[1] H. REHWALDT / DER KOLLEKTIVSTAAT – DAS ZIEL ROM-JUDAS

Titelbild

„Entgegen der üblichen Vorstellung ist das Kollektiv kein rein wirtschaftlicher Begriff. Das wirtschaftliche Kollektiv kann nur auf weltanschaulicher Grundlage entstehen, auf dem geistigen Kollektiv. Es ist deshalb kein Zufall, daß alle Priesterreiche eine kollektivierende Religion hatten. Die macht- und geldgierige Priesterschaft wußte um die „Einheit von Glauben und Wirtschaft“ und leitete die wirtschaftliche Enteignung des Volkes durch entsprechende geistige Vorbereitung ein.“,

„Das Wesen des Kollektivs ist die geistige und wirtschaftliche Uniformierung des Menschen als eines mechanistischen Gliedes des Ganzen. Der einzelne Mensch im Kollektiv ist nichts als ein seelenloses Rädchen der Maschine, ohne Initiative, ohne Persönlichkeitwert, ohne eigenes geistiges Leben, ohne persönliche Freiheit und letztlich auch ohne Eigentum. Das Ganze – in Wirklichkeit die Führung des Staates, welcher Art sie auch sei – ist das Primäre, das Maßgebende, der Selbstzweck. Der Mensch, der Untertan, ist lediglich dazu da, damit dieses Ganze bestehen kann. Die verschiedenen Arten des Kollektivs, wie sie in der Geschichte bestanden und noch bestehen, wie sie „wissenschaftlich fundiert“ (Karl Marx, „Kommunistisches Manifest“) oder als „Offenbarung Gottes“ gepredigt (Augustinus, „De Civitate Dei“, die Enzyklika „Quadragesimo anno“ des Papstes Pius XI.) werden, weisen Unterschiede lediglich in dem Grad der Kollektivierung, d. h. der geistigen und wirtschaftlichen Enteignung des Menschen auf.“,

„Es dürfte manchem Leser überraschend vorkommen, daß wir die „marxistische“ Weltanschauung mit der „christlichen“ bei unserer Betrachtung auf gleiche Stufe stellen. Man ist gewohnt, zu hören, daß sich das „Christentum“, namentlich der Katholizismus, in schärfsten Gegensatz zum „Marxismus“ stelle. Daß dieser Gegensatz auf machtpolitischem Gebiet tatsächlich besteht, ist nicht zu bestreiten. Aber das ändert nichts daran, daß in ihrem Wesen die von Augustinus und dem heutigen Papst Pius XI. gepredigte Staatsordnung mit der in dem „Kommunistischen Manifest“ gezeichneten verwandt ist.“,

„Die Kollektivierung der Völker ist das Ziel der überstaatlichen Mächte, Roms wie Judas. Aus ihrem Glauben heraus verfolgen sie dieses Ziel, die Errichtung eines Weltkollektivstaates, bevölkert von einem rasselosen Menschenbrei, der in dem einem Falle „katholische Rasse“, wie sich einmal einer der Führer der katholischen Aktion ausdrückte, in dem anderen „eurasisch-negroide Rasse“, die nach Br. Graf Coudenhove Kallerghi von den Juden als neuem Adel von Gottes Gnaden geführt werden soll, heißt. Über die Oberherrschaft über diesen Menschenbrei im Weltkollektivstaat sind sie sich untereinander allerdings nicht einig, woraus der scharfe Konkurrenzkampf der beiden überstaatlichen Mächte gegeneinander entsteht.“,

„Das Wesen des Kollektivstaates bedingt, daß er unter Umständen, soweit die Entwicklung in Richtung zum Menschenbrei noch nicht weit genug vorgeschritten ist, auch „national“ sein kann, jedoch niemals „völkisch“, da dieser letztere Begriff ein Greuel für die Schöpfer des Kollektivstaates sein muß. Ein völkischer Staat ist der lebendige Ausdruck des Selbsterhaltungwillens des Volkes, da er die hohe Aufgabe hat, die von Gefahren umdrohte Volksseele vor dem Untergang zu bewahren, sie zu erhalten und zu pflegen. In Erfüllung dieser hohen Aufgabe achtet der völkische Staat die im Rahmen des Sittengesetzes ungehemmte Freiheit des Glaubens und der Gedanken. Den Schöpfern des Kollektivstaates geht es aber gerade darum, die Volksseele zu ersticken und das Volk dann in den Menschenbrei zu führen. Der Kollektivstaat ist dazu in höchstem Grade befähigt, da der Zwang die Volksseele erstickt und sie bei genügender Zeitdauer mordet, wie die Geschichte uns zeigt.“

Lieber Leser und liebe Leserin,

im nachfolgenden können sie das Buch “Der Kollektivstaat – das Ziel Rom-Judas” von Hermann Rehwaldt lesen.

Das Buch habe ich auf der Webseite archive.org gefunden. Es lässt sich dort als PDF-Datei herunterladen, oder direkt von diesem Blog. Das Buch habe ich komplett abtippen müssen, was ungefähr 24 Stunden dauerte. Die Veröffentlichung dauerte nochmal 1-2 Stunden.

Ich habe den Text des Buches unverändert übernommen. Findest du einen Fehler, der bei der Digitalisierung leider oft vorkommt, wäre ich dir dankbar, wenn du mir ihn mitteilst. Im Buch g e s p e r r t gedruckte Schrift habe ich normalisiert, aber fett hervorgehoben. Dies dient der besseren Leserlichkeit und Indizierbarkeit des Textes. Im Buch bereits fett hervorgehobenen Text habe ich zusätzlich unterstrichen, um den Unterschied im Originalen in der Textgestaltung zu bewahren.

Die Studiengruppe „Naturalismus und Hintergrundpolitik-Kritik seit 1900 / Ludendorff-Bewegung hat 4 Beiträge über den Autor Rehwaldt verfasst. (I, II, III, IV).

Mit freundlichen Grüßen,

Laetitia

Inhaltsverzeichnis des Buches:

Ab Hier geht es weiter mit dem Originaltext des Buches:


Hermann Rehwaldt

Der Kollektivstaat –

das Ziel Rom-Judas,

Einige Beispiele aus der Geschichte

Sozialismus – Kollektiv.

Das Fremdwort „Sozialismus“ ist wie ein breites Dach, unter dem sich eine Unmenge Richtungen, Abarten und Formen verbergen, die sich äußerlich untereinander stark unterscheiden, ja sich gegenseitig bis aufs Messer bekämpfen. Dadurch wird bei einem oberflächlichen Beobachter der Eindruck erweckt, als gäbe es in der Tat verschiedene Arten Sozialismus, als seien die Unterschiede auch im Wesen vorhanden. Zudem stellt sich jeder unter diesem Fremdwort etwas vor, was ihm gerade paßt, und so lebt manch ein „Sozialist“ in dem Wahne, einer zu sein, und ist dabei in Wirklichkeit das gerade Gegenteil.

Unter Sozialismus, streng genommen, versteht man eine Weltanschauung, der die Idee des Kollektivs in der einen oder anderen Form zugrunde liegt. Vergegenwärtigt man sich das, so wird die Zahl der „Sozialisten“ erheblich geringer, namentlich wenn man sich über den Begriff „Kollektiv“ im klaren ist. Meist wird dieser Begriff mit dem Wirtschaftlichen in Verbindung gebracht und das russische Rätereich als Musterbeispiel dafür angeführt, sofern man sich nicht dem Wahne hingibt, Rußland sei kommunistisch regiert. An sich wäre übrigens diese irrige Annahme nicht falsch, denn Kollektivismus und Kommunismus haben nur quantitative und nicht qualitative Verschiedenheit aufzuweisen. Kommunismus ist logisch zu Ende gedachter Kollektivismus. Die Grundeinstellung bleibt die gleiche. Der russische Staat ist aber noch in dem Stadium des Kollektivs stecken geblieben und wird es auch bleiben, da eine rein kommunistische Staatsordnung unter Völkern, die nordisches Rasseerbgut auch zu einem geringeren Teil aufweisen, stets nur ein unerreichbares „Ideal“ bleiben wird.

Entgegen der üblichen Vorstellung ist das Kollektiv kein rein wirtschaftlicher Begriff. Das wirtschaftliche Kollektiv kann nur auf weltanschaulicher Grundlage entstehen, auf dem geistigen Kollektiv. Es ist deshalb kein Zufall, daß alle Priesterreiche eine kollektivierende Religion hatten. Die macht- und geldgierige Priesterschaft wußte um die „Einheit von Glauben und Wirtschaft“ und leitete die wirtschaftliche Enteignung des Volkes durch entsprechende geistige Vorbereitung ein.

Das Wesen des Kollektivs ist die geistige und wirtschaftliche Uniformierung des Menschen als eines mechanistischen Gliedes des Ganzen. Der einzelne Mensch im Kollektiv ist nichts als ein seelenloses Rädchen der Maschine, ohne Initiative, ohne Persönlichkeitwert, ohne eigenes geistiges Leben, ohne persönliche Freiheit und letztlich auch ohne Eigentum. Das Ganze – in Wirklichkeit die Führung des Staates, welcher Art sie auch sei – ist das Primäre, das Maßgebende, der Selbstzweck. Der Mensch, der Untertan, ist lediglich dazu da, damit dieses Ganze bestehen kann. Die verschiedenen Arten des Kollektivs, wie sie in der Geschichte bestanden und noch bestehen, wie sie „wissenschaftlich fundiert“ (Karl Marx, „Kommunistisches Manifest“) oder als „Offenbarung Gottes“ gepredigt (Augustinus, „De Civitate Dei“, die Enzyklika „Quadragesimo anno“ des Papstes Pius XI.) werden, weisen Unterschiede lediglich in dem Grad der Kollektivierung, d. h. der geistigen und wirtschaftlichen Enteignung des Menschen auf.

Es dürfte manchem Leser überraschend vorkommen, daß wir die „marxistische“ Weltanschauung mit der „christlichen“ bei unserer Betrachtung auf gleiche Stufe stellen. Man ist gewohnt, zu hören, daß sich das „Christentum“, namentlich der Katholizismus, in schärfsten Gegensatz zum „Marxismus“ stelle. Daß dieser Gegensatz auf machtpolitischem Gebiet tatsächlich besteht, ist nicht zu bestreiten. Aber das ändert nichts daran, daß in ihrem Wesen die von Augustinus und dem heutigen Papst Pius XI. gepredigte Staatsordnung mit der in dem „Kommunistischen Manifest“ gezeichneten verwandt ist.

Zu dem Wesen des Kollektivstaates, des Kollektivs im allgemeinen, gehört vor allem eine starre mechanistische Denkweise seiner Schöpfer. Das Kollektiv regelt das Leben seiner Glieder durch starre Normen, mögen sie nun Gebote, wie beim priesterlichen Kollektiv, oder Programmpunkte, wie im marxistischen Kollektiv, heißen. Ob nun eine Religion das Gotterleben des Menschen in starre Kerkermauern sperrt durch unumstößliche Dogmen, wodurch die gesamte Kultur des kollektivierenden Volkes beeindruckt und in gleiche Bahnen gezwängt wird, ob der Staat den Untertan in starre Klassen oder Kasten stellt und dadurch seine private Initiative hemmt und tötet, ob er ihn durch Steuergesetzgebung oder einfach durch Sozialisierung wirtschaftlich enteignet, ob eine Priesterkaste das gesamte Eigentum des Volkes als Gottesgabe und Gotteseigentum für sich beansprucht – alles dies sind Merkmale des Kollektivgedankens, die miteinander im Wesen verwandt sind. Denn in der Auswirkung bleibt sich ja gleich, ob ein persönlicher Gott und seine Vertreter auf Erden oder der Staat, verkörpert durch eine kleine führende Schicht, das Primäre im Staate und in der Weltanschauung sind. Die geistige und wirtschaftliche Enteignung bleibt die gleiche, der Mensch wird seiner Freiheit im Gotterleben, in der Kultur, in der Wirtschaft beraubt und letzten Endes zu einem Sklaven gestempelt. Die verschiedenen Grade der Verwirklichung des Kollektivgedankens, wie wir sie in der Geschichte und auch in der Gegenwart sehen, zeigen nur die verschiedenen Grade der Versklavung des Menschen. In dem einen Fall ist sie so weit vorgeschritten, in dem anderen weiter, in dem dritten weniger weit. Ob der Mensch sich dieser Versklavung nun bewußt ist oder nicht, ist an sich gleichgültig und hängt nur mit der Art seines Rasseerbgutes zusammen[Siehe Dr. Mathilde Ludendorff, „Der Seele Wirken und Gestalten“, 2. Band, „Die Volksseele und ihre Machtgestalter“. Siehe Anzeige am Schluß.].

Die Kollektivierung der Völker ist das Ziel der überstaatlichen Mächte, Roms wie Judas. Aus ihrem Glauben heraus verfolgen sie dieses Ziel, die Errichtung eines Weltkollektivstaates, bevölkert von einem rasselosen Menschenbrei, der in dem einem Falle „katholische Rasse“, wie sich einmal einer der Führer der katholischen Aktion ausdrückte, in dem anderen „eurasisch-negroide Rasse“, die nach Br. Graf Coudenhove Kallerghi von den Juden als neuem Adel von Gottes Gnaden geführt werden soll, heißt. Über die Oberherrschaft über diesen Menschenbrei im Weltkollektivstaat sind sie sich untereinander allerdings nicht einig, woraus der scharfe Konkurrenzkampf der beiden überstaatlichen Mächte gegeneinander entsteht.

Die Wege, die diese Mächte in ihrem Streben zum Ziel beschreiten, sind im wesentlichen die gleichen. Sie kollektivieren die Völker, indem sie deren wirtschaftlichen Besitz durch Finanztransaktionen, wie Inflation und Deflation, durch Steuerbolschewismus und Sozialisierung – je nach den sich bietenden Möglichkeiten – enteignen, indem sie die Völker ihrem artgemäßen Glauben entfremden und ihnen statt dessen eine Fremdreligion oder einen materialistischen, seelentötenden Atheismus aufzwingen, indem sie sie durch verblödende Okkultlehren, wie Astrologie, Spiritismus, Magie usw. auf unerforschliche Schicksalsmächte vertrauend und abwehrarm machen[Die Rolle des Christentums als ein Mittel, die Denkkraft der Menschen zu lähmen und umzubiegen, und als Vorbereitung zu allerlei noch verheerender wirkendem Okkultwahn, darf nicht unterschätzt werden. Schon in frühester Kindheit wird das Denkvermögen und die Urteilskraft der Christen durch den systematisch aufsuggerierten Glauben an „Wunder“, d. h. an willkürliche Übertretungen der ewigen Naturgesetze in verderblicher Weise beeinflußt und beeinträchtigt. Eine klare Beurteilung der Vorgänge des Lebens, ob sie nun materieller oder geistiger Natur sind, ist solchen Menschen ein für allemal geraubt. So verfallen sie, wenn ihnen der christliche Glaube als Grundlage einer Weltanschauung verständlicherweise nicht genügt, nur allzuleicht in die Hörigkeit von Okkultisten, wobei dieser Begriff nicht allzueng genommen werden darf. Okkultismus ist alles, was den einmal feststehenden Erkenntnissen der naturwissenschaftlichen Forschung widerspricht oder sie in irgendeiner unbeweisbaren Weise „korrigiert“. Somit fällt unter diesen Begriff nicht nur der ausgesprochene Geisterglaube, Sterndeuterei, Satanismus usw., sondern auch alle Lehren und Richtungen, die sich mit den sogenannten „unerforschten Naturkräften“ befassen, wie „Mediumforschung“, Telepathie, allerlei Heilmagnetismus, Gesundbeterei, ja auch Naturheilkunde u. a. verblödende Theorien.]. Sie schaffen auf diese Weise, in Jahrhunderten denkend und arbeitend, langsam die günstigen Vorbedingungen für ihre Endziele, indem sie in den auf diese Weise „vorkollektivierten“ Völkern „Richtung nach dem Minderwertigen“ schaffen, wie der bolschewistische Schriftsteller Maxim Gorki in einem lichten Augenblick sagte. Seelisch entwurzelte, wirtschaftlich verelendete Völker, denen die Sorge um das tägliche Brot die Möglichkeit zum Nachdenken und Forschen und die Erstickung der Volksseele in der Fremdlehre den gesunden völkischen Selbsterhaltungwillen nehmen, unterwerfen sich willenloser dem fremden Joch und lassen sich leichter „regieren“.

Die liberalistische Zeit mit ihrem Überreichtum an volkverblödenden und -verführenden Ideen und Lehren, mit ihrer ungehemmten Freiheit auf kulturellem wie wirtschaftlichem Gebiet, die eher die Bezeichnung Wirtschaft- und Kulturanarchie verdient, war die Vorbereitung zum letzten Stadium der Kollektivierung, der Errichtung der Kollektiv-, zu Deutsch Zwangsstaaten, die später einmal „zur rechten Zeit“ in dem großen Weltkollektivstaat, der freimaurerisch-jüdischen Weltrepublik oder dem von Rom erwarteten Reich Gottes auf Erden zusammengeschlossen werden sollen.

Das Wesen des Kollektivstaates bedingt, daß er unter Umständen, soweit die Entwicklung in Richtung zum Menschenbrei noch nicht weit genug vorgeschritten ist, auch „national“ sein kann, jedoch niemals „völkisch“, da dieser letztere Begriff ein Greuel für die Schöpfer des Kollektivstaates sein muß. Ein völkischer Staat ist der lebendige Ausdruck des Selbsterhaltungwillens des Volkes, da er die hohe Aufgabe hat, die von Gefahren umdrohte Volksseele vor dem Untergang zu bewahren, sie zu erhalten und zu pflegen. In Erfüllung dieser hohen Aufgabe achtet der völkische Staat die im Rahmen des Sittengesetzes ungehemmte Freiheit des Glaubens und der Gedanken. Den Schöpfern des Kollektivstaates geht es aber gerade darum, die Volksseele zu ersticken und das Volk dann in den Menschenbrei zu führen. Der Kollektivstaat ist dazu in höchstem Grade befähigt, da der Zwang die Volksseele erstickt und sie bei genügender Zeitdauer mordet, wie die Geschichte uns zeigt. Auch ein völkischer Staat kann sich im Notfalle, wie z. B. in der Übergangszeit, der Diktatur als Regierungform bedienen. Doch wird niemals eine von völkischem Geist getragene Diktatur zu einem Zwangsstaat ausarten, während ein Kollektivstaat ein Zwangsstaat sein muß, der sittliche Gedanken- und Glaubensfreiheit ebenso in Fessel schlägt, wie das gesamte sittliche, kulturelle, politische und wirtschaftliche Leben des Volkes.

Die politische Entwicklung der letzten Jahre deutet darauf hin, daß die Überstaatlichen die liberalistische Vorbereitung des Kollektivs für abgeschlossen halten, so daß sie zur Errichtung von Kollektivstaaten schreiten können. Vielleicht werden sie durch das fortschreitende Erwachen der Völker als Folge des Weltkrieges zu einer überstürzten Änderung der Taktik gezwungen, da die Krebsschäden der liberalistischen Zeit zu offen vor aller Augen liegen. Jedenfalls entstehen kollektivistische Diktaturen aller Art allerorts und damit ein Zwangsstaat nach dem anderen unter sichtbarer oder unsichtbarer Führung der überstaatlichen Mächte, wie in Italien, Rußland, Polen, Deutsch-Österreich oder in den Vereinigten Staaten von Amerika.

Und gerade diese Entwicklung und die in den geistig „führenden Kreisen“ fast aller Völker herrschenden Tendenzen und Sympathien lassen es geboten erscheinen, die Geschichte nach Beispielen der Verwirklichung des Kollektivgedankens zu durchforschen, weltanschauliche Grundlage, politische und wirtschaftliche Struktur von Kollektivstaaten zu studieren und aus ihrer geschichtlichen Entwicklung Lehren für die Gegenwart zu ziehen. Denn nur eine sehende und sich ganz in den Dienst der Wahrheit stellende Geschichteforschung kann uns darüber belehren, ist der oder jener Gedanke gut und im völkischen Sinne wertvoll, oder ist er zu verwerfen und zu bekämpfen.

Joseph in Ägypten.

Wie wir schon in der Einleitung angedeutet haben, bildet das Kollektivsystem einen Grundzug des Priesterstaates. Wir werden sehen, daß in der überwiegenden Mehrzahl von Kollektivstaaten die Priesterschaft die oberste Staatsgewalt inne hatte, zu dieser Vorzugsstellung durch die Volksreligion gelangend. So war es z. B. auch im alten Ägypten, an dessen Spitze der als leibhaftige Gott und Herr des Landes und der Menschen geltende Pharao stand. Ob diese Stellung des Pharao als Gott-Kaiser vom Urbeginn des ägyptischen Reiches bestand oder sich erst im Laufe der tausendjährigen Geschichte des Landes dazu entwickelte, ob der Glaube ein artgemäßer oder ein artfremder war, wollen wir zunächst dahingestellt sein lassen, um so mehr, als die bisherige Geschichteforschung auf diese Probleme nicht einging und sie niemals einer klaren Beleuchtung unterwarf. Es fehlte der Geschichteforschung bisher an einer klaren und umfassenden Schau, die auf das Ganze gerichtet und zum Begreifen und Beurteilen der geschichtlichen Vorgänge unumgänglich notwendig ist. So bestand die Geschichteschreibung bisher in dem bloßen Aufzählen von Ereignissen, mit subjektiven, meist tendenziösen Randbemerkungen des betreffenden Geschichteforschers. Nun ist die Grundlage für künftige sehende Geschichteforschung in dem neuen Werk von Frau Dr. Ludendorff, „Die Volksseele und ihre Machtgestalter“ gegeben.

Die jüdische Volksseele, die die jahwehistische mosaische Religion schuf, gebar auch den Kollektivgedanken, der in dieser Religion wurzelte. Wir sind versucht anzunehmen, daß die Entwicklung Ägyptens zu einem ausgesprochenen Kollektivstaat unter der Einwirkung des jüdischen Geistes erfolgte, daß der Jude bei diesem Kollektiv, wie bei vielen anderen in der sogenannten Alten Welt, „Pate“ gestanden hat.

Die „heilige Schrift“ der Jahwehgläubigen gibt der Nachwelt im 1. Mose, 41-48 ein vortreffliches Rezept der Kollektivierung des ägyptischen Volkes. Wir wollen es unseren Lesern nicht vorenthalten, obgleich wir uns darüber im klaren sind, daß es sich dabei um eine Mythe handelt.

Der Jude Joseph Jakobssohn kam nach abenteuerlichen Schicksalen nach Ägypten und avancierte durch Traumdeuterei und Wahrsagerei zum Statthalter des Landes. Durch Besteuerung des ägyptischen Volkes in den Jahren des Überflusses mit einem Fünftel des Ackerertrages sammelte er ungeheure Getreidemengen in der Hand des Fiskus. Als nun eine der im Niltale periodisch auftretenden Dürren kam und im Lande Hungersnot entstand, verkaufte er das aufgespeicherte Getreide dem hungernden Volk, solange dieses Volk Geld hatte. Auf diese Weise kam das bare Volksvermögen in den Besitz Pharaos, d. h. des Fiskus. Die Dürre dauerte aber diesmal länger als gewöhnlich. Die Ägypter waren gezwungen, ihren Besitz an Vieh an den Fiskus zu verkaufen und für den Erlös wiederum Getreide zu kaufen, um nicht des Hungers zu sterben. Das war der zweite Teil der Transaktion des tüchtigen Statthalters. Die dritte Transaktion wurde ebenfalls durch das Klima begünstigt. Die Dürre dauerte an, und die Ägypter verkauften sich schließlich selbst als Sklaven dem Fiskus und, wenn man der Bibel Glauben schenken darf, priesen noch den geschäftstüchtigen Joseph Jakobssohn als ihren Lebensretter. So wurde der Pharao der Herr und Alleinbesitzer des ganzen Landes mit allem, was darauf wuchs und lebte. Das freie ägyptische Volk sank auf die Stufe der Leibeignen herab. Ausgenommen von diesen Finanztransaktionen war „der Priester Feld“, wie die Bibel berichtet.

In Wahrheit hat sich die Kollektivierung Ägyptens natürlich nicht innerhalb von zweimal sieben Jahren vollzogen, wie es in der Bibel steht. Ägyptische Inschriften und Papyri, die uns eine ausführliche Kunde über die Geschichte des Landes bringen, schweigen sich über einen Statthalter Joseph Jakobssohn aus. Die biblische Geschichte darüber ist also eine Mythe, die vielleicht, wie viele Mythen, einen wahren Kern birgt.

Gegen Ende des sogenannten „mittleren Reiches“, im XVI. Jahrhundert vor der heute üblichen Zeitrechnung, geriet Ägypten vorübergehend unter die Herrschaft der semitischen, also den Ägyptern artfremden, den Juden aber rassisch verwandten, vielleicht gar jüdischen Dynastie der Hyksos, der „Schafhirten“, wie sie von Ägyptern verächtlich genannt wurde. Etwa hundert Jahre lang dauerte die Herrschaft der Semiten in Ägypten, bis ein Volksaufstand, wohl nicht ohne Mitwirkung der Priesterschaft, sie endlich beseitigt hatte. Es ist nun eigentümlich, daß der biblische Joseph seinen Anverwandten bei ihrer Einwanderung nach Ägypten empfiehlt, sich ausgerechnet als „Schafhirten“ auszugeben, obgleich die Schafhirten nach dem Zeugnis derselben Bibel (1. Mose, 46, 34) „sind den Ägyptern ein Greuel“.

Sollte die vorübergehende Herrschaft der semitischen Hyksos, der „Schafhirten“, nicht den wahren Kern der Josephsmythe darstellen? Der späteren, von der Philosophie der Geschichte[Siehe Dr. M. Ludendorff, „Die Volksseele und ihre Machtgestalter“.] befruchteten Geschichteforschung mag es vorbehalten bleiben, in diese Zusammenhänge hineinzuleuchten. Wir beschränken uns auf die Anregung, da eine genaue Untersuchung nicht unsere Aufgabe ist. Es dürfte andererseits sehr schwer fallen, eine Erklärung dafür zu finden, wann und wie das in den Zeiten des „alten Reiches“ wehrhafte und freie ägyptische Volk in der Grabesenge des furchtbaren Zwangsstaates, wie ihn uns der griechische Geschichteschreiber Herodot um 450 vor der Geburt des Jesus von Nazareth schildert, erstarrte, wenn man nicht mit dem Einfluß des jüdischen Geistes rechnen würde.

Die Entwicklung Ägyptens zu einem Zwangsstaat vollzog sich jedenfalls unter der direkten Einwirkung der Religion, des Glaubens. Wie wir schon sagten, stand an der Spitze des Reiches der Kaiser, der Pharao, als leibhaftiger, fleischgewordener Gott, der göttliche Ehren genoß und zugleich Herr des gesamten Landes und der Menschen und oberster Priester war. Allerdings schloß diese seine Stellung erbitterte Kämpfe mit der nach Macht dürstenden Priesterschaft nicht aus, wenn diese mit der Person des fleischgewordenen Gottes auf dem Thron des Pharaos nicht einverstanden war, wie z. B. unter der Herrschaft von Amenophis IV., der den Namen Akhnaton führte. Im allgemeinen aber war Ägypten ein typischer Priesterstaat, in dem die Priesterschaft außer dem nicht sehr zahlreichen Hofadel die allein maßgebende Rolle spielte. Sie war die bevorzugte Kaste, der allein der Weg zu dem durch die damaligen Naturerkenntnisse beschränkten Wissen offen war. Und die Priester hüteten sich, dieses ihr Wissen dem Volk zugänglich zu machen. Erbliche starre Kasten riegelten die einzelnen Volksschichten voneinander unüberbrückbar ab, so daß nach Herodot selbst die Diebe in diesem idealen Ständestaat eine besondere Kaste bildeten, deren Zugehörigkeit sich vom Vater auf den Sohn vererbte.

Die Priester sorgten dafür, daß die Volksreligion voll widersinnigen Aberglaubens und unverständlicher Symbolik blieb, damit das Volk, das daran glaubte, immer abwehrärmer wurde und sich widerspruchslos ihrem Joch beugte. Sterndeuterei und der Glaube an unabänderliche Schicksalsmächte, Höllenverängstigung und Verlockung durch jenseitige Seligkeit kamen ihnen dabei zu Hilfe. Und da die Volksreligion denjenigen, die über etwas Wissen verfügten, wie den Priestern selbst und dem Pharao, nicht genügte, schufen sie noch eine Geheimlehre, die nur Auserwählten zuteil wurde und die den Erlösunggedanken zugrunde hatte. Wie in der heutigen Freimaurerei hatten die altägyptischen Kulthandlungen und Gebete oft einen doppelten Sinn, einen für Profane, für das Volk, in der Loge für die unteren Grade, und einen für die Eingeweihten, da die Priester Ägyptens den heutigen Hochgraden der Freimaurerei entsprachen[Siehe Erich Ludendorff, „Vernichtung der Freimaurerei durch Enthüllung ihrer Geheimnisse“ und „Schändliche Geheimnisse der Hochgrade“.].

So begünstigte die Religion mit ihrem okkulten und sinnverwirrenden Aberglauben und der unverständlichen Symbolik die Kollektivierung des Volkes, ja ermöglichte sie erst, da sie die Gläubigen zum großen Teil zu induziert Irren machte[Siehe Dr. M. Ludendorff, „Induziertes Irresein durch Okkultlehren“.]. Noch heute berufen sich die induziert irre gemachten Hochgrade der Freimaurerei, Rosenkreuzer usw., auf ihre Nachfolgerschaft im „altägyptischen Weistum“.

Eine ausführliche Schilderung der Verhältnisse im alten Ägypten dürfen wir uns versagen. Als Musterbeispiel eines Kollektivstaates werden wir das Inka-Reich ausführlicher behandeln. So weit wie in diesem südamerikanischen Reich war die Kollektivierung des ägyptischen Volkes zwar nicht fortgeschritten. Aber sie genügte vollauf, um dieses uralte und mächtige Reich unter dem Anprall freier eindringender Völker zusammenbrechen zu lassen. Die Volksseele war im Zwangsstaat erstickt und einer heldischen Abwehr nicht mehr fähig. Assyrer, Perser, Griechen, Römer brachen in Ägypten ein, beherrschten es und machten seiner Selbständigkeit für immer ein Ende. Wohl flackerte einige Male die Volksseele Ägyptens schwach auf, doch vergeblich. Ihre Kraft war durch die okkulte Religion und den Zwangsstaat zermürbt und gebrochen. Sie starb im sklavischen Fellachentum feig ab, ein mahnendes Beispiel für die noch lebenden Völker: Kollektiv ist der Tod!

Juda und die Kollektivierung der Völker.

In dem vorhergehenden Abschnitt haben wir die Meinung ausgesprochen, daß der Kollektivgedanke der jüdischen Volksseele verwandt ist. Die Geschichte des jüdischen Volkes selbst bestätigt diese Feststellung. Auch der jüdische Staat ging an dem Kollektiv zugrunde. Dieser Staat war wie das ägyptische Reich ein ausgesprochener Priesterstaat, in dem aber der Wüstengott Jahweh-Jehova die Stelle inne hatte, die in Ägypten der Pharao besetzte. Der Hohepriester wirkte in seinem Namen und Auftrage als sein unmittelbarer Vertreter und Bevollmächtigter. Daraus entstand später die Stellvertreterschaft Christi durch den römischen Papst[Siehe E. Ludendorff, „Deutsche Abwehr – Antisemitismus gegen Antigojismus“.], die den gleichen jüdischen Gedanken des „theokratischen Kommunismus“, auf die ganze Welt ausgedehnt, versicht.

Das Kollektiv war in der Religion des jüdischen Volkes begründet und in der Gesetzgebung Mose, in dem sogenannten Deuteronomium, später in dem „Buch der Thora Moses“ und noch später im Talmud verankert. Nach christlich-theologischen Forschungen – wir betonen das, weil vielleicht diejenigen unter unseren Lesern, die noch auf dem Boden des Laien-Christentums stehen und noch an die „göttliche Offenbarung“ des „alten Testaments“ glauben, wegen unseres Abwehrkampfes gegen die christliche Lehre unsere Objektivität anzweifeln könnten – fällt die Verfassung des sogenannten Deuteronomiums, eines Teils des 5. Mose, in die Regierungzeit des jüdischen Königs Josia, etwa 637-607 vor der heute üblichen Zeitrechnung, so daß der sagenhafte Moses dieses Buch, wie auch alle anderen, die ihm die kirchliche Tradition zuschreibt, nicht verfaßt haben kann. Dieses erste Gesetzbuch fand seine Erweiterung durch den „Propheten“ Esra im V. Jahrhundert vor der heute üblichen Zeitrechnung, der das „Buch der Thora Moses“ zusammenstellte und das Volk darauf wie auf eine Verfassungurkunde vereidigte. Die Thora umfaßte Teile aus den heutigen fünf Büchern Moses und dem Buch Josua und ist in ihrer ursprünglichen Form nicht erhalten. Im Laufe der Zeit kamen die anderen Teile der „heiligen Schrift“ der Angehörigen des Jahwehglaubens hinzu, woraus allmählich die heutige „kanonische“ Fassung der Bibel entstand, und zwar um etwa 150 vor unserer Zeitrechnung, wie verschiedene Forscher annehmen.

Natürlich beruht die schriftliche Fassung des Deuteronomiums wie der Thora auf einer alten mündlichen, vielleicht auch z.T. schriftlichen Überlieferung, die dem religiösen und kultischen Leben des jüdischen Volkes zugrunde lag und durch Josia und Esra nur zu einem geschlossenen Ganzen überarbeitet wurde. Die Gestalt eines Moses, wie die Bibel uns sie schildert, dürfte mit ziemlicher Sicherheit nur der Mythe angehören, ebenso wie der legendäre Auszug aus Ägypten und die ägyptischen Plagen. Ägyptische Inschriften berichten nichts von dem Auszug eines ganzen Volkes, von dem Untergang eines Pharaos mit seinem Heere im Roten Meer und von den sogenannten Plagen.

In Wahrheit dürfte sich die Sache anders zugetragen haben. Nach den ägyptischen Inschriften ließ sich ein Nomaden- und Schafhirtenstamm der Semiten zur Zeit Ramses‘ II. im Lande Goshen (Gosen der Bibel) nieder, etwa um 1300 vor unserer Zeitrechnung. Etwas früher, um 1400 herum, siedelte bereits ein Hebräerstamm der Chabiri im Lande Kanaan an, wovon uns ein in Tel-Amarna ausgegrabener zeitgenössischer Brief berichtet. Um 1200 kämpfte Merenptah, der Nachfolger Ramses‘ II., bereits gegen Hebräer in Kanaan. So stellt sich die Niederlassung der Israeliter im Lande Kanaan, wie damals das „heilige Land“ der Juden und Christen hieß, fogendermaßen dar: die Juden, damals Israeliter, bildeten um diese Zeit kein einheitliches Volk. Sie streiften in zahlreichen kleinen Stämmen, vielleicht auch nur sippenweise zusammengeschlossen, in der Wüste als wilde Nomaden und Schafhirten umher. Ein Teil dieser vielen Stämme wurde durch irgendwelche äußeren Umstände – Nahrungmangel für sich und Vieh, Fehden mit den Nachbarstämmen usw. – nach Ägypten verschlagen und siedelte sich im Lande Goshen mit Erlaubnis des Pharaos an. Ein anderer Teil fiel in das Land Kanaan ein, bekriegte die dort ansässige, anscheinend rasseverwandte Bevölkerung, ließ sich in den eroberten Bezirken nieder und nahm zum Teil auch die Kultur der Urbewohner, der Kanaaniter, an. Beide Zweige hatten miteinander eins gemeinsam – den Stammesgott und -führer Jahweh.

Die im Lande Goshen seßhaften Juden entwickelten sich in der neuen Umgebung und in den neuen Verhältnissen zu einem Volk von Händlern und Geldverleihern, wozu sie zweifellos die Begabung hatten. Durch raffinierte „Finanztransaktionen“, zu denen die im ersten Abschnitt erzählte Joseph-Geschichte das vortreffliche Rezept gibt, erwarben sie im Lande Ägypten die finanzielle Vorherrschaft, beuteten das ägyptische Volk durch Wucher und Betrug aus „und sie beraubten die Ägypter“, wie es die Bibel mit echt jüdischem Zynismus zugibt. (2. Moses, 12, 36). Daß nun der Auszug dieses Krämervolkes unter solchen Umständen ein freiwilliger sein sollte, wie die Bibel es uns glauben machen will, ist nicht anzunehmen. Es handelte sich dabei in Wirklichkeit um eine überstürzte Flucht der Räuber und Betrüger vor dem erwachten Zorn des ägyptischen Volkes, was übrigens die Bibel im Widerspruch zu ihrer ganzen Tendenz andeutungweise zugibt. Wir empfehlen dringend, namentlich das 2. Mose daraufhin genau und unvoreingenommen durchzulesen. Wahrscheinlich aber blieben Einwirkungen des jüdischen Geistes auf die ägyptische Religion als Gastgeschenk zurück.

Die aus Ägypten auswandernden Israeliter wandten sich naturgemäß dahin, wo bereits ihre Stammesbrüder saßen, nach Kanaan. Wann das geschah, wissen wir heute nicht. Aber der Vergleich der geschichtlichen Quellen mit dem biblischen Bericht läßt diese Version glaubhaft erscheinen.

Wahrscheinlich um diese Zeit des Zusammenschlusses der verschiedenen Stämme der Israeliter im Lande Kanaan und der wieder auflodernden Kämpfe mit den Urbewohnern des Landes, den stammverwandten Moabitern, Edomitern usw., wurde auch zum erstenmal die gemeinsame Norm des Kultes Jahwehs aufgestellt, die später in einer vielleicht etwas abgewandelten Fassung im Deuteronomium Aufnahme fand. Allem Anschein nach ist der Jahwehkult nicht ursprünglich Gesitesgut der Israeliter gewesen. Verschiedene Andeutungen in der Bibel, die natürlich nicht wörtlich zu nehmen sind, deuten darauf hin, daß der Kult der Israeliter aus dem midianitischen Kult entlehnt wurde, wie die Juden nie etwas aus sich heraus, etwas Selbständiges geschaffen haben. Sie sind der Beschaffenheit ihrer Seele nach das schöpferisch unproduktive Volk, wie uns die gesamte Kulturgeschichte dieses Volkes lehrt. Selbst ihre Mythen entlehten sie zum großen Teil fremden Göttersagen[Siehe Ernst Schulz, „Der Trug von Sinai“.],schnitten sie nach ihrem jüdischen Maß zu, verzerrten und verflachten sie und haben sich im ganzen Verlauf ihrer Geschichte fähig erwiesen, die höchststehende Religion zu einer Schachtreligion[Siehe M. Ludendorff, „Erlösung von Jesu Christo“ und „Der Seele Wirken und Gestalten“, II. Band: „Die Volksseele und ihre Machtgestalter“.] umzuwandeln.

Die Midianiter waren ein Volksstamm, zum minäischen, arabischen Reiche gehörig, in dessen nordarabischer Provinz Musri sie lebten. Dieses Minäerreich hatte seine Blütezeit um 1500 vor unserer Zeitrechnung und verdankte seine hohe Kultur Babylonien, das sich schon um 3000 Arabien unterworfen hatte. Die semitischen Babylonier aber erbten wiederum die allem Anschein nach arische Kultur der Sumerer, deren Reich sie erobert hatten. Die Bibel berichtet nun von einem Midianiterpriester Jethro, der der Schwiegervater Moses war und ihn auf seiner Flucht beherbergte. Die Bibel erzählt ferner, daß Moses sich bei Jethro Rat in Dingen der Rechtspflege usw. holte (2. Mose 18). Sie gibt also midianitischen Einfluß zu. Die vorgefundenen minäischen Inschriften ergeben aber auffallende Ähnlichkeiten der minäischen und der jüdischen Kultvorschriften. Selbst die Bezeichnung „Levit“ für den Priester, die Bezeichnungen für die Waschbecken im Tempel, für die Opferbrote usw. sind die gleichen. Das gibt selbst der protestantische Theologe Lic. Dr. J. Benzinger, Jerusalem, in seiner „Geschichte Israels bis auf die griechische Zeit“ unumwunden zu. Außerdem aber weisen die Gesetzvorschriften Jahwehs bedeutende Übereinstimmungen mit der Gesetzgebung Hammurabis, des Babyloniers (etwa 220 vor unserer Zeitrechnung) auf. Diese Übereinstimmung kann sowohl auf die „Entlehnungen“ von den Midianitern – wir wissen, daß diese ihre Kultur den babyloniern verdanken -, wie auch auf die assyrischen Einwirkungen auf die Juden in der sogenannten Exilzeit, der „babylonischen Gefangenschaft“, zurückzuführen sein. Welche Auffassung die richtige ist, bleibt gleichgültig, da die Tatsache der „Entlehnung“ für unsere Betrachtung der jüdischen Seele allein genügt.

Wenn sich der Jude fremden Geistesgutes bemächtigt, so verzerrt er es bis zur Unkenntlichkeit. Er hat die verhängnisvolle Fähigkeit, die minder wertvollen Bestandteile des „Entlehnten“ bis zur Grenze des Möglichen zu steigern, die wertvollen aber derart mit den Ausscheidungen seiner eigenen Seele zu überziehen, daß sie den letzten Rest ihres sittlichen oder moralischen Wertes verlieren. So widerfuhr es auch der Hammurabigesetzgebung in der mosaischen Beleuchtung. Der Jude wandelte die in ihrer Mehrzahl zur Volkserhaltung gerichteten Gesetze des babylonischen Königs in ein starres Kollektivsystem um, in dem das seelentötende Wort „Du sollst“ den Leitgedanken bildete. Jahweh, der Wüstenstammesgott, der orientalisch despotische, der seiner eigenen Gesetze spottet und sie bei jeder Gelegenheit, um seine Macht zu beweisen, umwirft, der furchtbare und rachsüchtige, bekommt die Stellung des wahren Königs und Herrn Israels. Er verkehrt mit seinem Volke durch seine Beauftragten, die Hohenpriester – die späteren „Richter“ und „Könige“ waren ja zugleich auch Hohepriester, soweit sie nicht wie Saul und David mit diesen kämpften -, unmittelbar, regelt nicht nur die religiösen und kultischen Belange, sondern leitet auch von Fall zu Fall die Politik, Strategie, ja selbst die Finanzwirtschaft seines „auserwählten Volkes“. Es geschieht nichts in Israel, was nicht von Jahweh und seinen Dienern überwacht und vorgeschrieben wäre. Selbst die Art der Verrichtung der Notdurft regelt er durch die Auslegungen der Rabbinen (Talmud). Die Religion versumpft und erstarrt zugleich in zahllosen starren Regeln, wird zu bloßer Beobachtung von tausend Kultvorschriften unter einem recht minderwertigen Sittengesetz. Von der Moral des Lebens, die den wichtigsten Bestandteil einer Religion bildet, finden wir im Mosaismus keine Spur.

Allerdings hatte diese finstere und todesstarre Jahwehreligion einen Vorzug. Sie war der Ausfluß der jüdischen Volksseele, die einer anderen Gotterkenntnis nicht fähig ist. Und so hat die mosaische Gesetzgebung das für die Juden hergestellt, wonach wir im Deutschen Volke nach den Kampfzielen des Generals Ludendorff ringen: die Einheit von Blut, Glauben, Recht, Kultur und Wirtschaft. Natürlich ist diese Einheit bei uns Deutschen, die wir dank unserem Rasseerbgut (Blut) höherer Gotterkenntnis als die Juden fähig sind, anders beschaffen als bei den Juden. Aber die Erhaltung des jüdischen Volkes durch alle Zeiten hindurch bis auf heute, trotz Verlust der Heimat, trotz Zusammenleben mit anderen Völkern und Rassen, beweist die Richtigkeit der von General Ludendorff zuerst formulierten Wahrheit: nur ein in Blut, Glauben, Recht, Kultur und Wirtschaft einiges Volk ist daseinsberechtigt und lebensfähig, wie es der göttliche Wille von den Völkern der Erde fordert.

Andererseits hat aber der Kollektivismus des jüdischen Glaubens den Untergang des jüdischen Staates verursacht. Da die Religion und die Gesetzgebung Jahwehs sich lediglich auf äußere Dinge des Kultes und auf wenige auf dem Nullpunkt der Moral stehende Sittenvorschriften beschränkte, vermochte der jüdische Staat auf die Dauer nicht seine Selbständigkeit, selbst in der bedingten Form des Davidischen und Salomonischen Reiches, zu behaupten. Palästina nimmt im Orient geopolitisch die Stellung ein, die das Deutsche Reich in Mitteleuropa innehat. Es ist der Punkt, wo sich die Machtbereiche der mesopotamischen und der ägyptischen Kultur und Politik begegnen, es ist die Handels- und Durchgangsstraße zwischen diesen beiden Gebieten. Nur ein heldisches, freies und sittlich und moralisch hochstehendes Volk hätte sich zwischen den beiden feindlichen und mächtigen Nachbarn behaupten können. Das alles aber waren die Juden niemals. Ihre starre kollektivistische Religion, entsprechend ihrer Volksseele, konnte sie auch zu einem heldenhaften Widerstand nicht befähigen. Die erfolgreichen Kriege Davids sind zunächst seiner artfremden, wahrscheinlich arischblütigen Leibwache, die aus Philister-Söldnern bestand, zu verdanken. Und die Heldentaten der Juden in dem sogenannten jüdischen Krieg, von denen der echt jüdische Geschichteschreiber Josephus Flavius berichtet, bestanden nur auf Papier[Siehe Herbert Frank, „Enthüllung jüdischer Geschichtegeheimnisse“.]. Glaubhaft daraus ist lediglich die widerwärtige Niedermetzelung der römischen Garnison einer der Jerusalemer Burgen, die ausgehungert und zur Übergabe gezwungen war. Solcher Heldentaten hat sich Israel stets fähig erwiesen.

So ging das Reich Israel an dem toten Kollektivismus seines Glaubens zugrunde. Erst Ägypten, dann Assyrien, dann Persien, dann das Weltreich Alexanders, endlich Rom beherrschten das Land, und unterlagen wiederum zum großen Teil der jüdischen Zersetzung von innen heraus. Und da Juda eine solch bedeutende Rolle in der Geschichte, nicht als Staat, sondern als Volk, als Zersetzungferment innerhalb der anderen Völker, gespielt hat, müssen wir auch die weiteren Schicksale dieses einzigartigen Volkes, das uns fast als die Verkörperung des widergöttlichen Prinzips erscheint, verfolgen, obgleich Israel mit der Zerstörung Jerusalems durch Titus seine eigenstaatliche Existenz endgültig aufgegeben hat.

Noch in die Zeit der jüdischen Eigenstaatlichkeit fällt die Gründung der jüdischen „Diasporagemeinden“, der Propagandazellen für den Jahwehglauben im Auslande. Die „Weisen von Zion“, das jüdische Synedrium[Synedrium – Rat der Ältesten, die jüdische geheime Weltleitung.] zu Jerusalem, erkannten schon früh in der Kollektivierung der „Heiden“-Völker ein wirksames Mittel zur Erreichung der Juda von den Propheten verheißenen Weltherrschaft. Zunächst versuchten sie durch intensive Propaganda in Wort und Schrift – namentlich die alexandrinischen Diaspora-Juden taten sich darin hervor, wie Philo von Alexandrien u. a. – des Jahwehglaubens die „Heiden“ zu Juden zu machen. Aber ihre Erfolge auf diesem Gebiet waren mager geblieben. Die „Heiden“ lehnten den finsteren und rachsüchtigen Wüstengott gefühlsmäßig ab. Es war schon ein großer Erfolg, daß es gelang, Juden und jüdische Konvertiten (Bekehrte) in Vertrauensstellungen an zahlreichen Königshöfen der damals bekannten Welt einzuschmuggeln, was Juda bei seinen die Welt umfassenden Finanz- und Handelstransaktionen sehr zustatten kam. Die Diasporagemeinden waren nämlich nicht nur Zellen der Glaubenspropaganda, sondern zugleich auch kapitalistische Machtzentren, sozusagen Filialen der alljüdischen Nationalbank im Tempel zu Jerusalem. Die Gewinne der Diasporajuden wurden nachweisbar ebenso besteuert, wie die Einkünfte der palästinensischen. Kirchensteuern und freiwillige Gaben flossen reichlich, wie der heutige Peterspfennig des römischen Papstes, in die Zentralbank in Jerusalem. Und die gesamten Geschäfte größeren Ausmaßes, Staatsanleihen, größere Bestechungen von „Heiden“-Staatsmännern usw. unterlagen einer geheimen Zentralleitung, dem Synedrium. Es dürfte interessieren, daß der römische Diktator Julius Caesar seine zahlreichen Eroberungkriege mit jüdischem Gelde geführt hatte und großer Judenfreund und -beschützer war. Logischerweise muß man annehmen, daß somit auch seine Eroberungen in erster Linie der Erschließung neuer Märkte für die jüdischen Händler und dann erst der Vermehrung des römischen Reiches galten. Julius Caesar, das Vorbild Mussolinis und zahlreicher nach gleichem Ruhm Dürstenden – als Feldherr und Kaiser von Judas Gnaden! Die Untersuchungen des dänischen Juden Georg Brandes („Julius Caesar“) lassen aber darin keinen Zweifel aufkommen.

Die Diasporagemeinden waren aber auch die Geburtstätte des Gnostizismus, der ursprünglich wohl parallel mit dem Christentum zur Kollektivierung der Gojim eingesetzt, dann aber mit diesem verschmolzen wurde. Die Gnostiker, Vorläufer der „modernen“ Satanisten, lehrten eine judaisierte Mischung aller antiken Religionen, soweit diese „Mysterien“ und andere okkulte Verblödung gelten ließen, wobei der jüdische Messiasgedanke in eine universelle Erlöserlehre umgewandelt und verschleiert wurde. Es ist eigenartig, daß der heutige Rosenkreuzer und Bolschewikenfeind Mereschkowski mit dem gleichen Recht auf die Nachfolgerschaft in der Gnosis pochen darf, wie seine Feinde, die Bolschewiken selbst. Sie sind Früchte vom gleichen Baum, Produkte des gleichen jüdischen Geistes.

Durch Glaubenspropaganda und „Finanztransaktionen“ suchte die „jüdische Aktion“ des Altertums – ähnlich wie jetzt die „katholische Aktion“ – die „Heiden“-Völker zu kollektivieren und so die Weltherrschaft Alljudas vorzubereiten. Die Geschichte lehrt, daß Juda manchesmal dicht am Ziele stand, und nur unvorhergesehene Ereignisse, die „Imponderabilien“, von denen Bismarck spricht und mit denen der Jude dank seiner mechanistischen Denkweise nicht in dem Maße zu rechnen vermag, wie Menschen und Völker mit lebendiger Seele, warfen jedesmal seine Pläne über den Haufen. Ein spontaner Volksaufstand, wie der in Ägypten im 3. Jahrhundert vor unserer Zeitrechnung, die sogenannte Christenverfolgung in Rom, die sich in Wirklichkeit zunächst gegen Juden richtete, u. a. hemmten Judas Siegeszug und warfen den vordringenden Eroberer um Jahre zurück.

Da erfanden die „Weisen von Zion“ ein anderes Mittel zur Beherrschung der Welt. Die Verbreitung des reinen Jahwehglaubens unter den „Heiden“ erwies sich als nicht zugkräftig genug. Und die Bekehrung andersrassiger „Heiden“ zum Judentum, die sie zu gleichberechtigten Mitgliedern der jüdische Gemeinde, zu Juden stempelte, barg eine Gefahr in sich, der das „Gesetz“ gerade nach Kräften zu steuern bemüht war, die Gefahr der Blutmischung der Stammjuden mit den bekehrten Andersrassigen. Aus Rücksichten der Rassehygiene brachen die Juden ihre Bekehrungkampagne fast ganz ab und wandten in Zukunft, nachdem auch der Gnostizismus nicht genügend „gezogen“ hat, generell nur das neue Mittel an, auf welches wir jetzt zu sprechen kommen.

Noch vor der Geburt des Jesus von Nazareth bestand in Palästina und in vielen jüdischen Diasporagemeinden eine an die heutige Freimaurerei erinnernde Sekte der Essäer oder Essener. Die Essener lehnten Privateigentum ab, waren strenge Pazifisten und verwarfen jegliche Staatsherrschaft. Sie waren also, um mit heute geläufigen Ausdrücken zu operieren, Anarcho-Kommunisten. Ihre Lehre wurzelte zwar in der Thora, d. h. in dem alten Testament, faßte aber diese Märchenbücher symbolisch auf und lehnte die Starrheit der Kultvorschriften ab. Sie waren Verfechter des asketischen Lebenswandels und predigten wahllose Nächstenliebe, wobei aber für sie als echte Juden nur der Jude der Nächste war. Der oben erwähnte jüdische Geschichteschreiber Joseph, Sohn des Matthäus, bekannt unter dem Namen Josephus Flavius, schreibt über sie in seinem „Jüdischen Krieg“ u. a.:

„Auch findet sich bei ihnen eine Verachtung der Ehe, aber fremde Kinder nehmen sie bei sich auf, solange sie noch empfänglich sind für den Unterricht, halten sie wie Verwandte und prägen ihnen die Gewohnheiten auf“ (eine gewisse Ähnlichkeit mit den Jesuiten fällt dabei jedem auf!). „Die Ehe aber und die durch sie zu erzielende Nachkommenschaft heben sie dabei zwar nicht ganz auf, aber sie scheuen sich vor den Ausschweifungen der Frauen und sind überzeugt, daß keine die Treue gegen einen Mann bewahrt.“

Gewisse Parallelen dieser Auffassung mit dem Christentum lassen sich nicht leugnen: „Was aber das betrifft, wovon ihr mir geschrieben habt, so ist es gut für einen Menschen, kein Weib zu berühren. Aber um der Hurerei willen habe ein jeder sein eigenes Weib, und eine jede habe ihren eigenen Mann“, schreibt der Jude Schaul-Paulus im 1. Korintherbrief 7, 1 bis 2. Tertullian predigt: „Weib, du bist die Pforte der Hölle. Ehelosigkeit muß gewählt werden, wenn auch das Menschengeschlecht zugrunde geht.“ Und Origines, eine andere christliche Kirchenleuchte, stellt fest: „Die Ehe ist etwas Unheiliges und Unreines.“

Dieses alles berechtigt uns zu folgender Feststellung:

Das Essenertum ist als Vorläufer des späteren Christentums zu werten.

Die Gestalt des Stifters der christlichen Religion ist hinsichtlich ihrer Geschichtlichkeit umstritten. Sie ist für unsere Betrachtung an sich ganz belanglos. Aber nicht ohne Bedeutung sind vielfach geäußerte und bestrittene Vermutungen, Jesus von Nazareth sei selbst Mitglied des Essäerordens gewesen.

Die Essenerlehre war für das Judentum selbst eine Gefahr, denn sie zerstörte die geistige und wirtschaftliche Wehrhaftigkeit des jüdischen Volkes. Bei den „Heiden“ angewandt, schaffte sie einen günstigen Boden zur Fortführung des Weltherrschaftkampfes Judas. So entstand das Christentum, das Essäertum ohne völkische Färbung.

Wenn man bei Josephus Flavius oder bei Philo von Alexandrien über die Essäersekte liest und dann die Beschreibung der urchristlichen Gemeinde in der Apostelgeschichte damit vergleicht, so muß man annehmen, es handele sich in allen drei Schilderungen um die gleiche Gemeinschaft. Verzicht auf persönliches Eigentum, Weiberfeindschaft, wahllose Nächstenliebe, Demut und Pazifismus, alle diese Eigenschaften waren den beiden Sekten gemein. Die Christen gingen allerdings weiter, indem sie ihr Hauptaugenmerk der Bekehrung von „Heiden“ widmeten, während die Essäer sich dem Anschein nach lediglich der „Besserung“ der Sittlichkeit des eigenen, jüdischen Volkes hingaben.

Bei den „Heiden“ eingesetzt, gewann die neue Lehre rasch an Boden. Die antike Welt war für den verschwommenen Mystizismus des Paulus-Schau und Johannes durch die schon früher bestehenden jüdisch inspirierten Geheimlehren, die Gnosis, die Stoa, den Kybele- und Adoniskult, durch die eleusinischen Mysterien, die Mithnareligion u. a. m. bereits vorbereitet. Die Entartung der griechischen, römischen und ägyptischen Staatsreligionen trieb die Mehrzahl der Menschen in einen spottenden toten Atheismus oder in das Dunkel blödesten Aberglaubens. Für beide Kategorien bot das Christentum doch mehr als alles bisher Dagewesene. Die „Weisen von Zion“ triumphierten: das neue Mittel „zog“ mehr als die alten, die nebenher zur Ergänzung noch angewendet wurden.

Frau Dr. Mathilde Ludendorff hat in ihren Werken „Erlösung von Jesu Christo“ und „Die Volksseele und ihre Machtgestalter“ die kollektivierende und seelentötende Wirkung des Christentums untersucht und nachgewiesen. Hier kann und braucht diese Rolle der christlichen Lehre und ihre Ausbreitung also nicht besonders behandelt werden. Für unsere Betrachtung genügt die Feststellung, daß das Christentum, nach der Definition des Juden d’Israeli, späteren Lord Beakonsfield, „Judentum fürs Volk, aber immer noch Judentum“ ist, d. h. die Propagandalehre zum Zweck der Erfüllung der Juda von Jahweh und den Propheten gewordenen Verheißungen der endlichen Weltherrschaft:

„Und du wirst alle Völker verzehren, die Jehova, dein Gott, dir geben wird.“ (5. Mos. 7, 16.)

Und Israel „fraß“ die Gojim-Völker, wie der Rost das Eisen frißt, wie der Wurm den Apfel frißt, von innen heraus. Mächtige Reiche, das der Ägypter, der Perser, der Macedonier, der Römer gingen an dem jüdischen Knochenfraß zugrunde. „Das Judentum fürs Volk“ machte seinen Siegeszug durch die „Heiden“-Länder, und da, wo es nicht gutwillig angenommen wurde, half der „weltliche Arm“ mit Schwert, Feuer und Folter.

Aber die neue Lehre vermochte es nicht, alle Schichten der Völker auf die Dauer restlos zu erfassen. Die von dem jüdischen Geist angekränkelte und vergiftete „Volkswirtschaft“ bildete mächtige Schichten von Entrechteten und Armen. Diese sahen den Widerspruch zwischen der „Religion der Liebe“ und der Tatsächlichkeit. Sie fühlten die Unhaltbarkeit der biblischen Märchen, gemessen an den Naturerkenntnissen, sie fühlten es, obgleich ihre Bildungstufe ihnen den klaren Einblick in die in Wirklichkeit zwischen der Bibel und der wissenschaftlichen Forschung gähnende Kluft verwehrte. Und sie wandten sich von der christlichen Lehre ab, ohne einen Ersatz dafür zu haben. Der Jude sah die Gefahr. Die Freiheit von den Suggestionen des Christentums könnte die Stimme des Blutes in dem „Proletariat“ – man erfand sofort ein klangvolles Fremdwort für den Stand der Schaffenden – wieder machtvoll zum Klingen bringen, der Arbeiter könnte wirklich frei werden. Die wahrheitsuchenden Persönlichkeiten aus dem Bürgertum und Adel fing der Jude in der Freimaurerei und den Geheimorden aller Art ein, bog ihren Kampf ab, wo er nur konnte[Siehe Erich Ludendorff, „Vernichtung der Freimaurerei durch Enthüllung ihrer Geheimnisse“ und „Kriegshetze und Völkermorden“.]. Und für den Arbeiter erfanden die „Weisen von Zion“ ein neues Netz, worin er sich fast ausnahmslos verfing – den Sozialismus.

In den vorgehenden Betrachtungen haben wir den Versuch unternommen, nachzuweisen, daß der Gedanke des Sozialismus jüdischen Ursprungs ist. Wenn sich manche auf Plato und seinen „Staat“, der völlig kommunistischen Aufbau zeigt, beziehen, so vermag dieser Hinweis unsere Beweisführung nicht zu widerlegen. Auch Plato stammt aus den Kreisen der antiken Geheimgesellschaften, in denen die Juden die gleiche Rolle gespielt haben, wie in der heutigen Freimaurerei: sie schenkten ihnen die von allerlei dem Herzen der „Heiden“ zusagendem Beiwerk verschönte Grundidee und machten die „Heiden“ zu „künstlichen Juden“, wie General Ludendorff mit Recht die Freimaurerei nennt.

Die „Weisen von Zion“ „erfanden“ also den Sozialismus und die Linie Moses-Jesus wurde auf Marx ausgedehnt. General Ludendorff beleuchtet die Entstehung des Marxismus in seinem Werk „Kriegshetze und Völkermorden“, dessen Kenntnis wir bei unseren Lesern voraussetzen müssen. Wir beschränken uns deshalb lediglich auf den Ausspruch des „Jüdischen Volksblattes“ im Jahre 1899, den wir unseren Lesern nicht vorenthalten wollen:

„Fördern wir die Sozialdemokratie, wie es nur angeht, aber seien wir hierbei vorsichtig, damit die breiten Massen es nicht merken, daß die Sozialdemokratie nur eine Judenschutztruppe ist.“

Aber auch die von den Juden geführte Freimaurerei ist an der Entstehung bzw. an der Führung der Sozialdemokratie nicht unbeteiligt. Die Freimaurerzeitschrift „Der Zirkel“, Nr. 29, 1906, gibt es unumwunden zu:

„Der Geist der Zeit fordert von uns, daß wir die Führung des Sozialismus in die Hand nehmen, und in dieser Beziehung fanden schon einige Logen den rechten Weg und die rechten Mittel.“

So war die sogenannte „Arbeiterbewegung“ unter dem Protektorat Judas entstanden. Sie war international wie das Christentum, weil nur ein „aus Volk, Rasse, Stamm und Nation“ „herauserlöster“ Mensch für das kommende Weltkollektiv brauchbar ist. In ihrer höchsten Potenz, dem Kommunismus, verwirft sie jegliches Privateigentum, denn ein Besitzloser ist zugleich auch wurzellos im Volk und unterwirft sich willen- und kampflos dem tödlichen Zwang des Kollektivstaates. Sie ist materialistisch-atheistisch, gottlos, weil der mechanistisch denkende Jude dem Arbeiter anstatt der in Trümmer gegangenen christlichen Illusionen nichts geben konnte und wollte, wie die Todesleere des Materialismus.

Mancher Leser wird den Kopf schütteln und sagen: wie ist das alles möglich! Der Jude schafft eine geistige Richtung nach der anderen, um die Welt zu kollektivieren und zu unterwerfen, und die Gojim, die Nichtjuden sollen nichts davon gemerkt haben, sind ihm ahnunglos ins Garn gegangen! Und doch ist das möglich. In der Kunst, sich und seine Ziele zu tarnen, bleibt der Jude unübertroffen. Christliche Lehren von der Allmacht des die Welt regierenden Gottes, ohne dessen zutun „kein Haar vom Kopfe fällt“, der den Naturerkenntnissen Hohn sprechende Wunderglaube und andere Suggestionen machten die Gläubigen denkunfähig und abwehrarm. Das Verhältnis der Nichtjuden und der Kinder Israels zueinander, vielmehr ihre gegenseitige Einstellung stellt sich dem wissenden Juden dergestalt dar, daß, wie das „Gemeindeblatt der Berliner jüdischen Gemeinde“ in Nr. 5/1929 schreibt, „die Welt Esaus“, d. h. der Nichtjuden, die „Welt der Unbekümmerten und Unbeschwerten“ ist und daß die „Söhne Jakobs in den Tagen der Vergangenheit wühlen und die Tage der Zukunft zählen“, während „Esau im Grase liegt und in die Wolken über sich starrt“. Treffender kann man das Verhalten der „unbekümmerten und unbeschwerten“, denkunfähig gemachten Nichtjuden dem jüdischen Geheimkampf gegenüber nicht darstellen.

Aber die Denkunfähigkeit wird bei den Gojim nicht allein mit Hilfe des Christentums erzielt. Tausenderlei Sekten, Vereine, Ringe, Kreise, Zirkel, Logen und Orden sind von dem Juden zu diesem Zweck ins Leben gerufen, die eine erfolgreiche Arbeit an der Volksverblödung durch allerlei Okkultlehren, wie Kabbalistik, Symbolik, Astrologie, Chiromantie, Yogalehre, weiße und schwarze Magie, Spiritismus, Satanismus u. a. m. leisten. Und die „Erfolge“ dieser Ableger des Judentums, deren Entstehung und Lebensmöglichkeit durch die christliche „Vorbereitung“ für alle Wahnlehren ermöglicht und begünstigt wird, sind noch größer als die des Christentums, indem sie ihre Anhänger zu einem ausgesprochenen induzierten Irresein erziehen[Siehe M. Ludendorff, „Induziertes Irresein durch Okkultlehren“.].

So wirkt das Judentum auch in der Gegenwart als Zersetzungferment inmitten der Wirtsvölker, die ihm Aufnahme gewähren, und strebt zielsicher zur Erfüllung der Verheißung Jahwehs und der Propheten: der Errichtung des jüdischen Weltkollektivreiches.

Der Mörderstaat der Assassinen.

Eine andere Spielart des Kollektivstaates in der „alten Welt“, die ihre Entstehung dem jüdischen Geistesgut verdankt[Da der Islam seine Entstehung und seine Lehre dem jüdischen Gestesgut verdankt, sind wir zu dieser Feststellung berechtigt, auch wenn der Gründer des Assassinenstaates tatsächlich ein Perser, wie die Geschichteschreiber behaupten, gewesen ist. Wir würden aber entgegen dieser Meinung der Geschichteschreiber annehmen, daß dieser ein Jude oder wenigstens ein von jüdischem Geist durchtränkter war. Zudem hatten die Assassinen als religiös-politischer Mörderorden ihre Vorläufer in den jüdischen Sicariern der Zeit vor dem sogenannten jüdischen Krieg.], ist der von mystischem Dunkel umwobene Assassinenstaat im „heiligen Lande“ zur Zeit der Kreuzzüge. Es ist der Freimaurer- oder Ordensstaat, der vielleicht dem Hochgradbr. Köthner vorgeschwebt haben mag, als er in seiner „Wandlung“ die Ideen des „Ordens der Ordnung“[Siehe Erich Ludendorff, „Vernichtung der Freimaurerei durch Enthüllung ihrer Geheimnisse“] entwickelte.

Der Name Haschâschin bedeutet „Hanfraucher“ und wird von dem Rauschgift Haschisch abgeleitet. Die Kreuzfahrer wandelten ihn in „Assassin“ um, woraus in der französischen und italienischen Sprache das Hauptwort für Meuchelmörder entstand. Der Gründer dieses Staates war Hassan Ibn Sabàch, angeblich ein Perser, der nach seinem Hauptsitz, der persischen Feste Alamut, Schêch el-Dschibâl, Herr der Berge, genannt wurde, woraus die Kreuzfahrererzählungen fälschlich den „Alten vom Berge“ gemacht hatten. Die Haschâschinen waren Moslem und bildeten eine auf der ismailitischen Lehre aufgebaute Sekte, die jeden anderen Glauben als den ihren ohne Ausnahme für falsch, und jede Handlung, die auf den Sieg ihres Glaubens gerichtet war, für erlaubt hielt. Der Islam dieser Sekte war mit zahlreichen indischen und zoroastrischen Gedankengängen durchsetzt und beruhte auf der Idee der Seelenwanderung, die dem eigentlichen Islam unbekannt war.

Gegründet wurde der Assassinenstaat um 1081, indem sich Hassan Ibn Sabàch mit seinen Anhängern in der Burg Alamut am Kaspischen Meer festsetzte. Er war das Oberhaupt des Ordensstaates, dessen Glieder ihm blind zu gehorchen hatten. Ed. Heyck in seiner Monographie „Die Kreuzzüge und das heilige Land“ meint:

„Für die spätere Organisation der christlichen Ritterorden ist das Assassinentum in einzelnen Hinsichten das Vorbild gewesen.“

Ed. Heyck vergleicht ferner die Assassinen nicht mit Unrecht mit den Jesuiten. In der Tat, genau so wie die Jesuiten alle Mittel zur Erreichung ihres Ziele für gut und erlaubt halten – da „der Zweck heilig ist, sind auch die Mittel heilig“ – und ihr Weg in der Geschichte durch Hekatomben von Opfern und Ströme von Blut gezeichnet war[Siehe E. und M. Ludendorff, „Das Geheimnis der Jesuitenmacht und ihr Ende“ und E. Ludendorff, „Kriegshetze und Völkermorden“.] und vielleicht noch wird, so betrachteten auch die Haschâschinen den Meuchelmord als ein durchaus erlaubtes und wirksamstes Mittel in dem Kampf um die Vorherrschaft ihres Glaubens.

Die Struktur des Staates war der Freimaurerei ähnlich. Die Assassinen trugen bestimmte Tracht – weiße Oberkleidung mit roter Mütze und einem Dolch – und unterschieden niedere und höhere Grade der Zugehörigkeit. Sie herrschten als „Eingeweihte“ über „profane“, durch Gewalt unterworfene grundbesitzende Bevölkerung, die für die Bedürfnisse der Ordensmitglieder zu sorgen hatte. Marco Polo, der venetianische Reisende, der eine interessante Beschreibung seiner Reisen hinterließ, erzählt, daß die Anhänger Hassans Ibn Sabàch mit Hilfe des Rauschgiftes Haschisch in den Schlaf versetzt wurden. Erwachend fanden sie sich in einem Garten unter schönen Mädchen in herrlichem Wohlleben. Durch gleiches Mittel fielen sie wieder in Schlaf und erwachten dann wieder in früherem Zustande. Dann wurde ihnen von dem Scheich eröffnet, daß sie inzwischen im Paradiese gewesen wären, wohin sie auch nach Abschluß der Seelenwanderung wieder gelangen würden. Auf diese Weise erreichte Hassan blinden Gehorsam und eine derartige Todesverachtung bei seinen Anhängern, daß Christen und Moslem immer wieder in Schrecken vor den geheimnisvollen Sektierern versetzt wurden.

Die Geschichte dieses eigenartigen Staatsgebildes ist nicht lang. In kurzer Zeit nach seiner Gründung breitete sich der Orden über ganz Persien aus. Eine Feste nach der anderen wurde erobert und zu einer Stütze des Ordens gemacht. Im Jahre 1096 rief der Emir von Haleb, Ridwan, die Assassinen aus Persien nach Syrien zum Zweck der Ausbreitung des schiitischen Sektenglaubens. Ein Neffe des Hassan, Abulfettah, setzte sich mit seinen Anhängern in unzugänglichen Burgen des Nossairier-Gebirges, einer nördlichen Fortsetzung des Libanon, fest, erschien also in dem „heiligen Lande“ der Jahwehanbeter fast zugleich mit den Kreuzfahrern. Ihre Bergfesten waren die Mordnester, die von einem finsteren Nymbus umgeben waren. Es galt als gefährlich, selbst von ihnen zu sprechen.

Unter den Dolchen der Assassinen sind zahlreiche christliche, aber auch mohammedanische Fürsten und Führer gefallen, je nachdem sie dem Orden als schädlich erschienen. Dr. Otto Henne am Rhyn schreibt in seiner „Kulturgeschichte der Kreuzzüge“:

„Sie bestreiten bald die eine, bald die andere Partei von ihren gefährlichsten Feinden, so daß anzunehmen ist, sie seinen von den Feinden ihrer Opfer benutzt worden. Die Templer[Siehe „Kriegshetze und Völkermorden“. Der Orden der Tempelherren wird von der Großen Landesloge der Freimaurer von Deutschland als ihr Vorläufer angesehen, dessen „Traditionen“ sie zu pflegen hätte. Jetzt hat die Große Landesloge sogar den Namen „Deutsch-christlicher Orden der Tempelherren“ angenommen. D. Verf.] besonders scheuten sich nicht, mit den Assassinen in geheime Verbindung zu treten; ja sie hielten sie von dem Vorhaben ab, zum Christentum überzutreten (!), um sie besser in der Gewalt zu haben.“

Unter anderen wurde auch der König von Jerusalem Konrad von Montferrat von den Assassinen ermordet. Inwiefern dabei die christlichen Ritterorden die Hand im Spiel hatten, dürfte schwer nachzuprüfen sein.

In der ersten Hälfte des XIII. Jahrhunderts ging die Bedeutung des Assassinenstaates zurück. Seine christlichen Nachahmer, die Templer und die Johanniter, gewannen, wie es aus den oben angeführten Worten Henne am Rhyns hervorgeht, immer mehr Gewalt über ihn. Und 1256 unterwarf der Sohn des Mongolen Dschingischan, Hulagu, die persischen Assassinen, zerstörte ihre über hundert Raub- und Mordnester und metzelte angeblich 12000 Ordensmitglieder nieder. Die syrischen Assassinen wurden 1270 durch den Sultan von Syrien und Ägypten Beibars unterworfen, der sie und ihre Dolche für seine Zwecke benutzte. Nach einer Empörung gegen Beibars und einem Mordversuch gegen ihn ließ er ihre Burgen besetzen. Ihre Dolche arbeiteten aber noch lange Zeit für ihn.

Die Sekte der Ismailiter besteht noch heute, hat aber das Morden nach Meinung Henne am Rhyns aufgegeben.

Obgleich der Assassinenstaat eher als ein Staat im Staate zu betrachten ist und über seine soziale Struktur genauere Angaben fehlen, verdient er volle Beachtung unserer Leser. Solch ein Staatsgebilde mit blind gehorchenden, okkult verblödeten „Eingeweihten“ und rechtlosen Untertanen ist das Musterbild eines freimaurerischen, eines Ordensstaates. Und da die Freimaurerei, obgleich im neuen Gewande und am Deutschen Dom anstatt des Tempels Salomos mauernd, lebt, und Okkultorden aller Art[Siehe Erich Ludendorff, „Vernichtung der Freimaurerei durch Enthüllung ihrer Geheimnisse“] auch heute noch im Verborgenen wirken, soll uns freien Deutschen der Assassinenstaat als warnendes Beispiel stets vor den Augen stehen.

[Lesen sie hier weiter, Anmerkung neuevolkswarte.wordpress.com]

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