen Sansculotten von etwa 53000 Mann unter Br. Dumouriez und Kellermann stellte sich den 80000 Preußen, Österreichern und Hessen entgegen. Br. Karl Wilhelm Ferdinand, Herzog von Braunschweig und preußischer General, verhandelte mit Br. und „General“ Dumouriez, statt anzugreifen und zu schlagen, und machte als gehorsamer Br. Freimaurer am 20. 9. 1792, nach einer mehrstündigen „Kanonade“ bei ganz geringen Verlusten kehrt, so wie es im Willen der Geheimmächte lag, und übergab die französischen Emigranten, die beim Heere waren, der Judenrache.

Am 21. 9. 1792 wurde König Ludwig XVI. entthront. Die Verbrecher hatten nichts mehr zu befürchten.

Der Verrat von Valmy ist eine der niederträchtigsten und folgenschwersten Handlungen der Weltgeschichte, ausgeführt durch verderbte Gojim für die Juden.

Den Verrat von Valmy hat sich nach vielen Quellen General Br. Karl Wilhelm Ferdinand von Braunschweig zudem noch teuer bezahlen lassen. Die Diamanten des französischen Königshauses und des gemordeten Adels und Geldsummen sollen zur Bezahlung seiner Schulden das Judasgeld gewesen sein. Vom Haus Braunschweig fordert auch heute noch das Deutsche Volk Aufschluß über die Diamanten des Diamantenherzogs. Mit Recht sagt der Franzose Doumic:

„Wenn Friedrich Wilhelm II. ein Napoleon gewesen wäre, er hätte den Herzog Karl Wilhelm Ferdinand von Braunschweig am 20. September abends erschießen lassen“,

der König ließ sich aber durch „Geisterbefehle“ bestimmen.

So findet denn die militärisch nicht zu erklärende Umkehr des Deutschen Heeres, das „Rätsel“ oder besser das „Wunder“ von Valmy seine traurige Erklärung, ebenso das Wort des „Weltbürgers“, Illuminaten und Freimaurers Goethe, Staatsminister des Brs. und Illuminaten Karl August von Weimar, der auch dabei war:

„Von hier und heute geht eine neue Epoche der Weltgeschichte an und ihr könnt sagen, ihr seid dabei gewesen.“

Worte, die sonst gar nicht zu verstehen sind.

Diese Worte stehen auf dem Dumouriez-Denkmal des „Siegers von Valmy“, an dem Orte des Verrates und deuten an, daß die selbständigen Völker aufgehört hatten zu bestehen und der nationale Gedanke vor dem jüdisch-internationalen Gedanken der „Menschheit“ unter Jahwehs-Szepter kapituliert hatte, wie überall, so auch hier durch Verrat. Fürwahr, ein erhebender Augenblick, den zu erleben man noch stolz sein sollte! Br. Goethe aber hatte mit diesen Worten dem „Geist von Weimar“ Ausdruck gegeben: nämlich dem Triumph des jüdischen Volkes über freies Deutschtum, Paneuropas über Deutschland.

Der „Franzose“, Jude Samson, fällte wenige Monate darnach mit der Guillotine das Haupt Ludwigs XVI. mit den zynischen Worten:

„Sohn des heiligen Ludwig, steigen Sie in den Himmel.“

Der Jude triumphierte über völkisches Führertum und leugnete später frech, wie die Welt das gewohnt ist, Samsons Judenblut.

Die nachfolgende kriegerische Epoche, die durch das Auftreten des Freimaurers Napoleon ihren Charakter erhielt, ist das Auswehen dieser Ereignisse. In Frankreich hatten die Juden und ihre schwarzen Logen sich noch nicht an der Herrschaft erhalten. Sie hatten sich zu weit vorgewagt und förderten nun den Franzosen, der ihnen die Erreichung ihrer Ziele sichern sollte. Hierbei wirkte die Freimaurerei der anderen Länder mit, u. a. auch Br. Wieland, der ja zu den „Großen von Weimar“ gehört. Er wies schon in „Der neue teutsche Merkur“ für 1798 auf das Kommen Bonapartes hin. Dies hebt St. James Cronicle am 25. 1. 1800 offen hervor. Diese englische Zeitung schreibt:[Entnommen dem „Am heiligen Quell Deutscher Kraft“, Folge 6/34.]

„So merkwürdig es scheinen mag, ein deutscher Schriftsteller hat sich unterstanden, in einer seiner Schriften in Bezug auf Bonaparte, der eben im fernen Ägypten weilte und vollkommen von ihnen vergessen war, einen Rat zu geben, einen Rat, der nun buchstäblich von ihnen befolgt ist – Unmöglich kann man die geheimen Springfedern und Mittel verkennen, welche jene verabscheuungwürdige Sekte, die unermüdlich die strafwürdigsten Zwecke verfolgt, anzuwenden pflegt. Der Dialog zwischen Willibald und Heribert ist nichts anderes, als ein aus Wielands Feder stammender Wink, vermutlich inspiriert von den Illuminaten, die Europa mit ihrem Plane familisieren wollten und ihren Helden dem französischen Volk annehmbar zu machen suchten. Die Korruption ist augenfällig. – All das kann denn nicht den geringsten Zweifel über die unterirdische Wühlarbeit der zahlreichen und verabscheuungwürdigen Bande aufkommen lassen.“

Zunächst ging auch alles nach Wunsch der jüdisch-freimaurerischen Auftraggeber Br. Napoleons. Das Heilige römische Reich Deutscher Nation zerbrach. Die Macht des Papsttums sank. Ein von Napoleon berufener, jüdischer Sanhedrin bekundete offen die Geschlossenheit des Judentums.

Als Bundesgenosse der Freimaurerei des Festlandes, die von Frankreich weiterhin beeinflußt wurde, führte er zunächst seine Kriege und erfocht in ihnen so leichte Siege, daß eine militärische Erklärung dafür fehlt. Das Versagen der Kriegsführung der Gegner Napoleons in gleichem Umfange wie einst bei Valmy ist Freimaurerwerk gewesen.

So fiel auch Preußen 1806/1807 als Freimaurerrache für den Kriegszug des Jahres 1792.

Preußens äußere Politik wurde längere Zeit durch den Freimaurer Graf von Haugwitz geleitet, der 1805 einen schmählichen Vertrag mit Napoleon abschloß. Preußens Heer wurde 1806 von dem gleichen Br. Herzog Karl Wilhelm Ferdinand von Braunschweig geführt, wie einst bei Valmy. Auch die meisten anderen militärischen Führer waren Freimaurer, und der Illuminaten- und Freimaurergeist von Weimar – dieser fluchwürdige „Weimarer Geist“ – strahlte unmittelbar durch den Illuminaten und Freimaurer Br. Karl August, Großherzog von Weimar, auf die Führung des Heeres aus, das seine verfreimaurerten Führer in das Großherzogtum gebracht hatten.

Als ich einst den Feldzug 1806/07 studierte, erschien er mir militärisch unbegreiflich. So konnte ein Heer auf dem linken Saaleufer nicht aufmarschieren, daß es seiner Heimat in den Schlachten von Jena und Auerstädt an demselben unheilvollen 14. 10. 1806 seinen Rücken abwendete, so konnten Schlachten nicht geschlagen, die dem Feinde das tüchtige Heer gleichsam zum Geschlagenwerden überlieferten, so konnten Festungen nicht übergeben werden, die in einem verteidigungfähigen Zustande von tapferen Truppen verteidigt werden wollten. Heute verstehe ich die Zusammenhänge. Der Freimaurer ging im preußischen Heere um, hatte es dem Untergange geweiht und lieferte es den freimaurerischen Plänen aus. Auf den Führern lastet der Fluch freimaurerischen Verrates, die Ehre des Heeres steht unberührt da. Nun sehe ich die verfreimaurerten Offiziersschriftsteller über mich herfallen. Möge das Deutsche Volk ihr Geschreibsel verachten. Mir steht nichts höher als die Wahrheit, und diese rettet die Ehre des alten Heeres und damit die der freien Deutschen.

Der Freimaurer ging auch im Deutschen Volke um. Es fehlt hier an Raum, das würdelose Verhalten von Brr. Freimaurern zu schildern, die sich geehrt fühlten, wenn Brr. Franzosen in ihren Logen verkehrten und es störend empfanden, als später der Zug Schills diesen Verkehr unterbrach.

Ich will von den vielen Schilderungen dieser Schmach in den freimaurerischen Geheimschriften nur ein Beispiel anführen. Es ist entnommen aus: „Als Manuskript und nur für Brr. Freimaurer gedruckt. Geschichte der ger. und vollk. St. Joh.- Freimaurerloge Carl zu den drei Adlern im Or. Erfurt, Tochterloge der Gr. N.-M.-L., zu den drei Weltkugeln im Or. Berlin.[Diese Große Nationalmutterloge zu den 3 Weltkugeln in Berlin ist eine der „altpreußischen“. Der Erfurter Loge – damals Carl zu den drei Rädern benannt – gehörte nebenbei auch General Graf v. Wartensleben an, der als Kommandant von Magdeburg diese Festung schmählich übergab.]

Verfaßt und herausgegeben zur Feier des 125 jährigen Bestehens der Loge am 19. Februar 1912 von Br. Scholtz, Kgl. Preuß. Ober- und Geh. Regierungsrat a. D.

Im Selbstverlage der Loge „Carl zu den drei Adlern“.

Wir lesen:

„Der 27. Oktober 1806, an welchem der siegreiche Napoleon seinen Einzug in die preußische Hauptstadt hielt, öffnete auch die Pforten unseres Tempels den der französischen Armee angehörigen Brrn., die sich durch Certificate oder gegenseitige Bürgschaft vorher als Maurer ausgewiesen hatten. Es waren ihrer neun, teils französische, teils holländische Offiziere und zwei Militärärzte. An Stelle des abwesenden Mstrs. v. St., Br. Weißmantel, begrüßte Br. Weißenborn dieselben durch Ablesung einer in französischer Sprache abgefaßten, auf diesen Gegenstand und die Zeitumstände passenden Ansprache“, worauf einer der besuchenden Brr. eine kurze „Gegenrede“ hielt. Ebenso verlas der 1. Vorsteher eine „angemessene Rede“ über denselben Gegenstand in französischer Sprache, worauf noch Br. Dominicus eine dritte Ansprache in derselben Mundart vom Stapel ließ. Zur Ehre sei’s gesagt, daß wenigstens der Br. Redner zuletzt noch einige Kapitel aus den Instruktionen in Deutscher Sprache vortrug.

Mit diesem Tage war der Loge Carl zu den 3 Rädern ein französisches Gepräge aufgedrückt.

Die Rezeptionen und Affiliationen französischer Aspiranten leitete gewöhnlich der Mstr. v. St. der „Feldloge Mars et Minerva“, der in Erfurt allmächtige und überaus gefürchtete Intendant de Vismes, in französischer Sprache; auch das Protokoll wurde alsdann französisch von dem dieser Sprache mächtigen Sekretär, Br. Spönla, geführt, z. B. „Passe a‘ l’Orient Erfurt dans juste et parfaite Loge Charles aux trois roues le vingt-quatre févríer 1809. Le Vénérable Maitre de Vismes occupant aujourd’hui le chaire ouvrit la Loge etc.“ Diese Einflüsse gingen soweit, daß am 18. Juni 1807 Br. Dominicus anfragte, „ob die Johannisfestrede in französischer und in Deutscher Sprache zu halten sei, oder bloß in ersterer“, worauf bestimmt wurde, solche in französischer Sprache zu halten und allenfalls in Deutscher Sprache in die Akten zu legen“. Zu jenem Feste wurde auch der Gouverneur, General Br. Brouard, eingeladen und ihm der Ehrensitz neben dem Mst. v. St. Eingeräumt. Und das ist die Zeit, in der von der St. Joh.-Loge Carl zu den 3 Rädern am 27. 4. 1808 eine Schottenloge gegründet wurde, worüber im 5. Kapitel erst noch Genaueres mitgeteilt wird. Kein Wunder, daß die französisch gesinnten Brr. am 27. September 1808, an welchem Tage Napoleon den Kaiser Alexander in Erfurt empfing, bei der abends stattfindenden Illumination das Äußere ihrer Bauhütte mit den Inschriften „Napoleon l’unique“ und „Joséphine la bien aimée“ schmückten . . .“

Von einer Feier am 16. 8. 1809 lesen wir:

„Nach gesetzlich eröffneter Loge, welche zur Feier des großen und einzigen Napoleon bestimmt ist, verlas der Br. Redner eine vortreffliche, diesem Gegenstand angemessene Rede.“

Noch eine kurze Ergänzung zu diesen Ausführungen aus Br. Waldemar Dores Mitteilungen aus dem Archiv der Großen National-Mutterloge zu den drei Weltkugeln „Die Einquartierung französischer und preußischer Truppen im Bundeshause 1806-1813!“

Dort liest man in gleicher Entrüstung:

„In den Freiheitkriegen scheint die Loge an sich von Einquartierung verschont geblieben zu sein. Dagegen wurden der Ökonom und die in der Loge wohnenden dienenden Brüder mit dieser unerwünschten Last behelligt. Eine Abänderung war nicht möglich. Man bedauerte wohl die Tatsache, bat aber die Betroffenen, die sich in beweglichen Klagen an das Altschottische Direktorium wandten, sich ins Unvermeidliche zu schicken.“

Diese Beispiele landesverräterischen Verhaltens, bezeugt durch Brr. Freimaurer, mögen genügen.

Der Feldzug von 1806/07 führte Br. Napoleon und Frankreich auf den Höhepunkt der Macht. Juden und Freimaurer erkannten aber jetzt, daß er ja gar nicht willens sei, sich zu fügen, sondern daß er sie ausnützen wollte zu seinem und Frankreichs Ruhm und Gewinn. Er wollte herrschen, wo sie herrschen wollten. Das starke Aufpeitschen des französischen nationalen Willens und das Schaffen von neuen Monarchien, das Entstehen einer neuen starken Autorität lag nicht in der Gedankenrichtung der jüdisch-freimaurerischen Weltrepublik ebenso wenig wie des Konkordats Napoleons mit dem Papst. Wieder einmal, wie so oft, sahen sich die eingeweihten Juden trotz alles Massenmordens um die Frucht ihrer Jahrzehnte währenden Verbrechen gebracht. So fällte Jude und Freimaurer das Urteil über Napoleon. Der Freiheitwille der bedrückten Völker, besonders der Preußen, stürzte Napoleon. Jude und Freimaurer aber wurden die Nutznießer dieses Freiheitkampfes, bald sollte sich zu ihnen wieder der Jesuit gesellen.

Es ist eine freimaurerische, historische Unwahrheit, wenn von freimaurerischer Seite im Kampf gegen mich behauptet wird, die Freimaurer in „ihrer treuen vaterländischen“ Gesinnung habe die Erhebung Preußens veranlaßt, der die militärische Niederlage Napoleons an erster Stelle zuzuschreiben ist. Wohl könnte man meinen, das entspräche dem eben Gesagten, da die Freimaurerei Napoleons Sturz beschlossen hatte. Aber der Freimaurerei in Deutschland war jede nationale Regung zuwider. Sie lehnte diese ab. Napoleon sollte gestürzt werden, aber keine völkische Macht in Deutschland stehen. Die Weltrepublik war schon damals klares freimaurerisches Ziel. Darum haben die freimaurerischen Geschichtschreiber recht, die aussprechen, daß zwar viele Männer, die an Preußens Erhebung gearbeitet hätten, wohl Freimaurer waren – das lag in den verhängnisvollen Erscheinungen jener Zeit – , aber sie hätten nicht für die Erhebung gearbeitet, weil sie Freimaurer wären, sondern obgleich sie es wären. Die Freimaurer sollen endlich diese Wahrheit zugeben, auch in Sonderheit sich nicht auf Fichte berufen, der bereits 1800 die Loge „gedeckt“, d. h. aus ihr ausgetreten war, und geschrieben hat:

„Die Freimaurerei hat mich so ennuyiert und indigniert, daß ich ihr gänzlich den Abschied gegeben habe.“

Die Freimaurer sollten auch endlich aufhören, sich auf Schiller zu beziehen, der neben der Königin Luise schon in Deutschem Freiheitdrang vor dem Verrat des Jahres 1806 die Geister aufrüttelte. Dann starb er „zur rechten Zeit“ und wurde wie ein Verbrecher beerdigt [Siehe Der ungesühnte Frevel an Luther, Lessing, Mozart und Schiller. Buchanzeige am Schluß.].

Gern überlassen wir freie Deutsche aber den Brrn. den „Geistesfürsten“ Br. Goethe, den feigen Verräter an Schiller und an seinem Deutschen Volke, der über Arndts und der beiden Körner Freiheithoffnung und Kampfbegeisterung höchst erzürnt ist und sie durch Worte zu entmutigen hofft:

„Schüttelt nur an Euren Ketten; der Mann“ – Napoleon – „ist Euch zu groß, Ihr werdet sie nicht zerbrechen.“

Er selbst fühlte nicht diese Ketten und nicht die Kraft und den Mut freier Deutscher.

Die Geschichte beweist, daß die bekannten Freiheitführer erst ihre großen völkischen Leistungen vollbringen konnten nach vollkommener Absage an die Logen-Lehren und Grundsätze. Freiherr vom Stein hatte bereits länger als etwa 20 Jahre die Loge gemieden, als er nach 1806 an die Spitze der preußischen Regierung berufen wurde. Scharnhorst, der es nicht einmal bis zum Johannismeister brachte, kehrte der Loge bereits 30 Jahre vor seinem geschichtlichen Wirken den Rücken. Jahn, Arndt und Gneisenau waren trotz der damaligen Zeit niemals Brr. und Br. Blücher drückte sich sehr drastisch und unzweideutig über Brr. und Logengetriebe aus, doch war sein Haß gegen Br. Napoleon vielleicht mehr freimaurerischen als völkisch Deutschen Ursprungs im Gegensatz zu dem des Großen seines Hauptquartiers, der seinen Ruhm schuf.

Einen treffenden Rückblick über die Haltung der Freimaurerei als solcher in jener Zeit gibt im Jahre 1913 der freimaurerische Geschichtforscher und Bibliothekar des preußischen Abgeordnetenhauses, Br. Wolfstieg, auch wenn er selbstverständlich die revolutionäre Arbeit seiner Brr. verschweigen mußte, gelegentlich der Jahrhundertfeier der Freiheitkriege. Er urteilt:

„Im Mai des Jahres 1815 erschien im „Hamburgischen Unterhaltungsblatt“ ein Artikel, in dem die Logen dagegen „in Schutz genommen wurden“, irgend einen Einfluß auf die großen Ereignisse der Jahre 1813/14 ausgeübt zu haben. Der Verfasser tadelt es sogar, daß sich die Freude über den Sieg namentlich bei dem Empfange des Fürsten Blücher in Berlin und Breslau in den Logen so laut geäußert habe und entschuldigt dies nur damit, daß der Krieg, den man geführt hatte, kein politischer Krieg gewesen sei, sondern daß Völker mit Völkern um die Rechte der Menschheit gekämpft hätten. Freilich das gesteht der Verfasser jenes Artikels durchaus zu, daß einzelne Brr. für sich etwas geleistet hätten, und daß man dies ihnen schwerlich verübeln könne, dafür müßten sie die Verantwortung allein tragen ….“

Br. Wolfstieg fügt noch hinzu:

„Wir wollen nicht damit rechten, was die Väter[Die Brr. Freimaurer der älteren Geschlechterfolgen.] taten. Gewiß, sie hatten viel gelitten und mußten sich erst daran gewöhnen, die innere sittliche Notwendigkeit des Handelns als einen zureichenden Grund für dasselbe anzusehen. Dafür waren sie niemand Verantwortung schuldig als Gott allein und ihrem Gewissen. Sie hatten viel gelitten und zitterten für ihre geliebten Logen und für die Freimaurerei, die jetzt nicht der äußere Feind,“ – das war nie geschehen – „sondern die eigenen Regierungen bedrohten.“ – Das geschah auch nicht. – Wenn sie darum sündigten, sie haben doch auch geliebt und darum gedenken wir ihrer nicht mit Haß und Verachtung, sondern mit inniger Verehrung und heißer Liebe.“

Hier wird mit zynischer Offenheit ausgesprochen, daß der Freiheitkampf für das Deutsche Volk in den Augen der Brr. Sünde ist, während sie vor der profanen Welt sich mit der Lüge brüsten, der Freiheitkampf sei ihr Werk.

Es entsprach ganz jener Haltung, daß die Freimaurerei auch nicht an der fünfzigjährigen Gedenkfeier der Leipziger Schlacht teilnahm, denn, so erfährt man als Begründung dieser unglaublichen Unterlassung:

„Es war ein Deutsch-vaterländisches Fest.“ (!)

Bekanntlich dürfen die Logen sich nach dem maßgebenden und anerkannten freimaurerischen Handbuch Lennings an solchen Feiern nicht beteiligen. Die Beteiligung an sogen. Deutsch-vaterländischem und Deutschem, nationalem Wollen ist erst erlaubt, nachdem dasselbe gleichbedeutend geworden ist mit dem Wollen für das „große jüdische Vaterland“ und die Weltbruderkette oder – für das Jesuitenreich!

Napoleon wurde auf den Schlachtfeldern der Freiheitkriege besiegt und zuletzt von seinen freimaurerischen Generälen verraten. Es stirbt jeder daran, der „vom Freimaurer ißt“, Br. Napoleon auf Sankt Helena, wohin er als abtrünniger Freimaurer geschafft wurde.

Der Abschluß der napoleonischen Epoche zeigt England als erste Welt-Kolonial- und Seemacht. Das, was ihm Juda versprochen hatte, war erfüllt, aber der Jude saß auch fest in England.

Auf dem Festlande Europas waren die Völker ruhebedürftig und erschöpft. Frankreichs Macht war gebrochen. Neben dem wieder errichteten Königtum saßen Juden und Freimaurer im Sattel, allerdings mußten sie die Zügelführung über das Volk noch mit dem Könige, an den sich bald Rom heranschlich, teilen. Das Ziel Judas, in Frankreich eine willige Großmacht auf dem Festlande Europas zu haben, die es gegen England ausspielen und zur eigenen Beherrschung der anderen Völker Europas nutzen konnte, war noch nicht voll erreicht. Rom machte es ihm bald wieder streitig.

Die Verhältnisse in Deutschland waren auf dem Wiener Kongreß nach freimaurerischen und römischen Wünschen geordnet. Preußen blieb schwach. Der Deutsche Bund war eine Spottgeburt, der nationale Schwung der Befreiungkriege unterdrückt, aber doch war recht viel Schutt weggeräumt worden. Ein Deutsches, völkisches Leben konnte sich entwickeln. Unverstanden und mißverstanden von den Regierungen, wurde es sehr bald, namentlich in den akademischen Kreisen, von Freimaurern eingefangen und in ihren Bannkreis geleitet.[Die studentischen Korporationen sind meistenteils Freimaurerwerk. Das Ritual hat freimaurerischen Geheimsinn. Die Verfreimaurerung akademischer Kreise, die schon vorher begonnen hatte, wurde allgemein.]

In Deutschland und in anderen Staaten Europas hatte zudem der jüdische Einfluß – namentlich durch die Emanzipation der Juden – an Bedeutung gewonnen. – Sie konnten jetzt unmittelbar in das Deutsche Leben eindringen.

Die alten Autoritäten, Königtum und Papst, waren erschüttert, aber noch nicht gestürzt. Der Papst wollte seine gesunkene Stellung heben und ließ 1814 den auf „ewig“ aufgehobenen Jesuitenorden wieder zu, so wie dieser es durch die Schwächung des Papsttums durch Napoleon hat erreichen wollen. Er nahm sofort mit größter Tatkraft, jetzt nicht mehr gehemmt, sein Weltmachtstreben auf.

Einige Fürsten wandten sich gegen die Freimaurerei, ohne den Juden zu sehen, der überall hervorgetreten war, oder ihn sehen zu wollen. Was der Jesuit den Völkern angetan, war vergessen. Die Fürsten vermochten nicht die Äußerungen völkischen Erwachens von den Ideen des Umsturzes zu trennen, verfolgten auch das sich regende völkische Leben und stießen nun dieses um so tiefer in den Bannkreis des Freimaurertums. Hier wurde es nicht seiner selbst willen gepflegt, sondern freimaurerischen Zielen durch Erzeugung von Unzufriedenheit dienstbar gemacht. Mißtrauen zwischen Regierung und Volk wurde gezüchtet. Der schnell wieder erstarkende Jesuitenorden wirkte hierbei mit, indem er „die Reaktion“ förderte.

Einen vollen Erfolg hatten Judenheit und Freimaurerei in den skandinavischen Staaten wiederum ungemein „vorsichtig“ davongetragen. Der General Napoleons, Br. und Jude Bernadotte war „Kronprinz“ von Schweden geworden. Hier hatte der Sohn des Königs Br. Gustav III., dessen Ermordung durch Freimaurer, im Jahre 1792, erwähnt wurde, König Gustav IV., in der kriegerischen napoleonischen Epoche sich den freimaurerischen Wünschen nicht willfährig gezeigt und war 1809 kurzerhand entthront worden. Sein Onkel, der für ihn schon bei seinem Regierungantritt die Regentschaft geführt hatte, einer der rührigsten Hochgradfreimaurer seiner Zeit, der Herzog von Södermannland, kam als Karl XIII. auf den Thron und hatte schleunigst nichts Besseres zu tun, als im Einverständnis mit der „schwedischen“ Großen Landesloge, deren System die Große Landesloge der Freimaurer von Deutschland zugehört, eben den französischen General, Br. und Juden Bernadotte, als Sohn und Kronprinz zu adoptieren, der dies den Schweden anständig bezahlte und später dafür echt jüdisch-freimaurerisch regierte. Ein Zusammenschluß der germanischen Welt war damit für die nähere Zukunft vereitelt, und mit Recht konnten sich die Könige von Schweden aus dem jüdischen Stamme Bernadotte „Vicarii Salomonis“ nennen. Für die gesamte germanische Welt ist es von tiefer Tragik, daß das Land, das in seinen Grenzen die reinsten Bestandteile der nordischen Rasse hat, von einem König aus dem Stamme Juda beherrscht wird. Wir können uns den Triumph des jüdischen Volkes über diese von ihm so gefürchtete nordische Rasse vorstellen. Dieses jüdische Königshaus aus der napoleonischen Epoche blieb, während die nichtjüdischen Könige von Napoleons Gnaden aus dieser Zeit, und er selbst verschwanden.

In der „Neuen Welt“ hatten sich die neuenglischen Kolonien, die späteren Vereinigten Staaten Nord-Amerikas, von ihrem Mutterlande unter Führung von Freimaurern, die mit der Freimaurerei Englands nicht gleiche Wege gingen, abgetrennt und unter Mithilfe des zusammenbrechenden ancien régime des nationalen Frankreichs, das noch im 18. Jahrhundert starke koloniale Gebiete in den heutigen Vereinigten Staaten besaß, ihre Unabhängigkeit errungen. In diesen Vereinigten Staaten sah der Jude eine zweite Macht entstehen, die er dereinst den Engländern im Mutterland gegenüberstellen könnte. Ihre Verfassung trug echt freimaurerischen Charakter. Sie sprach dem Volk von Freiheit, um ihm solche vorzuenthalten.

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3 Antworten zu [2] E. LUDENDORFF / KRIEGSHETZE UND VÖLKERMORDEN – IN DEN LETZTEN 150 JAHREN

  1. Roger schreibt:

    Prima, dass Sie hier die alten, meist vergessenen Werke wieder ins Bewusstsein bringen, vielen Dank, und Gruß.

  2. Felix Stein schreibt:

    Herzlichen Dank für diese überaus wichtigen Bücher mit unterdrückter geschichtlicher Wahrheit, die für uns Deutsche überlebenswichtig sind. Ich empfehle auch als zusätzliche Schlagworte
    „Christianisierung“
    „Germanen“
    „Entrechtung der Deutschen“
    „Verknechtung der Deutschen“
    „Wehrlosmachung der Deutschen durch fremdrassige Asylantenflut“
    „Zionisten“
    „Zensur in Deutschland findet statt“
    „Kriegshetze“
    „Kriegstreiber“
    „zionistische Massenmedien“
    „Medienlügen“
    „Völkermord an Deutschen“
    „Verjudung Deutschlands“
    „Pfarrer und Priester und Pastoren und Mönche und Nonnen SIND Juden“
    „Geistliche SIND Juden“
    „Ärzte und Apotheker und Psychologen und Bestatter SIND Juden“
    „Banker, Versicherer, Finanzdienstleister, Steuerberater, Notare SIND meist Juden“
    „Schulleiter und Lehrer SIND meist Juden“
    „Beamte SIND meist Juden“
    „Richter und Staatsanwälte und Rechtsanwälte sind fast alle Juden“
    „Presse, Rundfunk, Fernsehen, Filmindustrie, Druckereien, gehören Zionisten und beschäftigen Juden“
    „2000 Jahre Seelenmord an Deutschen“
    „Völkermord am deutschen Volk“
    „Umvolkung Deutschlands in Judenland“
    „Überflutung Deutschlands mit Fremdrassigen“
    „Völkermord an Deutschen“
    „Chemtrails-Wasservergiftung
    „Chemtrails-Bodenvergiftung“
    „Chemtrails-Sonnendiebe“
    „Sonnenverhinderung durch Chemtrails“
    „Chemtrails hochgiftige Schwermetalle“
    „Chemtrails-Verkrebsung“
    „HAARP-Bestrahlung“
    „ELF-Wellen Bestrahlung“
    „Wettermanipulation“
    „Umerziehung zu Unkultur“
    „Gehirnwäsche hin zu Unkultur“
    „Seelenmord“
    „die meisten Odachlosen 2015 sind Deutsche, die 30-40 Jahre redlich gearbeitet haben und ihre Wohnungen für Asylanten freimachen mussten“
    „ins Sozialsystem zugewanderte jüdische Kontingentflüchtlinge mit Sonderprivilegien“
    „seit 26 Jahren geheime kriminelle Privatisierung deutscher Grundversorgungseinrichtungen zugunsten von Juden“
    „zurück zum germanischen Naturglauben an das Göttliche in Sonne, in unverfälschter Natur, in Ehe, in Mutterschaft, in Familie, in Sippe, in Kinderreichtum, in Sippenzusammenhalt, in Volkszusammenhalt, in Ehrung der Ehrwürdigen und Ächtung der Lumpen, in Kleinbetrieben, in Tieren des Gehöfts, der Wälder, Gewässer und Seen, in Wasserquellen, in Heilquellen, in Wäldern, in Hainen, in Seen, in uralten Bäumen, in Heilpflanzen, in edlen Tugenden wie Tatkraft, Willensstärke, hoher Gesittung auch ohne Gesetze, Fleiß, Gewissenhaftigkeit, Treue, Ehre, Kameradschaft, Gefährtschaft, Wahrheitsliebe, Mut, Tapferkeit, in Vervollkommung des eigenen Wissens und Könnens und der eigenen Fähigkeiten, in Körperertüchtigung, in Wehrhaftigkeit gegen Feinde, in Reinhaltung des Blutes, in schöpferischem, aufbauendem, handwerklichem und bäuerlichem und forschendem Arbeiten, in Tierwohl, in Reinerhaltung der eigenen Sprache, in Musik, Gesang, Tanz, Geselligkeit, in Führung durch auf Zeit gewählte und bewährte, fachlich beste und intelligenteste Vertrauensleute germanischen Blutes, die germanische Ideale vertreten und persönlich 3 Generationen vor und zurück haften nach altem germanischem Recht“
    „Buch Sittengesetze unserer Art von Rechtsanwalt Jürgen Rieger“
    „Buch Heimkehr zum Artglauben von Wilhelm Kusserow, 3 Bände“
    „Wahrheitskämpfer Sylvia Stolz“
    „Wahrheitskämpfer Horst Mahler“
    „Wahrheitskämpfer Germar Rudolf,
    „Wahrheitskämpfer Fred Leuchter“
    „Wahrheitskämpfer Ernst Zündel“
    „Wahrheitskämpfer Prof. Robert Faurisson“
    „Wahrheitskämpfer General Erich von Ludendorff“
    „Wahrheitskämpfer Gerd Honsik“
    „Wahrheitskämpfer James Bacque“
    „Wahrheitskämpfer Ernst Gauß“
    „Buch Zensur findet statt von Germar Rudolf“
    „Lumpen in Ämtern, Klöstern und Kirchen entlarvt“
    „Freimaurer SIND Juden“
    „Unterorganisationen der zionistischen Freimaurer sind Rotary, Lions, Kiwani, Soroptimist, Service Clubs“

  3. Gutmenschen, die die Asylantenflut unterstützen, sind in 99 % der Fälle jüdische Zionisten, die sich als Christen und als Deutsche ausgeben. schreibt:

    WIR HABEN IN DEUTSCHLAND seit 70 Jahren DIE FEINDE IM EIGENEN LAND: Zionisten (= deutsch-feindliche bis deutschtodfeindliche Juden, die offen und verdeckt gegen das deutsche Volk aktiv sind), und Juden, die diese Zionisten decken und unterstützen. Wobei sich beide Varianten, jüdische Zionis-ten und Juden, als Deutsche ausgeben. Seit 70 Jahren.
    *
    Wir haben seit 1945 fast ausschließlich verheimlicht jüdisch-zionistische Bundeskanzler (Mehrzahl) und heute eine verheimlicht zionistische Bundeskanzlerin, zionistische Bundespräsidenten, mehrheitlich jü-disch-zionistische Regierungen und Oppositionen, zionistische Ministerien, zu 99 % zionistische Mas-senmedien (diese Aufzählung ist noch nicht vollständig). Und sie alle führten und führen seit 1945 bis heute verdeckt weiter schleichend Krieg gegen das echtdeutsche Volk.
    *
    Durch das zionistisch erfundene, haftungslose Parteien-System scheint es nur so, dass wir bei jeder Wahl eine Auswahl hätten zwischen scheinbar unterschiedlichen Parteien. In Wirklichkeit ist JEDE Partei in den Funktions- und Schlüsselstellen mit Zionisten besetzt. Uns Deutschen ist nur die Wahl erlaubt zwi-schen Zionist A oder Zionist B oder Zionist C oder Zionist D … (außer, vielleicht, bei den völkischen, EU-kritischen und globalisierungskritischen Parteien).

    Das ist nicht nur so bei Wahlen auf Regierungsebene, sondern bis hinunter zur Kommunalebene: Wenn einmal, in seltensten Ausnahmefällen, ein Echtdeutscher Bürgermeister wurde nach 1945, so könnt Ihr gewiß sein, daß das aus zionistischer Sicht eine Panne war, und dass dann die Stellvertreterstellen, d.h. der 2. und 3. Bürgermeister, verheimlichte Zionisten sind.
    *
    Hier eine Karikatur des „Parteienwählers“ (lässt sich leider nicht hochladen. Die Karikatur zeigt den Par-teienwähler, der brav immer wieder und wieder eine steile Treppe hoch steigt (= Wahlvorgang). Die Treppe endet abrupt (= mit Abgabe des Stimmzettels hat der Parteienwähler alle Rechte an Zionisten verloren, ist völlig machtlos und rechtlos geworden), was er nicht merkt, so dass er nun in den Abgrund tritt und tief herunterfällt, sich selbst schwerst verletzt, durch JEDE Parteien-Wahl. Weil er dieses jüdisch erfundene haftungslose Parteien-System nicht durchschaut, und weil ihm seit Schulzeit eingehämmert wurde, „Wahlrecht sei Wahlpflicht“, fühlt er sich verpflichtet, bei jeder Wahl erneut zu wählen, rappelt sich also zur nächsten und übernächsten und überübernächsten Wahl erneut auf, trotz aller erlittenen Verlet-zungen, Gesetzesschändungen und Demütigungen durch die gewählten „Volkszertreter“ nach jeder ein-zelnen vorhergehenden Wahl, bei jedweder Partei, die er gewählt hat. Er steigt erneut die steile Treppe hoch (= wählt erneut haftungslose, deutschfeindliche Politiker und Parteien, diesmal andere, neue Ge-sichter und Parteien, die ihm vorgesetzt wurde, weil man gemerkt hat, dass das echtdeutsche Wahlvolk den alten Parteien und Gesichtern endgültig nicht mehr traut, aber es wurde schon längst dafür gesorgt, dass auch diese neue Partei und diese neuen Gesichter, die zur Wahl stehen, in der Mehrheit aus haf-tungslosen verheimlicht zionistischen Zertretern des deutschen Volkes bestehen), um erneut tief auf die Nase zu fallen, denn der Wähler ist erneut, zum X-ten Mal, betrogen worden durch das haftungslose jü-disch erfundene Parteiensystem mit verheimlicht deutschfeindlichen, zionistischen Politikern und Partei-en.
    *
    Der Wähler wird regelmäßig, von JEDER Partei, betrogen, ganz egal, welche Partei er gewählt hat, denn JEDE Partei ist zionistisch gegründet, oder zionistisch unterhöhlt und übernommen (vielleicht mit Aus-nahme der völkischen-nationalen und zugleich EU-und globalisierungskritischen Parteien, jedoch ver-sucht man ständig, diese völkisch-nationalen Parteien durch Spitzel und geheimdienstlich zu infiltrieren, auch um von solchen eingeschleusten Geheimdienstlern Anschläge verüben zu lassen, die dann diesen völkisch-nationalen deutschen Parteien in die Schuhe geschoben werden sollen, damit sie in den Augen der Wähler als unwählbare Kriminelle erscheinen. Das ist zionistische Geheimdienst-Taktik seit 70 Jah-ren.)
    *
    Und der Parteienwähler kann keine Partei für den Betrug zum Schaden des deutschen Volkes nach der Wahl, in Haftung nehmen. Der Wähler ist also IMMER der schwer Betrogene nach jeder Parteienwahl. Er ist völlig machtlos und rechtlos geworden mit Abgabe des Stimmzettels.
    *
    Der Parteienwähler:
    *

    *

    Lösung: KEINE PARTEIEN, sondern persönlich haftende, direkt NUR vom deutschblütigen Volk gewählte, bewährte Vertrauensleute als Volksvertreter, wie in der uralten, mind. 30.000 Jahre lang bewährten, germanischen Hochkultur. (Buchtipp: „Sittengesetze unserer Art“ vom wahrscheinlich ermordeten Rechtsanwalt Jürgen Rieger).

    Das Wissen über die HOCHKULTUR DER GERMANEN, unserer deutschen Vorfahren, war in der Geschichtsschreibung 800 Jahre lang wohlbekannt, wird aber seit 70 Jahren mit Macht und Ge-walt unterdrückt und unter strengstem Verschluss gehalten von den Kirchen, Klöstern und Frei-maurern (alle drei verheimlicht zionistische Organisationen, unter zehntausenden von anderen Namen kirchlich-klösterlicher und freimaurerischer Unterorganisationen, aber gemeinsam am gleichen Ziel arbeitend, der Zerstörung und Ausmerzung der weißen, germanischblütigen Rasse und der Beschlagnahme Deutschlands für Zionisten und Juden, die sich vor aller Welt als „Das Deutsche Volk“ ausgeben wollen und es bereits tun.
    *
    Also völliger Boykott der Parteien-Wahlen und Erzwingung PERSÖNLICH HAFTENDER DEUTSCH-BLÜTIGER VOLKSVERTRETER, und zwar direkt NUR vom deutschblütigen Volk (und zwar nur von deutschblütigen Männern und Frauen, die schon Verantwortung für eine eigene Familie mit mind. 1 Kind tragen) direkt gewählte, hochintelligente, bewährte, persönlich haftende Vertrauensleute aus dem deutschblütigen Volk, als Volksvertreter und als Führer auf Zeit.

    Und zwar Wahrheitskämpfer für das deutsche Volk, und gleichzeitig Fachleute auf ihren Gebieten, die alle die unterdrückte wahre Geschichte des deutschen Volkes bestens kennen und für das deutsche Volk schon seit Jahrzehnten kämpfen wie Löwen, und dafür zu Unrecht gerichtlich verfolgt, mit Berufsverbot belegt, mit Auftrittsverbot belegt, inhaftiert wurden, die sich aber nicht haben beugen lassen. Ihre Prozes-se wurden von den zionistischen Medien totgeschwiegen. Um nur einige dieser Wahrheitskämpfer für das deutsche Volk zu nennen:

    – Rechtsanwältin Sylvia Stolz
    – Rechtsanwalt und Schriftsteller Horst Mahler
    – Dipl.-Chemiker Dr. Ernst Gauß, der unter dem Pseudonym Germar Rudolf die angeblichen Gas-kammern wissenschaftlich untersuchte und die zionistischen Jahrhundert-Lügen und -fälschungen darüber entlarvte, und zahlreiche Bücher darüber schrieb, die im deutschsprachigen Raum seit Jahrzehnten zionistisch unterdrückt sind,
    – Journalist Gerd Honsik (Buch „Freispruch für Hitler“, unbedingt lesen, als „pdf“ zum kostenlosen Herunterladen im Internet zu finden, wenn man zäh sucht, denn es wird täglich tausendefach ge-löscht, seit es das Internet gibt,
    – Gymnasiallehrer und Wahrheitskämpfer Günter Deckert
    – Dipl.-Ing. und Wahrheitskämpfer Wolfgang Fröhlich,
    – Lehrer und Wahrheitskämpfer Friedrich Töben,
    – Verleger und Wahrheitskämpfer Ernst Zündel,
    – Kriminologe, Journalist und Schriftsteller Dr. Claus Nordbruch,
    – Dipl.-Politologe und Verleger Udo Walendy
    – Wahrheitskämpfer Frank Rennicke, dessen 2malige Kandidatur als NPD-Bundespräsidenten von allen Massenmedien völlig totgeschwiegen wurde
    – Graphiker und Wahrheitskämpfer Gerhard Ittner
    – Dipl.-Ing. Gustl Mollath, der die geheimen kriminellen Privatisierungen deutscher Grundversor-gungseinrichtungen zugunsten von Zionisten bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg aufdeckte und dafür 7 ½ Jahre in der Psychiatrie mundtot gemacht wurde, während sein Haus versteigert wurde
    – und tausende andere, die sich bereits jahrzehntelang als aufrechte Kämpfer für die Wahrheit, Ehre und Freiheit für das echtdeutsche Volk bewährt haben und sich nicht haben beugen und nicht ha-ben kaufen lassen, obwohl sie zionistisch-staatlich gehetzt und geschädigt wurden, wiederholt un-gerechtfertigte Geld- und Haftstrafen erlitten, um sie mundtot zu machen, zionistischer Verfolgung um die ganze Erdkugel, Mordanschlägen und jahrzehntelanger im zionistischen Wiki(=lügi)pedia begangener Rufmorde ausgesetzt waren, die sie haben erleiden müssen durch zionistischen Me-dienmachtmißbrauch, und auch Willkür durch zionistische Teile von Justiz, Staatsschutz und Ver-fassungsschutz, die selbst und höchstpersönlich die Wahrheit für das deutsche Volk unterdrücken.

    Die oben genannten (und tausende andere wie Jürgen Rieger, Thies Christophersen, Manfred Roeder u.v.a.m.) haben nach Ende des II. Weltkrieges ihr ganzes Leben gekämpft für die Befreiung des deut-schen Volkes von der jüdisch aufoktroyierten Schuldlüge und von der bis heute bestehenden zionisti-schen und USraelisch-britischen feindlichen Besatzung: Manche wurden sogar zionistisch-freimaurerisch oder zionistisch-geheimdienstlich um ihr Leben gebracht deswegen. Wie Jürgen Rieger, Jörg Haider, Martin Bott, Heiner Gehring, Kirsten Heisig, Rudolf Heß, Möllemann und viele viele weitere.
    *
    Wir Echtdeutschen werden diesen verdeckt jüdisch-zionistischen Krieg gegen das deutsche Volk ge-meinsam gewinnen, nur mit Wahrheitsverbreitung, kühlem Kopf, Klugheit und mit Fleiß bei der Aufklä-rung. Und zwar gewinnen
    *
    a) durch Befreiung der geschichtlichen Wahrheit über die jüdischen und zionistischen Jahrhundertlügen gegen das deutsche Volk und
    *
    b) indem wir jeden in Deutschland identifizieren, der verheimlichter Zionist in Deutschland ist, und der verheimlichter Jude in Deutschland ist UND nicht am Sieg der Wahrheit für das deutsche Volk mitarbeitet sondern die deutschfeindlichen und deutschtodfeindliche Zionistenlügen deckt und unterstützt. Angefan-gen bei den (allesamt verheimlicht jüdisch-zionistischen) Kirchen, Klöstern, Freikirchen, Abteien, Orden, kirchlichen Organisationen, Medienleuten, Politikern, freimaurerischen (auch Freimaurer sind jüdisch-zionistische Organisationen) Unternehmern, zionistischen Beamten und öffentlich Bediensteten: Jeder muss persönlich haften für sein Lügen und Betrügen, Vertuschen, Fälschen und Manipulieren, Begehen von Verbrechen und Schändung von Gesetzen zum Schaden des echtdeutschen Volkes seit 70 Jahren, und zwar haften DREI Generationen vor und zurück, nach jahrtausendelang bewährtem, germanischem Recht und nach dem Odalsrecht.

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