Monatsarchiv: April 2015

[2] E. LUDENDORFF / KRIEGSHETZE UND VÖLKERMORDEN – IN DEN LETZTEN 150 JAHREN

„Das Durchschauen der jüdischen Trugwege zur Macht wird ganz abgesehen davon, daß die im Abschnitt I erörterten Tatsachen der Geschichtschreibung unbekannt waren oder von ihr nicht erörtert werden dürfen, dadurch erschwert, daß ganz falsche Angaben in der Geschichte des Altertums, in der Geschichte der griechischen und römischen Spätzeit des ersten Jahrtausend und späterer Jahrhunderte unserer Zeitrechnung über die Stellung und Verbreitung der Juden gemacht werden.“,

„Die Gnose, der Manichäismus, der Islam, dann seine Spaltung – das Schisma – dienten sehr wesentlich jüdischen Zwecken und ergänzten die Wirkung der Christenlehre in der Entrassung der Völker und ihrer Abhängigkeit vom Judentum. Ein starker völkischer Wille lehnte sich indes weit und breit gegen die Juden auf. Er zwang sie in das Getto, setzte sie auch Verfolgungen aus. Aber der Jude drang im Stillen in die Völker, verschaffte sich wirtschaftliche Macht und wartete die Wirkung der Christenlehre ab. Er wußte, daß seine Zeit kommen würde. Trugen doch seinerzeit die Deutschen Kaiser eine Krone mit Verherrlichung seiner Geschichte.“,

„Der Jude fühlte sich durch den Jesuitenorden stark an die Wand gedrückt, auch wenn ihn dieser nicht öffentlich bedrängt hatte. Er hielt seine Zeit zum tatkräftigen Handeln gegen seinen Rivalen für gekommen. Er schob sich in England bewußt als Gegner des Machtstrebens der römischen Kirche und des Jesuitenordens zur Macht empor. Jüdische Machtgier und englischer Imperialismus fanden sich in gleichem Machtstreben und in gleicher Feindschaft gegen Rom.“,

„Der in der Freimaurerei vertarnte Jude hatte so einen gewaltigen Erfolg davongetragen, England befürchtete zudem keine katholische Restauration mehr, aber auch die Völker atmeten auf. Der Jesuitenorden hatte die Schlacht verloren.

Es ist lehrreich, zu sehen, wie der Orden jetzt handelt. Er schiebt sich in die Reihen seiner Feinde, um sie zu beherrschen und durch sie wieder zur Macht zu kommen.“,

„Der Jude war nicht so gutmütig, allein im Dienste Englands zu „arbeiten“, sondern er wollte Herr des geschwächten Frankreichs werden und es für seine eigenen, weitgesteckten Ziele ausnützen. Der Jude schwatzte nun dem machtlüsternen Franzosen vom „Weltimperialismus“, dann vom „Weltrepublik-Idol“, von der Berufung zur Verbreitung der „Humanität“, der „Toleranz“, der „Kultur“ in Europa und zwar mit solcher Eindringlichkeit vor, daß für das französische Volk die Vorherrschaft Frankreichs in Europa und besonders über Deutschland gleichbedeutend wurde mit der Befreiung aller Völker von unwürdigem Joch. Es fühlte sich als „Gehirn“ der Welt. Der Jude erstrebte in dem französischen Volk ein Machtmittel auf dem Festlande Europas, das mit ihm zur Beherrschung Europas genau ebenso zusammen„arbeitete“, wie England zur Beherrschung der übrigen Welt, das er, wenn die Zeit dazu gekommen wäre, aber auch an erster Stelle gegen England einsetzen könnte, da englischer Imperialismus doch auch recht ungebärdig war. Er wollte in England und Frankreich auch mehrere Eisen im Feuer haben.“,

„Die alten Autoritäten, Königtum und Papst, waren erschüttert, aber noch nicht gestürzt. Der Papst wollte seine gesunkene Stellung heben und ließ 1814 den auf „ewig“ aufgehobenen Jesuitenorden wieder zu, so wie dieser es durch die Schwächung des Papsttums durch Napoleon hat erreichen wollen. Er nahm sofort mit größter Tatkraft, jetzt nicht mehr gehemmt, sein Weltmachtstreben auf.“,

„In der „Neuen Welt“ hatten sich die neuenglischen Kolonien, die späteren Vereinigten Staaten Nord-Amerikas, von ihrem Mutterlande unter Führung von Freimaurern, die mit der Freimaurerei Englands nicht gleiche Wege gingen, abgetrennt und unter Mithilfe des zusammenbrechenden ancien régime des nationalen Frankreichs, das noch im 18. Jahrhundert starke koloniale Gebiete in den heutigen Vereinigten Staaten besaß, ihre Unabhängigkeit errungen. In diesen Vereinigten Staaten sah der Jude eine zweite Macht entstehen, die er dereinst den Engländern im Mutterland gegenüberstellen könnte. Ihre Verfassung trug echt freimaurerischen Charakter. Sie sprach dem Volk von Freiheit, um ihm solche vorzuenthalten.“ Weiterlesen

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[1] E. LUDENDORFF / KRIEGSHETZE UND VÖLKERMORDEN – IN DEN LETZTEN 150 JAHREN

„Die Völker bekriegen einander in blutigen Kriegen und sich selbst in Revolutionen. Sie glauben, dadurch sich selbst zu dienen. Doch nur zu oft sind sie die Werkzeuge der überstaatlichen Mächte, Judas und Roms, in deren Kampf zur Beherrschung der Völker dieser Erde durch deren seelische, politische und wirtschaftliche Versklavung und ihr Aufgehen in Rassemischung bei Arbeit ohne Lohn in die jüdische „Weltrepublik“ oder in den römischen „Gottesstaat“.

Die Völker kennen nicht die Weltgeschichte. Sie leben als Eintagsfliegen dahin, während diese beiden überstaatlichen Mächte in Jahrhunderte denken und dabei in den Völkern die Kräfte kennen und nutzen, die die Geschichte gestalten.“

„Mit der Zerstörung des Glaubenslebens unserer Ahnen und Aufzwingen einer fremden Glaubenslehre begann der entscheidende Angriff der überstaatlichen Mächte auf uns Deutsche. In erschütternden Worten hat meine Frau in dem eben genannten Werke die furchtbaren Folgen klar gelegt, die für ein Volk dadurch entstehen, wenn es einer Glaubenslehre zu leben hat, die seinem Rasseerbgut so entgegengesetzt ist, wie die aus dem Judentum stammende Christenlehre dem Deutschen.“

„In solchem „Christentum“ entstand bereits im römischen Weltreich und an dessen Ausgang, nach dem Vorbilde anderer Religionen, namentlich der aegyptischen, die römische Kirche mit ihrem herrschsüchtigen Beamtentum, den Priestern, an deren Spitze der römische Papst stand.

Eine solche Hierarchie ist der christlichen Lehre fremd. Der Jude hatte sich gehütet, sie zu schaffen. Seine Rabbiner wollten keine andere Priesterherrschaft entstehen lassen, deren Möglichkeit sie aus der Weltgeschichte kannten. Aber sie war nun einmal entstanden und wird immer entstehen, wo Religionen mit Lohn- und Strafgedanken, mit Himmel und Hölle und einem schicksalgestaltenden Gott herrschen — ganz gleich, wie dessen Bezeichnung ist oder ob er mehr persönlich oder mehr unpersönlich, mehr „semitisch“ oder mehr „arisch“ gedacht ist. Diese römische Priesterhierarchie und in Sonderheit der römische Papst selbst wurzeln nun in ihren Anschauungen, Gebräuchen und Machtstreben im alten Testament, im Leviten- und Hohenpriestertum des jüdischen Volkes.“

„Wie das jüdische Volk in occulter Vorstellung für Jahweh arbeitet, so schafft die römische Priesterhierarchie in gleicher Weise für ihn. Der römische Papst will den „Gottesstaat“ auf Erden errichten, wie der Jude die „Weltrepublik“. Sie gleichen letzten Endes einander. Den Völkern kann es gleich sein, ob sie in dem Kollektiv „des römischen Gottesstaates“ oder in dem Kollektiv „der jüdischen Weltrepublik“ verschwinden und dort bei Arbeit ohne Lohn ihr Leben zu fristen haben.

Wie dem aber auch sei, das jüdische Volk sah eine neue Macht entstehen, die, obschon eng mit ihm verquickt, dennoch für sich das gleiche Weltmachtstreben wie es selbst hatte, und sein Wettbewerber im Kampfe um sie wurde.

Dieser Wettbewerb führte zu einem erbitterten Kampf der beiden Mächte gegeneinander, die dabei sorglich darauf achteten, daß die Völker von ihm und ihnen nichts erfuhren, sonst hätten ja diese die Ziele, die die beiden überstaatlichen Mächte erreichen wollten, erkennen können.“

„Es ist für die Völker höchste Zeit, daß sie das Wirken der überstaatlichen Mächte erkennen. Sie stehen ihnen mit gewaltigen Waffen gegenüber, sofern sie das Rasseerbgut wieder in sich sprechen lassen, die Gefahren, die es birgt, erkennen und zu arteigenem Gotterleben zurückkehren. Die überstaatlichen Mächte sind gegenüber den so entfalteten seelischen Kräften hilflos. Das birgt in sich die Gewähr, daß das Machtstreben der überstaatlichen Mächte scheitern muß, wenn sie, mit ihren geheimen Hilftruppen auf die Drehscheibe gestellt, sich den Völkern und einzelnen Menschen zeigen müssen und nun erkannt werden. Allerdings müssen die Völker endlich auch ihre eigenen Schwächen überwinden, nicht mehr als „Eintagsfliegen“ dahinleben, sondern, gestützt aus die Erfahrungen der Vergangenheit, in Zukunft drohende Gefahren verhüten und die gegenwärtigen bekämpfen lernen.“ Weiterlesen

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[2] A. MOHRING / DER PAPST FÜHRT KRIEG – EINE ZEITGESCHICHTLICHE SKIZZE

„Man sieht sich aber damit zwangsläufig genötigt, weiterzufolgern, daß der Weltkrieg vom Vatikan systematisch in allen Einzelheiten mitvorbereitet war, denn ohne die ausdrückliche Einwilligung des Papstes wäre eine derartige militärische Zusammenarbeit bei der damaligen Lage der katholischen Kirche in Frankreich undenkbar gewesen.“,

„Konnte es übrigens für den „Stellvertreter des Gottes des Friedens“ einen größeren Spaß geben, als wenn durch seine Intrigen die ihm nicht hörigen russischen, Deutschen und englischen Soldaten sich gegenseitig totschlugen, während er als lachender Dritter im Hintergrund stand, um im gegebenen Augenblick sein Schäfchen ins Trockene zu bringen? Wie sagte doch Kardinal Faulhaber von München: „Wenn die Welt aus tausend Wunden blutet, dann schlägt die Stunde für die katholische Kirche“. Was liegt bei solcher Ansicht näher, als das Seinige zu tun, daß die Welt eben aus tausend Wunden blute? Man wende ja nicht ein, daß die römische Priesterkaste den Weltkrieg nicht gewollt haben könne, weil dadurch auch viele treugläubige Katholiken getötet worden seien. Wann hätte der römische Männerbund Gewissensbisse empfunden, wenn es darum ging, seinen Herrschaftanspruch durchzusetzen? Vor welchem nur immer erdenklichen Verbrechen wäre er dabei je zurückgeschreckt? Was ihm hierbei das Leben seiner Gläubigen gilt, das hat in dem von Papst Innozenz III. im Jahr 1209 entfesselten Vernichtung-„Kreuzzug“ gegen die ketzerischen Albigenser der Anführer des Papistenheeres, Abt Arnold von Citeaux, bei der Einnahme der Stadt Béziers und der Niedermetzelung ihrer Einwohner in geradezu klassischer Form ausgesprochen. Auf die Frage, wie man die Katholiken von den „Ketzern“ unterscheiden könne, erklärte er nämlich: „Schlagt sie alle nieder, Gott kennt die Seinen schon“.“,

„Nichts erhellt besser als diese päpstlichen Verlautbarungen, wie falsch es ist, von einem „politischen Katholizismus“ zu sprechen, denn damit wird der Eindruck erweckt, als ob es auch einen „unpolitischen“ Katholizismus geben könnte; als ob das Politisieren im Dienste römischen Machtstrebens ein „Mißbrauch der Religion“ sei. Was ein „Mißbrauch“ der katholischen Religion ist, darüber hat unbestreitbar einzig und allein der Papst zu entscheiden. Auch Papst Pius XI. erklärte in seiner Weihnachtansprache 1927, „die Anteilnahme an der Politik im Sinne der Arbeit für das allgemeine Beste sei eine der vornehmsten (katholischen) Christenpflichten“. Für das „allgemeine“ Beste, heißt es. Damit hier kein Mißverständnis entstehe, auch „katholisch“ heißt „allgemein“! Solche Politik ist also nicht nur kein Mißbrauch, sondern eine der vornehmsten Christenpflichten. General Ludendorff prägte daher für diese Priesterpolitik das treffende Wort: Politik aus dem Glauben machen.“,

„Ziehen wir die Schlußfolgerungen aus der hier aufgezeigten grundsätzlichen Einstellung der römischen Kirche zum Krieg, so finden wir in vollem Umfang bestätigt, daß für sie der Krieg nicht nur eine erlaubte, sondern auch eine verdienstvolle, ja heilige Sache sein kann. Letzteres zweifellos, wenn es sich um einen Krieg gegen „Ungläubige“ und Ketzer handelt.“ Weiterlesen

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[1] A. MOHRING / DER PAPST FÜHRT KRIEG – EINE ZEITGESCHICHTLICHE SKIZZE

„Aufs ganze gesehen gibt es für den römischen Männerbund nur eines: die restlose Durchsetzung seines Weltherrschaftanspruchs. Was aber die Verwirklichung dieses Zieles anbetrifft, so gilt immer das Wort, daß viele Wege nach Rom führen. Wir dürfen auch eines nie aus dem Auge verlieren, daß nämlich Rom unablässig einen doppelten Kampf zu führen hat. Einmal gilt es, den Herrschaftbereich gebietsmäßig zu erweitern, neue Länder, neue Völker unter den Krummstab zu beugen. Zum anderen ist Rom ständig gezwungen, das eroberte Land in Botmäßigkeit zu halten, die Völker daran zu hindern, aus dem römischen Pferch auszubrechen. Wäre die römische Kirche, wie der völkische Staat, biologisch begründet und damit in ihren Grundlagen sittlich, so wäre der eine Kampf nicht möglich, der andere nicht nötig. Die katholische Idee, folgerichtig zu Ende gedacht, bedarf zu ihrer Verwirklichung in biologischer Hinsicht der Verschmelzung sämtlicher rassischer Bestandteile dieser Erde, d. h. die Auslöschung aller rassischen Besonderheit, während die Natur offensichtlich ihre schöpferischen Ziele gerade durch Schaffung mannigfaltiger Vorbilder und Spielarten erstrebt. In der katholischen Idee manifestiert sich also geradezu die Widernatur, die Gegenschöpfung.“,

„Der römische Männerbund hat in seinen Lehren und Einrichtungen so viel von dem vorchristlichen jüdischen Priesterbund übernommen, daß man ihn ohne weiteres als den Geschäftsnachfolger der pharisäischen Hierokratie bezeichnen kann.“,

„Durch die verbrecherischen Machenschaften des römischen Männerbundes ist im Verlauf der Geschichte der letzten anderthalb Jahrtausende nachweislich in zahllosen Kriegen so viel Blut vergossen worden, daß wir keinen Zweifel mehr zu haben brauchen, wenn wir den Mann auf dem Stuhle Petri in jeder Beziehung als den würdigen Nachfolger Aarons, des Gründers der jüdischen Hierokratie, bezeichnen.“,

„Der Katholizismus kann sich zuweilen des Nationalismus für seine Zwecke bedienen, ohne Selbstaufgabe könnte er aber niemals den Primat des Nationalismus anerkennen. Wenn aber gar der Nationalismus zu völkischer Selbstbesinnung wird, erblickt die römische Kirche darin naturnotwendig einen Todfeind.“,

„Das Wort, daß der Katholizismus jedem Nationalismus das Rückgrat bricht, gilt, wenn immer auch die Stunde der Entscheidung kommen mag, für alle Völker.“,

„Als papistische Anmaßung – nicht Bismarck, wie die katholischen Geschichteklitterer behaupten – durch die Folgen der Konzilsbeschlüsse vom 18. Juli 1870 den sog. „Kulturkampf“ provoziert hatte, gegen den sich Bismarck energisch und nicht ohne Erfolg zur Wehr setzte, kannten Haß und Rachsucht des römischen Männerbundes gegen das neu geeinigte Deutschland keine Grenzen mehr.“ Weiterlesen

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